Das Ende der lockeren US-Geldpolitik scheint den Bitcoin weniger zu belasten als erwarte. Im Gegenteil: Bitcoin und Co. gewannen zuletzt sogar hinzu.

Trotz der von der US-Notenbank Fed eingeleiteten Zinswende ist der Bitcoin heute leicht gestiegen. Am Donnerstagnachmittag steht die nach Marktwert größte Kryptowährung der Welt laut CoinMarketCap.com rund 1,6 Prozent im Plus. Ein Bitcoin kostet momentan 41.032 US-Dollar (Stand: 17.03.2022, 14:25 Uhr).

Auch andere Kryptowährungen gewannen zuletzt hinzu: Ethereum steht aktuell fast fünf Prozent im Plus. Der BNB-Coin klettere um fast vier Prozent nach oben.

Der Marktwert aller rund 18.300 Kryptowährungen stieg innerhalb eines Tages um rund 2,7 Prozent. Die Krypto-Gesamtmarktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 1,83 Billionen US-Dollar. Zum Vergleich: Auf dem Höchststand im November 2021 waren es fast drei Billionen US-Dollar gewesen.

Die US-Notenbank Federal Reserve hatte am Mittwochabend erwartungsgemäß den US-Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Damit liegt er nun in einer Spanne von 0,25 bis 0,5 Prozent. Zudem wurden weitere Zinseschritte angekündigt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Krypto-Analysten hatten in der Vergangenheit davor gewarnt, dass ein Ende der lockeren US-Geldpolitik den Krypto-Markt belasten könnte. Bisher scheint sich dies offenbar nicht zu bewahrheiten.

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Autor: Ferdinand Hammer, wallstreet:online Zentralredaktion


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