Nachhaltiges Investieren bleibt ein Megatrend: Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) vermeldet einen Rekordstand bei den Bewerbungen für die nächste Bewertungsrunde für das FNG-Siegel.

Dieses Frühjahr bekam das Thema Nachhaltiges Investieren mit der EU-Offenlegungsverordnung einen verbindlichen Rahmen. Das Regelwerk will vor allem Transparenz schaffen und Anlegern verlässlich Orientierung bieten. Im Jahr 2022 steht dann eine Beratungsverpflichtung an, womit mehr Nachhaltigkeit bei der Kapitalanlage erzielt werden soll: In Beratungsgesprächen müssen dann auch die Nachhaltigkeitspräferenzen abgefragt werden. „Über Nacht wurden viele existierende, konventionelle Produkte zu Nachhaltigkeitsfonds“, erklärt Roland Kölsch, Geschäftsführer der QNG, die als Tochter des Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) für das FNG-Siegel zuständig ist. „Angesichts dieser Angebotsschwemme ist eine externe und unabhängige Prüfung des Inhalts und der Qualität der Nachhaltigen Geldanlage umso wichtiger, um ein glaubwürdiges Produktangebot zu gewährleisten. Allein schon, um ein wichtiges Ziel der EU – die Vermeidung von Greenwashing - sicherzustellen. Hier leistet das FNG-Siegel wertvolle Vorarbeit“, so Kölsch weiter in einer Presseinformation.  



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Quelle: Fondsdiscount.de