BERLIN (dpa-AFX) - Der Strahlen- und Medizintechnikexperte Eckert & Ziegler blickt nach einem durchwachsenen Jahr 2020 zurückhaltend auf das laufende Jahr. Der Umsatz werde sich 2021 kaum verändern, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Berlin mit. 2020 waren die Erlöse von 178,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 176,1 Millionen Euro gesunken. Der Jahresüberschuss stieg hingegen von 22,0 auf 22,9 Millionen Euro. Hier will Eckert & Ziegler 2021 auf 29 Millionen Euro kommen.

Das Ergebnis je Aktie (EPS) habe im abgelaufenen Jahr splitbereinigt bei 1,11 Euro gelegen, hieß es weiter. Der Hauptversammlung wird mit 45 Cent je Aktie eine um drei Cent höhere Dividende vorgeschlagen. 2021 soll das EPS bei 1,40 Euro liegen. Die Prognose basiere auf einem gewichteten Durchschnittskurs von 1,15 US-Dollar pro Euro und der Annahme, dass aufgrund der Covid19-Pandemie weiterhin keine Schließungen wesentlicher Betriebsstätten oder Verwerfungen anderer Art erfolgten.

Der Kurs der Aktie des Unternehmens reagierte auf der Handelsplattform Tradegate zunächst kaum auf die Neuigkeiten./he/gl