IRW-PRESS: Condor Gold Plc.: Solide Ergebnisse der Infill-Bohrungen im Bereich des Tagebaus La India: 17,4 m mit 3,27 g/t Gold, einschließlich 2,1 m mit 15,13 g/t Gold

30. März 2021 - Condor Gold (AIM: CNR; TSX: COG - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/condor-gold-plc/) gibt bekannt, dass die ersten 40 Bohrlöcher für einen kombinierten 2.170 m langen Bohrkern im Rahmen des Infill-Bohrprogramms bei den Starter-Tagebaugruben La India fertiggestellt wurden (siehe Pressemitteilungen vom 7. Dezember 2020, 19. Januar 2021 und 9. März 2021).

Das Hauptziel des Bohrprogramms ist die Bereitstellung von Bohrproben in einem Abstand von 25 m in den beiden hochgradigen Starter-Tagebaugruben (mit bis zu 35 m Tiefe) innerhalb der Mineralreserve der Haupttagebaugrube La India. Wie bereits bekannt gegeben wurde, umfassten die Bohrarbeiten in der nördlichen Starter-Grube 25 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.273 m. Vier dieser Bohrlöcher waren Zwillingsbohrungen zu bestehenden RC-Bohrungen. Die Bohrungen in der südlichen Starter-Grube stehen kurz vor Abschluss, wobei insgesamt 15 Bohrlöcher mit 897 m Gesamtlänge, einschließlich von vier Zwillingslöchern zu bestehenden RC-Bohrungen, absolviert wurden (Abbildung 1). Die Bohrergebnisse für insgesamt sechs Bohrlöcher liegen nun vor. Diese Löcher befinden sich allesamt am nördlichen Ende der nördlichen Starter-Grube. Zwei dieser Löcher (LIDC404 und LIDC405) wurden bereits gemeldet. Die bisher eingegangenen Bohrergebnisse unterstützen das Geomodell, das in der Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzung sowie dem Minenplan verwendet wird, und verleihen diesem ein höheres Konfidenzniveau. Sie beinhalten zwei bedeutende Bohrabschnitte.

Eckdaten

- LIDC406 durchteufte 17,90 m (17,4 m wahre Mächtigkeit) mit 3,27 g/t Gold ab 24,55 m Bohrtiefe, einschließlich 2,1 m mit 15,1 g/t Gold ab 36,0 m Bohrtiefe.

- LIDC412 durchteufte 7,65 m (7,5 m wahre Mächtigkeit) mit 3,55 g/t Gold ab 19,0 m Bohrtiefe.

- Im Bereich der Starter-Gruben bei La India wurden insgesamt 2.170 m an Infill- und RC-Ersatzbohrungen in 40 Bohrlöchern absolviert.

Mark Child, Chairman und CEO sagt dazu:

Ein Bohrabschnitt von 17,90 m (17,4 m wahre Mächtigkeit) mit 3,27 g/t Gold ab 24,55 m Bohrtiefe in Bohrloch LIDC406, einschließlich 2,1 m mit 15,1 g/t Gold, ist sehr ermutigend und gibt uns deutlich mehr Vertrauen in das geologische Modell, die Mineralressourcen- und Mineralreservenberechnung und den Minenplan. Der Bohrabschnitt stammt aus der nördlichen Starter-Grube bei La India, die sich innerhalb der primären Mineralreserve des vollständig genehmigten Tagebaus La India befindet. Das Geologenteam hat hervorragende Arbeit geleistet und im Bereich der beiden Starter-Gruben bei La India insgesamt 2.170 m an Infill- und RC-Ersatzbohrungen in 40 Bohrlöchern absolviert. Bislang liegen die Analyseergebnisse für nur 6 Bohrlöcher vor. Im Rahmen des aktuellen Bohrprogramm müssen noch rund 1.400 Bohrmeter niedergebracht werden.

Abbildung 1. Das Foto zeigt die abgeschlossenen (gelb) und anstehenden (rot) Infill-Bohrlöcher in der Starter-Tagebaugrube La India sowie die für eine Verzwillingung vorgeschlagenen RC-Bohrlöcher (grün) (Foto aus Google Earth).

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Jüngste Analyseergebnisse

Die Ergebnisse aus den ersten sechs Bohrlöchern, die sich allesamt am nördlichen Ende der nördlichen Starter-Grube befinden, liegen nun vor. Die Ergebnisse der ersten beiden Löcher, die in einer Pressemeldung am 9. März gemeldet wurden, erprobten nur den Teil der mineralisierten Hauptstruktur im Liegenden. Die jüngsten Ergebnisse beinhalten zwei Bohrlöcher, die die gesamte mineralisierte Hauptstruktur erprobten. Beide dieser Bohrlöcher lieferten bedeutende Goldabschnitte, was die Kontinuität der Goldmineralisierung in der Struktur La India bestätigt und das in der Mineralressourcen- und MIneralreservenschätzung verwendete Geomodell untermauert.

1. Bohrloch LIDC406 (Abbildung 2) erprobte eine Zone, in der sich die mineralisierte Struktur in zwei geschichtete Erzgänge in engem Abstand aufteilt - beide dieser Erzgänge weisen entlang der Struktur eine starke Brekzienbildung auf. In geringer Tiefe wurden handwerkliche Abbaustätten durchteuft, die Strossen umfassten jedoch nur eine Mächtigkeit von 0,8 m der oberen Struktur. Beide Mineralisierungsstrukturen haben die folgenden bedeutenden Abschnitte geliefert:

17,90 m (17,4 m wahre Mächtigkeit) mit 3,27 g/t Gold ab 24,55 m Bohrtiefe, einschließlich der folgenden beiden Teilabschnitte:

i. 4,45 m (4,3 m wahre Mächtigkeit) mit 4,20 g/t Gold ab 24,55 m Bohrtiefe und

ii. 9,35 m (9,1 m wahre Mächtigkeit) mit 4,20 g/t Gold ab 33,90 m Bohrtiefe einschließlich 2,1 m mit 15,13 g/t Gold

2. Bohrloch LIDC412 wurde rund 50 m entlang des Streichens südwestlich von LIDC406 niedergebracht, wo die Mineralisierung zu einer einzigen mineralisierten Hauptstruktur zusammenläuft. Dieses Bohrloch lieferte auch einen bedeutenden Bohrabschnitt von 7,65 m (7,5 m wahre Mächtigkeit) mit 3,55 g/t Gold ab 19,0 m Bohrtiefe - dies entspricht dem Geomodell (Abbildung 3).

Die verbleibenden zwei Bohrlöcher (LIDC407 und LIDC408) wurden beide innerhalb der Oberflächenprojektion der Bohrungen in der mineralisierten Hauptzone angesetzt (gestartet). Man nahm an, dass die Mineralisierung in der Hauptzone am Ansatzpunkt von LIDC407 erodiert ist, eine Durchörterung von 4,40 m (4,3 m wahre Mächtigkeit) mit 3,20 g/t Gold zeigt jedoch, dass im Liegenden eine Goldmineralisierung mit Gehalten vorliegt, die eine weitere Untersuchung rechtfertigt (Abbildung 3).

Tabelle 1: Analyseergebnisse der Infill-Bohrungen bei La India, nördliche Starter-Grube

BohrlochUTM Bohrervon bis Bohr-wahreGoldSilbAnmerkung

-Nr. WGS8Neigun (m) (m)länge (g/er

4-16Ng (m) Mächtt) (g/

, / igkei t)

Azimut t

Ansat (m)

zpunk

t

LIDC406 57488-51/238,759,851,10 1,1 1,808,4 Erzgang +

7E 7 Brekzie

1409 im

965N Liegenden

348

d.

M.

24,543,217,9017,4 3,277,0 Amalgamier

5 5 te

geschichte

Erzgänge

Nr. 1

und 2,

einschlie

ßlich

Bohrabsch

nitt von

4,1 m

mit

geringgra

diger

Mineralis

ierung

einschli 24,529,84,45 4,3 4,207,2 Verworfene

eßl 5 0 r

. geschicht

eter

Erzgang

Nr. 1,

amalgamie

rtes

Hangende

und

Liegendes

von

handwerkl

icher

Abbaustät

te

(einschl 24,528,53,95 3,8 3,794,8 Brekziöser

ießl 5 0

.) Erzgang im

Hangende

(ausschl 28,529,30,80 0,8 - - Hohlraum,

ießl 0 0 handwerkli

.) cher

Abbau

(einschl 29,329,80,50 0,5 7,4026,0Erzgang im

ießl 0 0

.) Liegenden

und eins 33,943,29,35 9,1 4,207,0 Verworfene

chließl 0 5 r

. geschicht

eter

Erzgang

Nr. 2

und

Quarzbrek

zie im

Liegenden

(einschl 36,038,12,15 2,1 15,114,3Brekziöser

ießl 0 5 3

.) Quarzerzga

ng

LIDC407 57486-50/230,005,905,90 5,8 0,7912,3Brekzie

0E 9 im

1409 Liegenden

899N +

376 Erzgang

d.

M.l

LIDC408 57486-50/230,004,404,40 4,3 3,2016,2Brekzie

7E 9 im

1409 Liegenden

889N +

371 Erzgang

d.

M.

LIDC412 57488-50/2319,026,67,65 7,5 3,5515,9Verworfene

5E 9 0 5 r

1409 geschicht

905N eter

371 Erzgang

d.

M.l

Die wahre Mächtigkeit wird auf Grundlage der aktuellen Interpretation der Erzgänge interpretiert und könnte in Zukunft geändert werden.

Abbildung 2. Querschnitt mit Goldabschnitten aus Bohrloch LIDC406. Dicke gelbe Linie = Umriss der nördlichen Starter-Grube; farbige Blöcke = aktuelles Blockmodell der Mineralressource; Goldabschnitte: schwarz = ununterbrochener Bohrkernabschnitt, rot = zusammengesetzter gewichteter durchschnittlicher Bohrkernabschnitt aus dem Hangenden und Liegenden des Abbauhohlraums.

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Abbildung 2. Querschnitt mit Goldabschnitten aus Bohrloch LIDC407, LIDC408 und LIDC412. Dicke gelbe Linie = Umriss der nördlichen Starter-Grube Pit; farbige Blöcke = aktuelles Blockmodell der Mineralressource.

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Bohrprogramm - Ausblick

Das Bohrprogramm wird ständig auf der Grundlage geologischer Beobachtungen aus der Bohrkernprotokollierung bewertet und angepasst. Quarzgänge und Brekzien wurden im Liegenden des Muttergesteins identifiziert, in einigen Fällen 10 bis 20 m unterhalb des Hauptgangs sowohl in der nördlichen als auch in der südlichen Starter-Grube. Infolgedessen werden ausgewählte benachbarte Infill-Bohrungen über die ursprünglich geplante Tiefe hinaus verlängert, um auf den Quarzgang im Liegenden und die Brekzien abzuzielen. Ziel ist es, vorhandene vermutete Mineralressourcen schnell hochzustufen und möglicherweise (im Bereich der Ziele im Liegenden) in die Mineralressourcenkategorie angedeutet auszudehnen und sie möglicherweise in den Minenplan aufzunehmen.

Bis dato wurden ca. 2.120 m an Kernbohrungen niedergebracht. Es wird erwartet, dass weitere Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 265 m erforderlich sind, um die Infill-Bohrungen und Bohrungen zum Ersatz der RC-Bohrungen im Abstand von 25 m innerhalb und in unmittelbarer Umgebung der beiden Starter-Tagebaugruben fertigzustellen.

Nach Abschluss der Bohrungen in der südlichen Starter-Grube besteht die nächste Stufe des Infill-Bohrprogramms darin, weitere 14 RC-Bohrlöcher (1.142 Bohrmeter) zu verzwillingen, die sich innerhalb des Grubenmodells der Mineralressource für La India befinden.

Über die Bohrtechniken

Die Bohrungen werden mittels raupenmontierter Hochleistungsbohrgeräte niedergebracht. Alle Bohrungen werden unter Verwendung von Kernbohrtechniken niedergebracht, bei denen PQ-Kernrohre mit großem Durchmesser und Dreifachverrohrung in den mineralisierten Zonen verwendet werden, um eine gute Probenausbringung sicherzustellen. Bohrungen in der Nähe der Oberfläche und in der Nähe von historischer und handwerklicher Abbaustätten können für das Bohrpersonal eine Herausforderung darstellen. Das Bohrprogramm profitiert jedoch von der Beschäftigung lokaler Geologen, Außendienstmitarbeitern und erfahrener Bohrunternehmen, die alle über ein Jahrzehnt an Bohrerfahrung in La India verfügen. Folglich wurden alle Zieltiefen erreicht und eine gute Probenausbringung wird erzielt.

Über das Analyseverfahren

Der Bohrkern wird zersägt und eine Hälfte des Bohrkerns wird vor Ort von Condor-Mitarbeitern beprobt und verpackt. Die Proben werden jede Woche in Chargen aus zwei oder drei Bohrlöchern zu Bureau Veritas akkreditierten Probenaufbereitungslabor in Managua transportiert und in der Regel innerhalb von 5 bis 10 Tagen nach Fertigstellung der Bohrung an das Labor geschickt. Teilproben der pulverisierten Gesteinsproben werden zur Untersuchung an Bureau Veritas akkreditiertes analytisches Labor in Vancouver, Kanada, weitergeleitet. Wie bei vielen anderen Betreibern kommt es aufgrund der Nachfrage in der Branche und der Beschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie zu Verzögerungen beim Rücklauf der Analyseergebnisse.

Über die Startergruben

Am 25. Januar 2019 hat SRK Consulting (UK) Limited eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung (die MRS; siehe Pressenmeldung vom 28. Januar 2019) für Condors 100-%iges Projekt La India in Nicaragua abgeschlossen. Die Ressource umfasst 9,85 Millionen Tonnen (Mio. Tonnen) mit 3,6 g/t Gold für 1.140.000 Unzen Gold in der Kategorie angedeutet und 8,48 Mio. Tonnen mit 4,3 g/t Gold für 1.179.000 Unzen Gold in der Kategorie vermutet.

Die Erzgangabfolge La India beherbergt eine Tagebau-Mineralressource von 8.377.000 Tonnen mit 3,1 g/t Gold für 837.000 Unzen Gold in der Kategorie angedeutet und 887.000 Tonnen mit 2,4 g/t Gold für 69.000 Unzen Gold in der Kategorie vermutet. Unter dem Tagebau La India befindet sich eine untertägige geschätzte Mineralressource von 678.000 Tonnen mit 4,9 g/t Gold für 107.000 Unzen Gold in der Kategorie angedeutet und 1.718.000 Tonnen mit 5,6 g/t Gold für 309.000 Unzen Gold in der Kategorie vermutet.

Das MRS-Update vom 25. Januar 2019 hat die Schätzung der Mineralressourcen im Tagebau La India nicht wesentlich geändert, und folglich blieb die Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 (Pre-Feasibility Study/PFS) unverändert. Der Tagebau in La India verfügt über eine vorhandene wahrscheinliche Mineralreserve von 6,9 Millionen Tonnen mit 3,01 g/t Gold für 675.000 Unzen Gold.

Wie am 4. März 2020 bekannt gegeben (siehe Pressemeldung), hat Condor interne Studien zu leicht zugänglichem hochgradigem Material in der genehmigten Tagebaugrube La India durchgeführt. Die Starter-Tagebaugruben innerhalb des Tagebaus La India enthalten eine verdünnte Tonnage von 387.000 Tonnen mit 4,29 g/t Gold für 53.000 Unzen Gold. Condor hat diese Studien anschließend weiter vorangetrieben. Innerhalb einer konzipierten Tagebaugrube haben die Starter-Tagebaugruben zwei Szenarien. Bei einem Cutoff-Gehalt von 0,75 g/t Gold, 635.000 Tonnen mit 3,32 g/t Gold für 67.800 Unzen Gold mit einem Abraumverhältnis von 4,5 zu 1. Unter Verwendung eines Cutoff-Gehalts von 2,0 g/t Gold, 445.000 Tonnen mit 4,17 g/t Gold für 59.700 Unzen Gold mit einem Abraumverhältnis von 6,8 zu 1. Siehe Tabelle 1 unten:

Tabelle 2: Starter-Tagebaugruben innerhalb der genehmigten Haupttagebaugrube La India

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Anmerkungen:

1. Ressourcen schließen Material der Kategorien angedeutet und vermutet innerhalb des Ressourcenmodells 2019 ein.

2. Tabellarische Aufstellung der Ressourcen aus Condors internen Schätzungen, die leicht von SRKs Gesamtsummen abweichen können.

3. Ressourcen sind innerhalb der Teiltagebaugruben Tajo 3, 4 und 7 enthalten.

4. Cutoff-Gehalt von 2,0 g/t Gold sieht vor, dass 190.000 Tonnen Erz mit 1,33 g/t (8.100 Unzen) für zukünftige Aufbereitung auf Halde geschüttet werden.

- Ende -

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Condor Gold Plc

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+44 (0) 20 7493 2784

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Roland Cornish und James Biddle

+44 (0) 20 7628 3396

SP Angel Corporate Finance LLP

Ewan Leggat

+44 (0) 20 3470 0470

Blytheweigh

Tim Blythe, Camilla Horsfall und Megan Ray

+44 (0) 20 7138 3204

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

Über Condor Gold Plc:

Condor Gold Plc wurde im Mai 2006 an der AIM zugelassen und erlangte im Januar 2018 darüber hinaus die Notierung an der TSX. Das Unternehmen ist ein Goldexplorations- und -erschließungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Nicaragua.

Im August 2018 gab das Unternehmen bekannt, dass das Umweltministerium in Nicaragua eine Umweltgenehmigung (UG) für die Entwicklung, den Bau und den Betrieb einer Verarbeitungsanlage mit einer Verarbeitungskapazität von bis zu 2.800 Tagestonnen in seinem zu 100 % unternehmenseigenen Goldprojekt La India (Projekt La India) erteilt hat. Die UG gilt als die Hauptgenehmigung für den Bergbau in Nicaragua. Condor Gold veröffentlichte im Dezember 2014 eine Vormachbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study; PFS) für das Projekt, die in einem technischen Bericht zusammengefasst ist, wie unten definiert. Die PFS beschreibt eine Tagebau-Mineralreserve von 6,9 Millionen Tonnen mit 3,0 Gramm Gold pro Tonne, also 675.000 Unzen Gold in der wahrscheinlichen Kategorie, die 7 Jahre lang jährlich 80.000 Unzen Gold produzieren könnte. Das Projekt La India enthält eine Mineralressource von 9.850.000 Tonnen mit einem Gehalt von 3,6 Gramm Gold pro Tonne, also 1.140.000 Unzen Gold, in der angezeigten Kategorie sowie 8.479.000 Tonnen mit einem Gehalt von 4,3 Gramm Gold pro Tonne, also 1.179.000 Unzen Gold in der abgeleiteten Kategorie. Die angezeigte Mineralressource versteht sich einschließlich der Mineralreserve. Bei der Berechnung der Tagebau- bzw. Tiefbauressourcen wurde ein Goldpreis von 1.500 USD pro Unzen sowie ein Cutoff-Wert von 0,5 Gramm Gold pro Tonne bzw. 2,0 Gramm Gold pro Tonne unterstellt. Bei einem Teil der abgeleiteten Ressource wurde ein Cutoff-Wert von 1,5 Gramm Gold pro Tonne angewendet. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit ist daher nicht gesichert. Es ist ungewiss, ob die Mineralressourcen zur Gänze oder auch nur zum Teil zu Mineralreserven umgewandelt werden können.

Im April bzw. Mai 2020 wurden die Umweltgenehmigungen für die Tagebaugruben Mestiza und America erteilt. Die beiden Gruben befinden sich in der Nähe des Projekts La India. Die Tagebaugrube Mestiza beinhaltet 92.000 Tonnen Material mit einem Gehalt von 12,1 Gramm Gold pro Tonne (36.000 enthaltene Unzen Gold) in der Kategorie der angezeigten Mineralressourcen und 341.000 Tonnen Material mit einem Gehalt von 7,7 Gramm Gold pro Tonne (85.000 Unzen enthaltenes Gold) in der Kategorie der abgeleiteten Mineralressourcen. Die Tagebaugrube America beinhaltet 114.000 Tonnen Material mit einem Gehalt von 8,1 Gramm Gold pro Tonne (30.000 Unzen) in der Kategorie der angezeigten Mineralressourcen und 677.000 Tonnen Material mit einem Gehalt von 3,1 Gramm Gold pro Tonne (67.000 Unzen) in der Kategorie der abgeleiteten Mineralressourcen. Nach der Genehmigung der Tagebaugruben America und Mestiza plus der Tagebaugrube La India verfügt Condor über eine Abbaugenehmigung für Tagebau-Mineralressourcen im Umfang von 1,12 Millionen Unzen Gold, einschließlich einer Mineralreserve von 6,9 Millionen Tonnen mit 3,0 g/t Gold, also 675.000 Unzen Gold.

Haftungsausschluss

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Qualifizierte Sachverständige

Die Mineralressourcenschätzung wurde von Ben Parsons, einem leitenden Berater für Ressourcengeologie bei SRK Consulting (U.S.), Inc., einem Mitglied des Australian Institute of Mining and Metallurgy, MAusIMM(CP), durchgeführt. Ben Parsons verfügt über etwa achtzehn Jahre Erfahrung in der Exploration, der Definition und dem Abbau von Edel- und Basismetall-Mineralressourcen. Ben Parsons ist Vollzeitangestellter von SRK Consulting (U.S.), Inc., einem unabhängigen Beratungsunternehmen, und verfügt über ausreichende Erfahrung, die für die Art der Mineralisierung und die Art der betrachteten Lagerstätte sowie für die Art der Tätigkeit, die er ausübt, relevant ist, um als qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) der Canadian Securities Administrators und gemäß den Anforderungen der Ausgabe Juni 2009 der AIM Note for Mining and Oil & Gas Companies zu gelten. Ben Parsons stimmt der Veröffentlichung der Inhalte in dieser Pressemitteilung in der Form und dem Kontext, in dem sie erscheinen, zu und bestätigt, dass diese Informationen korrekt und nicht falsch oder irreführend sind.

Die für die Lagerstätten Mestiza und America gemeldeten Studien zur Abbauverwässerung wurden unter der Aufsicht von Dr. Tim Lucks, leitendem Berater für Geologie & Projektmanagement bei SRK Consulting (UK) Limited durchgeführt. Dr. Lucks ist Mitglied des Australian Institute of Mining and Metallurgy, MAusIMM(CP). Tim Lucks ist ein unabhängiger qualifizierter Sachverständiger im Sinne von NI 43-101 definiert. Tim Lucks stimmt der Veröffentlichung der Inhalte, die sich auf die Verwässerungsstudien für America und Mestiza beziehen, in der Form und in dem Kontext, in dem sie erscheinen, zu und bestätigt, dass diese Informationen korrekt und nicht falsch oder irreführend sind.

Die technischen und wissenschaftlichen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Gerald D. Crawford, P.E., Chief Technical Officer von Condor Gold Plc,, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101 geprüft, verifiziert und genehmigt.

Die technischen und wissenschaftlichen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Andrew Cheatle, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen gemäß NI 43-101, geprüft, verifiziert und genehmigt.

Technische Informationen

Bestimmte in dieser Pressemitteilung enthaltene Offenlegungen wissenschaftlicher oder technischer Art wurden aus dem technischen Bericht mit dem Titel Technical Report on the La India Gold Project, Nicaragua, December 2014 vom 13. November 2017 mit Gültigkeitsdatum 21. Dezember 2014 (der technische Bericht), der gemäß NI 43-101 erstellt wurde, zusammengefasst oder extrahiert. Der technische Bericht wurde von oder unter der Aufsicht von Tim Lucks, Principal Consultant (Geologie & Projektmanagement), Gabor Bacsfalusi, Principal Consultant (Bergbau), Benjamin Parsons, Principal Consultant (Ressourcengeologie), jeweils von SRK Consulting (UK) Limited, und Neil Lincoln von Lycopodium Minerals Canada Ltd. erstellt, die alle unabhängige qualifizierte Sachverständige gemäß NI 43-101 sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf das Unternehmen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, einschließlich Aussagen in Bezug auf: die laufenden Studien zur Abbauverwässerung und der Grubenoptimierung sowie die Aufnahme dieser Studien in einen Abbauplan oder zukünftige Erschließungs- und Produktionspläne für das Projekt La India. Zukunftsgerichtete Informationen werden oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie wollen, antizipieren, planen, fortsetzen, Strategien, schätzen, erwarten, projizieren, vorhersagen, Potenzial, anpeilen, beabsichtigen, glauben, potenziell, könnte, möglicherweise, wird und ähnliche Ausdrücke angezeigt. Zukunftsgerichtete Informationen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und basieren auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt der Aussagen, einschließlich Annahmen in Bezug auf: zukünftige Rohstoffpreise und Lizenzgebührensysteme; die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte; den Zeitpunkt und die Höhe von Investitionsausgaben; zukünftige Währungswechselkurse und Zinssätze; die Auswirkungen des zunehmenden Wettbewerbs; allgemeine Bedingungen auf den Wirtschafts- und Finanzmärkten; die Verfügbarkeit von Bohr- und damit verbundener Ausrüstung; Auswirkungen der Regulierung durch Regierungsbehörden; den Erhalt erforderlicher Genehmigungen; Lizenzgebührensätze; zukünftige Steuersätze; zukünftige Betriebskosten; die Verfügbarkeit zukünftiger Finanzierungsquellen; die Fähigkeit zur Beschaffung von Finanzmitteln und Annahmen, die den Schätzungen in Bezug auf bereinigte Betriebsmittel zugrunde liegen. Viele Annahmen basieren auf Faktoren und Ereignissen, die sich der Kontrolle des Unternehmens entziehen, und es gibt keine Garantie dafür, dass sie sich als korrekt erweisen werden.

Solche zukunftsgerichteten Informationen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden, einschließlich Risiken im Zusammenhang mit: Mineralexplorations-, Erschließungs- und Betriebsrisiken; der Schätzung von Mineralisierung, Ressourcen und Reserven; den Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften der Ressourcenindustrie; Wettbewerbsbedingungen; Betriebsrisiken; Liquiditäts- und Finanzierungsrisiken; Explorationskosten; nicht versicherbaren Risiken; Interessenkonflikten; Risiken des Betriebs in Nicaragua; Änderungen der Regierungspolitik; Eigentumsrisiken; Genehmigungs- und Lizenzierungsrisiken; handwerklichen Bergleute und Beziehungen zur Gemeinde; Schwierigkeiten bei der Vollstreckung von Urteilen; Marktbedingungen; Stress in der Weltwirtschaft; der aktuellen globalen Finanzlage; Wechselkurs- und Währungsrisiken; Rohstoffpreisen; der Abhängigkeit von Schlüsselpersonal; dem Verwässerungsrisiko; der Zahlung von Dividenden; und einschließlich jener Faktoren, die unter der Überschrift Risikofaktoren im jährlichen Informationsrundschreiben des Unternehmens vom 31. März 2020 für das am 31. Dezember 2019 zu Ende gegangene Geschäftsjahr erörtert wurden und unter dem SEDAR-Profil des Unternehmens auf www.sedar.com verfügbar sind.

Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den in zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen könnten, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen ausgedrückten Erwartungen abweichen können. Das Unternehmen lehnt jede Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung zukunftsgerichteter Informationen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Technisches Glossar

Assay / Der Labortest, der durchgeführt wird, um

Analyse den Anteil eines Minerals in einem

Gestein oder einem anderen Material zu

bestimmen. Wird normalerweise als Teile

pro Million angegeben, was einem Gramm

des Minerals (z. B. Gold) pro Tonne

Gestein

entspricht.

Ag Silber

Au Gold

Brekzie Ein fragmentiertes Gestein, das aus

abgerundeten bis kantigen, gebrochenen

Gesteinsfragmenten besteht, die durch

einen mineralischen Zement oder in einer

feinkörnigen Matrix zusammengehalten

werden. Sie können durch eruptive,

tektonische, sedimentäre oder

hydrothermale Prozesse gebildet

werden.

Down-dip / Weiter abwärts in Richtung der tiefsten

entlang des Teile eines Erzkörpers oder einer

Einfallwinkel Mineralisierungszone.

Epithermal Hydrothermale Lagerstätten, die in

geringer Tiefe unterhalb eines kochend

heißen Quellensystems gebildet werden,

werden üblicherweise als epithermal

bezeichnet, ein Begriff, der von einem

alten System zur Klassifizierung

hydrothermaler Lagerstätten auf der

Grundlage der vermuteten Temperatur und

Tiefe der Ablagerung übernommen

wurde.

Fault / VerwerDie Ebene, entlang der sich zwei

fung Gesteinsmassen in entgegengesetzte

Richtungen bewegt haben oder

gegeneinander

gleiten.

Felsisch Felsisches Gestein, relativ reich an den

Mineralien Feldspat und Kieselsäure. Es

ist ein weit gefasster Begriff, der die

üblichen Intrusivgesteine Granit und

Diorit sowie die vulkanischen Gesteine

Rhyolith und

Dazit umfasst.

Footwall / Ursprünglich ein Begriff der Bergleute,

das der sich auf das Gestein unterhalb der

mineralisierten Zone bezog, die sie

Liegende abbauten. Heute wird der Begriff oft für

das Gestein neben und unter einem Erz-

oder Mineralisierungskörper oder einer

geologischen Verwerfung verwendet.

Beachten Sie, dass bei steil einfallenden

tafelförmigen Erz- oder

Mineralisierungskörpern das Liegende eher

zur Vertikalen als zur Horizontalen

geneigt

ist.

Grade / GehaltDer Anteil eines Minerals innerhalb eines

Gesteins oder eines anderen Materials.

Bei Goldmineralisierungen wird dies

normalerweise als Gramm Gold pro Tonne

Gestein (g/t)

angegeben.

g/t Gramm pro Tonne

Hanging Wall Ursprünglich ein Begriff der Bergleute,

/ das der sich auf das Gestein oberhalb der

mineralisierten Zone bezog, die sie

Hangende abbauten. Heute wird der Begriff oft für

das Gestein neben und

überr einem Erz- oder

Mineralisierungskörper oder einer

geologischen Verwerfung verwendet.

Beachten Sie, dass bei steil einfallenden

tafelförmigen Erz- oder

Mineralisierungskörpern das Liegende eher

zur Vertikalen als zur Horizontalen

geneigt

ist.

Heiße Quelle Eine Quelle mit von Natur aus heißem

Wasser, das typischerweise durch

unterirdische vulkanische Aktivität

erhitzt

wird.

Hydrothermal Heißes Wasser, das durch die Erhitzung von

Grundwasser durch oberflächennahe Magmen

entsteht und oft in Verbindung mit

vulkanischer Aktivität auftritt.

Hydrothermale Wässer können erhebliche Konz

entrationen

an gelösten Mineralien enthalten.

Inferred Der Teil einer Mineralressource, für den

Mineral die Tonnage, der Gehalt und der

Resource / Mineraliengehalt mit einem geringen Maß

an Sicherheit geschätzt werden können. Er

wird auf Grund von geologischen Beweisen

Vermutete Mine und einer angenommenen, aber nicht

ralressource verifizierten geologischen und/oder

gehaltlichen Kontinuität vermutet. Er

beruht auf Informationen, die mittels

geeigneter Techniken von Orten wie

Aufschlüssen, Gräben, Gruben,

Abbaustätten und Bohrlöcher gesammelt

wurden, die möglicherweise begrenzt oder

von unsicherer Qualität und

Zuverlässigkeit

sind.

Kt Tausend Tonnen

MineralressourEine Konzentration oder ein Vorkommen von

ce Material von wirtschaftlichem Interesse

in oder auf der Erdkruste in einer Form,

Qualität und Quantität, die vernünftige

und realistische Aussichten für eine

eventuelle wirtschaftliche Förderung

bietet. Der Ort, die Menge, der Gehalt,

die Kontinuität und andere geologische

Merkmale einer Mineralressource sind

bekannt, werden anhand spezifischer

geologischer Kenntnisse geschätzt oder

anhand eines gut eingegrenzten und

dargestellten geologischen Modells

interpretiert.

NI 43-101 Kanadische Vorschrift National Instrument

43-101, ein allgemeiner Standard für die

Berichterstattung über ermittelte

Mineralressourcen und

Erzreserven

Open pit Eine Methode zur Gewinnung von Mineralien

mining / aus der Erde, bei der von der Oberfläche

aus nach unten gegraben wird, so dass das

Erz unter freiem Himmel abgebaut wird (im

Tagebau Gegensatz zum

Untertagebau).

Stockwork / Mehrere miteinander verbundene Adern mit

Erzstock mehr als einer Ausrichtung, die

typischerweise aus millimeter- bis

zentimeterdicken Bruchfüllungsadern und

Äderchen

bestehen.

Strike length Ein flächenförmiger Körper aus

/ kristallisierten Mineralien innerhalb

eines Gesteins, der sich im Allgemeinen

in einer Diskontinuität oder einem Riss

Streichlänge zwischen zwei Gesteinsschichten bildet.

Wirtschaftliche Goldkonzentrationen sind of

t in

Adermineralien enthalten.

Vein / ErzgangDie längste horizontale Abmessung eines

Erzkörpers oder einer

Mineralisierungszone.

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