Der Branchenverband weist erneut darauf hin, dass man mit Fondssparplänen auch anhand kleinerer Summen der Inflation entgegenwirken kann– diese und weitere News im Überblick.

Aktienfonds können gute Alternative bieten


Sparbücher, Giro- und Tagesgeldkonten sind laut BVI trotz niedriger Zinsen für Bundesbürger nach wie vor die bevorzugte Sparform. Der Branchenverband weist gleichzeitig darauf hin, dass Fondssparpläne Sparern eine Möglichkeit bieten, Vermögen solide aufzubauen und damit dem Wertverlust durch Inflation entgegenzuwirken. Aus Sicht des BVI sind besonders Aktienfonds interessant: „Wer beispielsweise bereits vor 20 Jahren begonnen hat, 100 Euro pro Monat in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland einzuzahlen, hat im Durchschnitt ein Vermögen von 39.987 Euro (bei einer eingezahlten Summe von 24.000 Euro)“, so die BVI-Experten. Das entspräche im Durchschnitt – nach Abzug aller Fondskosten – einer Rendite von 4,8 Prozent im Jahr. „Allerdings glauben viele Deutsche, dass sich Vorsorge mit kleineren Summen nicht lohnt. Das ist ein Irrglaube.“ Der BVI unterstreicht, dass Fondssparen bei den meisten Banken bereits ab Beträgen von 25 oder 50 Euro möglich sei.



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Quelle: Fondsdiscount.de