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Die erste Welle der Ausbruchsbewegung bei Gold ist offenkundig zum Erliegen gekommen. Das Edelmetall trat am gestrigen Donnerstag den Rückzug an und beginnt somit, den beachtlichen Preisanstieg der vorherigen Handelstage zu konsolidieren.

Unsere in der Kommentierung vom 20.02. geäußerte Befürchtung, dass der jüngste Höhenflug des Edelmetalls vornehmlich auf Spekulationen in Bezug auf weitere positive Überraschungen im FOMC-Sitzungsprotokoll (Veröffentlichung war am 20.02.) zurückzuführen sein könnte, hat sich somit zumindest in Teilen bestätigt. Dabei muss man natürlich ganz deutlich sagen, dass der Inhalt des FOMC-Sitzungsprotokolls selbst keine negativen Überraschungen in sich barg. Vielmehr haben sich die Markterwartungen hinsichtlich der weiteren Geldpolitik der US-Notenbank bestätigt. Doch, wie es so oft an den Finanzmärkten zu beobachten ist, bietet bereits das bloße Eintreten eines Ereignisses ausreichend Anlass für Gewinnmitnahmen. Insofern dürften sich vor allem kurzfristig orientierte Marktteilnehmer aus Gold verabschiedet haben.

Abgesehen von den aktuellen Gewinnmitnahmen macht das Chartbild bei Gold unverändert einen sehr robusten Eindruck und offeriert aus unserer Sicht weiterhin Kursziele auf der Oberseite. Wir hatten das Bewegungsziel, das unserer Meinung nach aus dem Ausbruch über die 1.315 US-Dollar resultieren würde, auf 1.350 bis 1.370 US-Dollar angesetzt. Bis auf 1.346 US-Dollar konnte Gold in der Folgezeit schließlich zulegen. Dass Gold diese Zielzone, die sich relativ deutlich anhand der charttechnischen Konstellation abzeichnete, fast erreichte, dürfte ebenfalls dazu beigetragen haben, dass Gewinne mitgenommen wurden. Grundsätzlich gilt: So lange sich die Konsolidierungen bei Gold oberhalb von 1.315 US-Dollar abspielen, ist das bullische Szenario aus unserer Sicht intakt. Selbst ein Test der 1.290 US-Dollar wäre unter bullischen Aspekten sogar noch zu tolerieren. In der nächsten Handelswoche ist es unter konjunkturellen Gesichtspunkten zunächst vergleichsweise ruhig. Der Donnerstag (28.02.) hat es dann allerdings in sich. Daten zum US-BIP, Daten zu den privaten Konsumausgaben in den USA und der Chicagoer Einkaufsmanagerindex könnten für Bewegung beim Greenback sorgen und somit auch (neue) Impulse für das Edelmetall liefern.

Die bis zuletzt starke Vorstellung von Gold verfehlte auch nicht ihre Wirkung auf die Kursentwicklung der Goldproduzenten. Schauen wir uns hierzu exemplarisch den Arca Gold Bugs Index (kurz HUI) an. Dieser konnte in den letzten Handelstagen mit dem Ausbruch über die 170 Punkte-Marke eine wichtige Weichenstellung vollziehen, scheiterte aber im Anschluss am Widerstand bei 180 Punkten. Unterm Strich hat sich die Ausgangsposition für den HUI allerdings deutlich verbessert. Die Trendwende bei den Goldwerten scheint vollzogen zu sein.


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