Um finanzielle Probleme in den Griff zu bekommen, gibt es viele Wege. Im Endeffekt geht es sehr häufig zunächst einmal darum, einen Überblick über seine Finanzen zu bekommen. Sowie Einkommen und Ausgaben zu analysieren, was einem zeigt: Wo stehe ich denn eigentlich?

Zugegeben: Das sind die Basics, um bei finanziellen Problemen einen Überblick zu behalten. Es gibt jedoch ein anderes sehr einfaches Rezept, um Problemfelder wie die Rentenlücke oder Altersarmut anzugehen. Die gute Nachricht: Diesen Ratschlag zu befolgen ist wirklich ziemlich einfach.

Allerdings halten sich trotzdem viele Sparer und Investoren nicht an dieses Erfolgsrezept. Möglicherweise eine grundlegende Fehlentscheidung, die viel Geld kostet.

Finanzielle Probleme lösen: Die einfache Grundformel

Erst kürzlich bin ich bei meinen Recherchen auf den Collaborative Funds gestoßen und auf den dazugehörigen Blog von Morgan Housel, einem ehemaligen, US-amerikanischen Fool, der sich auf den Bereich der Behavioral Finance gestürzt hat. Eine seiner Geldregeln, um finanzielle Probleme zu lösen, besagte das Folgende:

„Mehr Geld zu sparen und geduldiger zu sein“ ist für die meisten Menschen zu einfach, um es ernst zu nehmen, aber es ist die beste Lösung für die meisten finanziellen Probleme.

Es ist eine sehr vielschichtige Aussage. Im Endeffekt sagt Morgan Housel an dieser Stelle, dass es zwei einfache Rezepte gibt, um sehr viel in den Griff zu bekommen. Mehr sparen, was möglicherweise noch der schwierigere Part ist. Verzicht ist nicht einfach, das Einkommen wiederum begrenzt. Aber: Das Geduldigsein ist eigentlich ein ziemlich einfach zu befolgender Ratschlag. Nur in der Praxis eben nicht.

Geduld können wir an dieser Stelle in weiten Teilen mit dem Zins- und Zinseszinseffekt synonym verwenden. Wer sein Geld investiert, der löst durch den konsequenten Vermögensaufbau viele finanzielle Probleme wie eine Rentenlücke oder Altersarmut. Die Crux ist jedoch: Viele Sparer und Investoren wollen tricksen und aus diesem Marathon einen Sprint machen. Aus diesem Grund scheitern sie sehr häufig, obwohl der Ansatz eigentlich sehr einfach zu befolgen und sehr sicher wäre. Ein Problem, das du nur für dich selbst lösen kannst.

Arbeitest du an einer Lösung …?

Finanzielle Probleme zu lösen könnte daher ein einfaches Rezept besitzen: Spare und investiere. Idealerweise so oft und so regelmäßig, wie es geht. Fang möglichst frühzeitig an und lass den Zinseszinseffekt seine Arbeit erledigen. Wenn du dieses Rezept befolgst, steht die Wahrscheinlichkeit nicht schlecht dafür, dass du deine Probleme lösen kannst.

Es liegt jedoch an dir. Tricksen oder das Umgehen einzelner Faktoren könnte dazu führen, dass du von diesem einfachen Pfad nicht nur abkommst. Nein, sondern auch, dass dein Lösungsansatz im Endeffekt teuer wird. Ob es das Risiko wert ist? Oder ob man nicht einfach bei der Basis bleiben sollte? Deine Entscheidung mit deinen Folgen, die du im Zweifel zu tragen hast.

Der Artikel Finanzielle Probleme lösen? Eigentlich so einfach … ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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Autor: Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst

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