Ganzheitlicher Ansatz: Vermögensverwalter RP Rheinische Portfolio Management nutzt regionale Ressourcen und fördert soziale als auch nachhaltige Projekte – Anleger können mitbestimmen.

Nachhaltigkeit nicht einseitig ausgerichtet


Was macht einen guten Nachhaltigkeitsfonds aus? Zum einen besteht der Anspruch einer soliden Kapitalanlage. Zum anderen sollte Nachhaltigkeit ablesbar sein. Anleger verlassen sich oftmals auf einseitige Ausrichtungen (z.B. auf Reduzierung der CO²-Emissionen) oder auf Klassifizierungen, ohne dass Einblicke gewährt werden. Es besteht immer wieder die Gefahr, sich durch sogenanntes „Greenwashing“ blenden zu lassen und letztlich auf das falsche Pferd zu setzen. Die RP Rheinische Portfolio Management möchte anders agieren. Der inhabergeführte Vermögensverwalter setzt mit dem Kölner Nachhaltigkeitsfonds (ISIN: DE000A2PEMJ0) auf Ganzheitlichkeit: „Wir bündeln zum einen regionale Ressourcen– Fondsmanagement, Vermögensverwaltung und Depotstelle befinden sich hier in Köln“, so Mirko Hajek, Portfoliomanager und Geschäftsführer bei RP (links im Bild). Zudem verlasse man sich nicht nur auf einen ESG-Rating-Anbieter, sondern nutze mehrere, um einen möglichst breiten Überblick zu bekommen, namentlich MSCI ESG, Sustainalytics /Morningstar, CleanVest, Trackinsight sowie ISS ESG. Für die Kapitalmarktexperten von RP ist Nachhaltigkeit der Megatrend des laufenden Jahrzehnts inklusive hohem Outperformance-Potenzial. Sie versuchen, die Gewinner des Wandels mit starkem Wachstum und höheren Renditeaussichten zu identifizieren und verweisen auf die geringeren Risken für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen (CO²-Steuer, Compliance, Reputation etc.) Ein weiterer wichtiger Baustein sei Transparenz: „Wir wollen einen Mehrwert durch regelmäßige Webinare, Beiträge in der Presse und durch ein sehr transparentes Reporting liefern. Denn das schafft Vertrauen“, so Hajek weiter. Anleger hätten ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert.



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Quelle: Fondsdiscount.de