Nach der Wahl ist vor der Wahl. Mit Koalitionsverhandlungen werden sich die Börsen noch im vierten Quartal 2021 auseinandersetzen müssen. Doch auch wenn die langjährige Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Sicherheit aus dem Amt scheidet, so wird doch eine ihrer Aussagen bleiben: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ Mehr Verlass und Solidität als in der Politik, gibt es für Investoren und Anleger wohl aber an den Börsen. Wenn dem Anleger eine Entwicklung oder Managemententscheidung nicht passt, kann dieser mit Hilfe einer Verkaufsorder qua 'urdemokratisch' ein erkanntes Problem sofort loswerden und nicht erst nach vier Jahren.

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Quelle: derfinanzinvestor.de