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Drehen Gold und Silber nach ihrer Verschnaufpause wieder nach oben ab?

Die Euphorie im Edelmetallsektor, die noch unmittelbar im Umfeld der jüngsten US-Notenbanksitzung von Ende Januar herrschte, ist ein wenig verflogen. Bereits zum aktuellen Zeitpunkt jedoch von einer Ernüchterung in diesem Zusammenhang zu sprechen, wäre aus unserer Sicht verfrüht. Mit der aktuellen Verschnaufpause zollen Gold, Silber & Co. ihrer Aufwärtsbewegung von Jahresanfang ein wenig Tribut; nicht mehr und nicht weniger. Es ist derzeit schlichtweg eine technische Konsolidierung zu beobachten.

So eine Konsolidierungsphase gibt den entsprechenden Basiswerten immer auch die Gelegenheit, eine vollständige Überhitzung zu vermeiden, einen neuen Boden auszubilden bzw. den Grundstein für eine Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung zu legen. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings, dass während der Konsolidierungsphase keine wichtigen charttechnischen Unterstützungen verletzt werden; es im wahrsten Sinne des Wortes im Rahmen bleibt.

Bevor wir uns an dieser Stelle einmal Gold und Silber unter charttechnischen Aspekten genauer ansehen, noch ein Blick auf die anstehenden US-Konjunkturdaten. In den nächsten Handelstagen stehen einige sehr wichtige Daten in den USA an, die sich auch durchaus (nachhaltig) auf die Entwicklung des US-Dollars auswirken und somit zwangsläufig  auch Einfluss auf die Entwicklung der Edelmetalle erlangen könnten. Hier noch einmal die wichtigsten Daten im Schnelldurchlauf: Am 13.02. stehen die US-Verbraucherpreise an. Die US-Erzeugerpreise und die Daten zur Entwicklung der US-Einzelhandelsumsätze werden am 14.02. veröffentlicht. Am Freitag (15.02.) bleibt es spannend, denn mit den Daten zum US-Verbrauchervertrauen und zur US-Industrieproduktion werden nicht minder relevante Zahlen veröffentlicht. Nach der Handelswoche dürften man in Bezug auf den US-Dollar und die Edelmetalle also wissen, wo diese stehen. Schauen wir uns nun kurz die aktuelle charttechnische Situation bei Gold und Silber an.

Aktuell notiert Gold bei 1.313 US-Dollar. Die Konsolidierung spielte sich zuletzt oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 US-Dollar ab. Der aus unserer Sicht eminent wichtige Supportbereich um 1.290 US-Dollar geriet hierbei genauso wenig in Gefahr, wie der kurzfristige Aufwärtstrend. Das Chartbild offeriert weiterhin die Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung bis in den Bereich von 1.350 / 1.370 US-Dollar. Diesem vorgelagert befindet sich im Bereich von 1.325 US-Dollar das jüngste Verlaufshochs, das gegenwärtig ebenfalls als Widerstand fungiert. Kommen wir zu Silber.

Bei Silber zeigt sich eine ähnlich aussichtsreiche Konstellation. Das letzte Verlaufstief im Bereich von 15,3 US-Dollar (inkl. 200-Tage-Linie) blieb unberührt. Das Gleiche gilt für den kurzfristigen Aufwärtstrend. Die Konsolidierung verlief bislang oberhalb von 15,5 US-Dollar und somit oberhalb einer weiteren Unterstützung. Über allem thront jedoch das massive Widerstandscluster 16,0 / 16,3 US-Dollar, das zunächst aus dem Weg geräumt werden muss, damit Silber weiteres Aufwärtspotential kreieren kann.


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