Minus 31 Prozent: Die Airbus-Aktie hat im Corona-Jahr 2020 stärker gelitten als der französische CAC 40-Index und der EuroStoxx. Auf eine Dividende müssen Aktionäre deshalb verzichten.

Hoffnungen setzen Analysten auf eine Erholung in der Luftfahrtbranche im laufenden Jahr. Die meisten Flugzeuge wurden im ersten Quartal nach Asien und Nordamerika ausgeliefert. 

Airbus-Chef Guillaume Faury betonte auf der Hauptversammlung, dass sich der Markt voraussichtlich von der Coronakrise zwischen den Jahren 2023 und 2025 erholen werde - allerdings gelte dies zuerst für Inlandsflüge und kürzere Strecken. Der internationale Flugverkehr, der meist von Großraumflugzeugen betrieben wird, werde wahrscheinlich noch länger schwach bleiben und noch einige Jahre nicht wieder auf das Niveau vor Corona zurückkehren, so der 53-jährige Franzose.

Die Analysten der Bank of America (BofA) haben Airbus auf die Liste ihrer "besten Ideen für das 2. Quartal" gesetzt - Kursziel 128 Euro.

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Video: Martin Kerscher, Text: Julian Schick, mit dpa

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