Die Frankfurter Investmentboutique von Frank Fischer hat rückwirkend den Geschäftsbetrieb für 2020 auf Klimaneutralität umgestellt. Diese und weitere News hier im Überblick.

Vorreiterrolle: Shareholder Value Management agiert klimaneutral


Die in Frankfurt am Main ansässige Gesellschaft hat mitgeteilt, das Geschäftsjahr 2020 rückwirkend klimaneutral abgeschlossen zu haben. Dazu habe Shareholder Value Management gemeinsam mit dem auf Klimaschutz ausgerichteten Dienstleister ClimatePartner die jährlich im Rahmen ihres Geschäftsbetriebs anfallenden CO2-Emissionen ermittelt. Dazu seien im Vorfeld sämtliche Emissionen der Geschäftstätigkeiten, wie beispielsweise Reisetätigkeiten, maximal reduziert worden. „Unvermeidbare Emissionen, die zum Beispiel aus der Nutzung des Bürogebäudes resultieren, wurden durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten kompensiert“, so das Unternehmen. Dafür hat Shareholder Value Management den Angaben zufolge zum einen regionale Baumpflanzprojekte in Deutschland sowie ein international anerkanntes Waldschutzprojekt in Brasilien unterstützt. So konnte das Unternehmen die CO2-Bilanz für 2020 ausgleichen – ClimatePartner und TÜV Austria bestätigten demnach die Klimaneutralität. In der Mitteilung verweist die Gesellschaft auf die gesellschaftliche Verantwortung. Dazu zähle neben der Umsetzung von ESG-Kriterien in den Fonds auch die nachhaltige Ausrichtung der operativen Unternehmensführung. Shareholder Value Management berät unter anderem den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (ISIN: DE000A0M8HD2), den Frankfurter Stiftungsfonds (ISIN: DE000A2DTMN6 ) sowie Frankfurter - Value Focus Fund (ISIN: LU0566535208).



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Quelle: Fondsdiscount.de