Warum Neobroker für Investoren so interessant sind

Fintechs sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Diese Unternehmen, meist Startups, haben das Ziel, mit innovativer Finanztechnologie die Investmentbranche aufzurollen. Kein Wunder also, dass sich Investoren für die kleinen, findigen Unternehmen interessieren, die den etablierten Banken zum Teil mächtig Konkurrenz machen. Doch was steckt hinter dem Erfolg dieser Unternehmen und warum sind sie für Investoren so interessant?

Neobroker schnell erklärt

Viele Fintechs haben sich der Entwicklung von Neobroker-Apps verschrieben. Dabei handelt es sich häufig um Handelsplattformen, auf denen Anleger und Trader ihre Börsengeschäfte abwickeln können. Das Spektrum reicht dabei von Wertpapierhandel und Handel mit ETFs, über CFD-Geschäfte, bis hin zum Handel mit exotischen Assets wie Kryptowährung. Die Apps, die meist schlank und bedienerfreundlich im Design sind, ermöglichen es den Nutzern, bequem mit dem Smartphone ihre Trades zu tätigen.

Neukundenakquise durch attraktive Gebührenmodelle

Viele große Banken bieten ihren Kunden auch Apps, mit denen sie traden können. Dennoch werden Neobroker immer beliebter. Einer der wichtigsten Gründe dafür: Die Ordergebühren und die Depotführung sind bei Neobrokern um einiges geringer als bei Banken. Manche Neobroker, wie nextmarkets erheben sogar überhaupt keine Order- und Depotführungsgebühren, was die App vor allem für Daytrader besonders attraktiv macht.

Breite Produktpalette und innovative Investitionsmodelle

Es reicht längst nicht mehr aus, sich nur auf eine bestimmte Kundengruppe zu konzentrieren. Je breiter das Produktspektrum ist, in das investiert werden kann, desto besser. Der Neobroker nextmarkets bietet mit über 7.000 Aktien und 1.000 ETFs hier das wohl größte Produktportfolio. Vor allem, da hier nahezu alle Werte auch als CFD gehandelt werden können.

Damit auch Menschen an der Wertentwicklung von hochnotierten Aktien teilhaben können, ohne vierstellige Beträge zu investieren, bietet das Kölner Fintech die Option auf „Fractional Trading“ an. Dabei wird nur ein Bruchteil einer Aktie gekauft. So können zum Beispiel nur 50 Euro in eine Amazon-Aktie investiert werden, die zurzeit um die 2.000 Euro kostet.
Der Neobroker bietet außerdem eine Handelsplattform für Bitcoin & Co, sodass auch Anleger, die in Kryptowährung investieren wollen, nicht zu kurz kommen.

Mit solchen innovativen und flexiblen Finanzprodukten sowie einer schlanken Kostenstruktur werben Fintechs den gewöhnlichen Banken die Kunden ab.

Investoren als starke Partner

Banken sind häufig „nur“ operative Partner, mit denen Fintechs zusammenarbeiten, um das angelegte Geld ihrer Kunden einzulagern. Viele Banken sind aber dazu übergegangen, sich auch finanziell an einem Fintech zu beteiligen. Sie versprechen sich durch die Zusammenarbeit mit einem Fintech die Digitalisierung des eigenen Kundengeschäfts voranzutreiben. Auf diese Weise profitieren drei Parteien gleichermaßen: das Fintech, die Bank und der Kunde.

Das Kölner Unternehmen nextmarkets hat zum Beispiel 6 Millionen Euro bekommen im Rahmen einer Finanzierungsrunde. Investoren sind hier unter anderem die Axel Springer Media for Equity und die Cryptology Asset Group, die sich auf Investitionen im Bereich Kryptowährung spezialisiert hat.

Bild: Investoren unterstützen Startups mit smarten, zukunftsträchtigen Ideen.

Fazit

Durch den Trend hin zu Neobrokern haben Investoren ein berechtigtes Interesse an Fintech-Unternehmen, die Anlegern ein breites Spektrum an Finanzprodukten anbieten. Banken versprechen sich durch die Unterstützung der technikaffinen Startups, ihr eigenes Geschäft besser digitalisieren zu können, wodurch am Ende auch der Kunde profitiert.


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