Für die Aktie des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport hat das neue Jahr alles andere als optimal begonnen. Der erste Handelstag bescherte dem Anteilsschein gleich starke Verluste und drückte den Kurs auf 72,46 Euro. In den Tagen danach ging es noch etwas weiter nach unten, sodass der seit Juni bestehende Seitwärtstrend durchbrochen wurde. Dessen Untergrenze befindet sich bei 72,27 Euro. Zwar ist der Verkaufsdruck inzwischen wieder aus der Aktie gewichen, trotzdem ist den Anlegern noch keine Rückkehr in den Seitwärtstrend gelungen. Das Papier steht aktuell bei 72,18 Euro.

Welche Erkenntnisse liefert der Ichimoku-Indikator?

Hier verläuft der Kurs unterhalb der Standardlinie (Kijun) und unterhalb Wolke (Kumo). Daraus ergeben sich zwei bärische Signale. Beim Blick auf den rechten Rand erkennt man, dass die Wolke bärisch geprägt ist. Sie weist einen rosafarbenen Körper auf. Seit dem 19. Dezember verläuft die drehende Linie (Tenkan) unterhalb der Standardlinie. Bei der Kreuzung wurde ein Death Cross gebildet, das bärisch zu werten ist. Die verzögerte Linie (Chikou) befindet sich unterhalb des Kurses und unterhalb der Wolke – daraus ergibt sich ein weiteres Short-Signal. Demzufolge liegen ausschließlich bärische Signale vor, sodass die Charttechnik zu einem klaren Verkaufssignal gelangt.

Video-Analyse zur Fraport Aktie:

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