Askari entwickelt zahlreiche Lithium- und Goldvorkommen, jeweils in Australiens bester Lage. Risiken und Gewinnchancen sind und bleiben bei Explorern hoch. Spannung in einem interessanten Sektor bleibt garantiert.


In sehr geringen Tiefen von teilweise unter 20 Meter gelang es Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG), auf seinem Burracoppin-Goldprojekt weitere mächtige Goldmineralisierungen zu identifizieren. Sie waren zuvor durch geophysikalische Untersuchungsmethoden erkannt worden und konnten nun durch eine Reihe von Rückspülbohrungen bestätigt werden. Dabei wurden bis zu 8,5 Meter mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 4,88 g/t entdeckt. Besonders vorteilhaft für einen späteren Abbau ist, dass diese Mineralisierung in einer Tiefe von nur 19,5 Metern beginnt.

Etwa 15 Kilometer westlich des Burracoppin-Goldprojekts liegt im östlichen Weizengürtel des australischen Bundesstaates Western Australia die Edna-May-Goldmine. Sie wird von  Ramelius Resources betrieben und verfügt aktuell über eine Ressource von 31 Millionen Tonnen Gestein mit einem Goldgehalt von 1,0 g/t. Das entspricht 990.000 Unzen Gold. Für Askari Metals stellt die Edna-May-Mine deshalb so etwas wie den Ankerpunkt für das eigene Burracoppin-Projekt dar, denn dieses liegt genau in Streichrichtung, weshalb die Erwartung groß ist, auch hier auf signifikante Goldvorkommen stoßen zu können.
 

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Diesem Ziel ist Askari Metals mit der zweiten Phase seines Bohrprogramms auf Burracoppin einen großen Schritt näher gekommen. In der ersten Phase hatte man die Exploration darauf ausgerichtet, zu überprüfen, in welchem Zusammenhang die mineralisierten Zonen und deren Erweiterungen mit den historischen Gruben und Schächten stehen, die noch aus den 1930er Jahren stammen.
 

Askari Metals bestätigt sein geologisches Modell und entdeckt ein neues Mineralisierungsgebiet
Die jetzt abgeschlossene Phase II ging einen wesentlichen Schritt weiter, denn sie konzentrierte sich auf ein konkretes Mineralisierungsgebiet. Durch die zuvor durchgeführten geophysikalischen Untersuchungen und das von Askari Metals erstellte 3-D-Modell einer möglichen Mineralisierung war die Zone in den Fokus gerückt. Historisch erforscht war sie noch nicht, denn in der Vergangenheit sind auf diesem Teil des Burracoppin-Goldprojekts nur sehr wenige Bohrungen niedergebracht worden, deren Tiefe über fünf Meter hinausging.

Mit seinem Bohrprogramm betrat Askari Metals somit geologisches Neuland und hatte großen Erfolg, denn die eigene Erwartung, dass hier mehrere mineralisierte Zonen anzutreffen sind, die untereinander liegend parallel zu einander verlaufen, hat sich bestätigt. Durch diesen Erfolg konnte das Potential des Projekts erheblich gesteigert werden.
 


Gute Goldprojekte befinden sich häufig an und
auf Grünsteingürteln

 

Die oberflächennahe Mineralisierung erleichtert den späteren Abbau
Besonders erfreulich ist mit Blick auf einen späteren Abbau, dass die Mineralisierung für geologische Verhältnisse gleich direkt unter der Oberfläche beginnt. ABRC027, das beste Bohrloch, das in dieser Phase niedergebracht wurde, traf beispielsweise schon nach 19,5 Meter auf eine goldführende Schicht. Sie enthält über 8,5 Meter einen durchschnittlichen Goldgehalt von 4,88 g/t.

In ihm enthalten waren zwei stärker vererzte Zonen. Sie sind beide jeweils 2,5 Meter lang. Die Erste stellt den Beginn der Mineralisierung in 19,5 Meter Tiefe dar und enthält hohe 11,24 g/t Gold. Die zweite Zone beginnt in 26 Meter Tiefe und enthält 5,67 g/t Gold. Allein dieser Fund stellt schon einen sehr schönen Erfolg dar.

Doch der Bohrer durchschnitt im gleichen Bohrloch noch zwei weitere mineralisierte Zonen. Sie sind jeweils zwei Meter mächtig und liegen ebenfalls in Tiefen, die noch gut im Tagebau zu erreichen sind. In 46 Meter Tiefe wurde eine Zone mit 1,20 g/t Gold durchschnitten, während in 111 Metern Tiefe 2,15 g/t Gold angetroffen wurden.
 

Die Mineralisierung beginnt teilweise schon in fünf Meter Tiefe und enthält bis zu 13,2 g/t Gold
Weitere gute Bohrergebnisse konnten auch in anderen Löchern erzielt werden. Auch hier liegen die Mineralisierungen nicht sehr tief. In Bohrloch ABRC024 wurde das Gold sogar bereits nach nur fünf Bohrmetern erreicht. Andererseits durchteufte ABRC028 in 34 Metern Tiefe einen ein Meter mächtigen Abschnitt, der hohe 13,2 g/t Gold enthält.

Damit sind die Grundlagen für einen anhaltenden Bohrerfolg gelegt, denn das geologische Modell von Askari Metals hat sich als korrekt erwiesen und die bislang bekannten Zonen mit einer Goldmineralisierung konnten erheblich erweitert werden.

Nun sollen im nächsten Entwicklungsschritt weitere 3.000 Bohrmeter an Rückspülbohrungen niedergebracht werden. Ihre Aufgabe wird es sein, einmal die jetzt identifizierten Zonen weiterzuverfolgen und auszudehnen. Daneben sollen aber auch neue Ziele einem erstmaligen Test mit Bohrungen unterzogen werden.

Für die investierten Anleger sind das sehr gute Nachrichten, denn sie bestätigen, dass Askari Metals nicht nur in einem sehr spannenden Gebiet bohrt, das bisher noch nicht überprüft wurde. Auch das gewählte geologische Modell scheint eine hohe Plausibilität zu haben und könnte daher den Zugang zu weiteren ansprechenden Goldfunden öffnen.
 

 

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