Das in den Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist innerhalb eines Jahres weiter angestiegen – diese und weitere News im Überblick.

Fondsvermögen steigt um weitere 108 Milliarden Euro


Trotz eines anspruchsvollen Marktumfeldes im laufenden Jahr ist das Fondsvermögen deutscher Fonds, welches in Depotbanken verwahrt wird, nochmals in den letzten zwölf Monaten angestiegen. Das meldet der Branchenverband BVI, der die Statistik in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken regelmäßig erstellt. Demnach betreuten insgesamt 38 Verwahrstellen zur Mitte des Jahres 2020 ein Vermögen in Höhe von 2,376 Billionen Euro. Damit sei das Vermögen um fünf Prozent angewachsen, ein Jahr zuvor seien es 2,268 Billionen Euro gewesen. Der BVI gibt an, dass BNP Paribas als Depotbank das meiste Vermögen verwahrt (643 Milliarden Euro). Danach komme die State Street Bank (296 Milliarden Euro), HSBC Trinkaus & Burkhardt folge mit 271 Milliarden Euro. „34 Verwahrstellen sind im Geschäft mit offenen Wertpapierfonds mit einem Vermögen von 2.109 Milliarden Euro tätig, 11 mit offenen Immobilienfonds mit einem Vermögen von 239 Milliarden Euro“, so der BVI. Im Bereich der geschlossenen Investmentfonds (nach KAGB), so der Verband, verwahren 13 Verwahrstellen ein Vermögen von 28 Milliarden Euro.



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Quelle: Fondsdiscount.de