Wenn Sie auf den Altmeister der Börse André Kostolany gehört haben, dann haben Sie in der Vergangenheit über Aluminium nachgedacht. Und das ist auch gut so. Wer auf Unternehmen setzt, die sich auf Industriemetalle oder strategische Metalle konzentrieren, sollte im nächsten Jahr eine gute Performance einfahren. So treibt die steigende Nachfrage im Zuge der Elektromobilität den Preis von Kupfer. Aber auch sogenannte strategische Metalle, wie z.B. Wolfram, werden vielfältig eingesetzt und können schwer substituiert werden. Die Verfügbarkeit von strategischen Metallen ist stärker beschränkt als die der Industriemetalle. Phasenweise kann es zu einer großen Lücke zwischen Angebot und Nachfrage kommen. Anleger profitieren dann von Knappheitspreisen. Wir verraten Ihnen, wo Chancen locken.

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Quelle: Kapitalerhoehungen.de