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Weltklasse-Team entwickelt in Siebenmeilenstiefel ein MEGA-Projekt

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

laut Analysten wird Uran derzeit nahezu in einen Bullenmarkt hineingetrieben. Die Begründungen sind durchaus plausibel und nachvollziehbar!

 

Die flächendeckenden COVID-19- Minenschließungen scheinen den Spotmarkt endgültig „ausgetrocknet“ zu haben. Da schon vor einiger Zeit mehrere Groß-Produzenten an den Spotmarkt gekommen sind, um ihre fehlende Produktion einzukaufen, damit die abgeschlossenen Lieferverträge bedient werden können, ist die Angebotsseite extrem ausgedünnt!

 

Das ging und geht natürlich auch am Uranpreis nicht spurlos vorbei, der seit Jahresbeginn bereits mehr als 30 % zugelegt hat. Das Gute für die Investoren, die sich im Uranmarkt positionieren wollen, ist, dass die Uran-Unternehmen diesen Preisanstieg noch nicht mitvollzogen haben und somit noch deutlich hinterherlaufen.

 

 

Gewaltiger Bullenmarkt für die Uran-Aktien steht kurz bevor!

 

So einfach werden Sie nie wieder Geld verdienen! Nutzen Sie diese unglaubliche Chance rechtzeitig!

 

 

Damit bieten sich gerade in dieser Branche noch historisch niedrige Einstiegskurse, die sich in einem weiter steigenden Gesamtmarktumfeld explosionsartig nach oben entwickeln können. Und Katalysatoren für weiter steigende Uranpreise und somit steigende Aktienkurse von Uranunternehmen gibt es reichlich:

 

  • COVID-19 hat das erwartete Versorgungsdefizit definitiv massiv beschleunigt! Anfang 2020 gingen Analysten noch von einem ausgeglichenen Uranmarkt aus, und erwarteten erst ab 2021 ein Defizit. Die COVID-19-Produktionsausfälle stellen sich nun aber doch schlimmer dar als zunächst angenommen, weshalb Marktbeobachter schon für dieses Jahr ein signifikantes Defizit von etwa 10,4 Millionen Pfund U3O8 erwarten!

 

  • Ausgetrockneter Spotmarkt! Nach einem jahrelangen Überangebot scheint der Uranpreis nun definitiv in ein Angebotsdefizit zu laufen, was schon fast zu panikartigen Rekordkäufen auf dem Spotmarkt geführt hat! Besonders hervor stach hierbei der April, in dem rund 24,8 Millionen Pfund U3O8 gekauft wurden, ein Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen! In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden insgesamt 50 Millionen Pfund U3O8 gehandelt, was bis vor Kurzem dem normalen Jahresbedarf entsprach!

 

  • Die Marktexperten von UxC prognostizieren für die Monate Juli und August eine ebenfalls hohe Spotnachfrage, von bis zu 16 Millionen Pfund U3O8, was den Preis ihrer Meinung nach weiter beflügeln werde.

 

  • Der langfristige Kontrahierungszyklus sollte schon in Kürze beginnen. Denn bisher waren die Versorgungsunternehmen in der Lage ihre Lagerbestände durch Spotkäufe und mittelfristige Verträge (auch bekannt als ‚Carry Trades‘) zu erhöhen. Doch bei den nun kollabierenden Fundamentaldaten, die auch zu Lasten der ‚Carry Trades‘ geht und der fast nichtmehr vorhandenen Materialverfügbarkeit, müssen voraussichtlich schon sehr bald neue, langfristige Verträge abgeschlossen werden. Und genau diese Rückkehr, zu langfristigen Verträgen, wird momentan als DER wichtigste Katalysator für einen neuen Uran-Bullenmarkt gesehen!

 

Die anhaltend hohe und langfristig deutlich steigende Nachfrage macht nicht nur die Uranprojekte von Unternehmen immer wertvoller, sondern auch neue Exploration unabdingbar. Ob man es nun wahrhaben möchte oder nicht, Atomstrom ist auch in den kommenden Jahren noch nicht ersetzbar, was bezahlbare Energie angeht! Deshalb halten sehr viele Länder weiterhin an dieser Energiequelle fest und bauen diese sogar noch aus!

 

Quelle: Statista

 

 

ACHTUNG KURSGEWINNE!

 

Mit den richtigen Uran-Aktien haben Sie dieses Jahr schon massiv verdient – und das obwohl der Bullenmarkt erst noch beginnt!

 

 

Was mit Aktienkursen von guten Uranminen passieren kann, wenn die Unternehmen gute Nachrichten liefern, lässt sich eindrucksvoll zum Beispiel bei NexGen ablesen. Und eine solche Performance in einem Marktumfeld zu erreichen, das nahezu am Boden liegt, ist eine umso erstaunlichere Leistung.

 

NexGen lieferte direkt im Frühstadium, in dem sich unsere Standard Uranium (WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) derzeit noch befindet, auch immer wieder überzeugende Bohrerfolge. Im Jahr vor der ersten ermittelten Ressource von NexGen´s ‚Arrow‘-Lagerstätte, die übrigens nur 25 km östlich von Standard Uranium´s ‚Davidson River‘-Projekt entfernt liegt, ließen die hervorragenden Bohrergebnisse den Aktienkurs sukzessive von 0,38 CAD auf 0,97 CAD ansteigen. Von dort aus stieg NexGen weiter, und handelt jetzt bei etwa 2,38 CAD je Aktie bei einer Marktkapitalisierung von mehr als 871 Mio. CAD!

 

Oder schauen Sie sich die Entwicklung unsere anderen beiden Uranfirmen IsoEnergy (ISO) und Uranium Energy (UEC)! Auch dort haben Sie dieses Jahr seit der ersten Vorstellung bereits kräftig verdient! Vertrauen Sie unsere Spürnase in diesem Sektor! Es gibt hier nur wenige gute Firmen und wir gehen stark davon aus, dass Standard Uranium (WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) ebenso wie IsoEnergy, NexGen, oder Uranium Energy ein Mega-Erfolg für die Anleger werden kann!

 

Die Bohrungen laufen bei Standard Uranium und hier können bereits die ersten Löcher für ein Kursfeuerwerk sorgen, denn man erwartet aufgrund der Lage hohe Grade! Bleiben Sie am Ball und kaufen sich rechtzeitig ein!

Quelle: Red Cloud

 

 

Mit Standard Uranium (WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) haben wir eine neu Kursrakete im Uransektor für Sie entdeckt!

 

Sollten die ersten Bohrungen treffen, geht die Post ab!

 

 

Alle Projekte von Standard Uranium (WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) befinden sich in der uranreichsten Region Nordamerikas! Aufgrund des erstklassigen Managements denken wir, dass dieses Unternehmen zudem noch ein perfektes Marktumfeld erwischt hat, um sein Davidson-River‘-Projekt voranzutreiben.

 

 

Riesiges Projektgebiet im ‚Uran-Hotspot‘, direkt neben den ‚Big-Boys‘!

 

 

Zu erkunden gibt es viel auf Standard Uraniums sehr aussichtsreichen 25.886 Hektar großen ‚Davidson-River‘-Uranprojekt, das sich nicht nur sehr nahe an NexGen´s ‚Arrow‘-Lagerstätte, sondern auch nur 30 km entlang des abgeleiteten Trends der weltbekannten ‚Triple-R‘-Lagerstätte im südwestlichen ‚Athabasca-Uran-Distrikt‘ in Saskatchewan befindet.

 

Die Region, die als der absolute ‚Hotspot‘ für Uranunternehmen gilt, in dem sich bereits Größen wie Cameco, Orano, NexGen, Fission Uranium und andere ‚Big Player‘ niedergelassen haben, von denen einige bereits in den kommenden Jahren eine Produktion anstreben, werden für eine noch bessere Infrastruktur sorgen, von der schlussendlich auch Standard Uranium (WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) profitieren wird. Die einwandfreien Projekte und das TOP-Management machen diese Gesellschaft zu einem regelrechten Rohdiamanten, der jetzt geschliffen wird.

 

Quelle: Standard Uranium

 

Jedes der fünf Projekte von Standard Uranium, die ‚Davidson River‘, ‚Gunnar‘, ‚Canary‘, ‚Ascent‘ und ‚Atlantic‘-Projekte, liegen in der Gerichtsbarkeit von Saskatchewan. Das ist deshalb besonders wichtig, da Saskatchewan in der jährlichen Umfrage des Fraser Institute Investment Attractiveness Index unter Bergbauunternehmen durchweg an der Spitze rangiert, was bedeutet, dass dies die beste Gerichtsbarkeit für Rohstoffunternehmen in ganz Kanada ist!

 

Im vergangenen Jahr entfielen auf die Provinz 100 % der kanadischen Uranproduktion und mit 6.938 Mio. Tonnen sogar gut 13 % der weltweiten Uranproduktion.

 

 

Spitzengeologen mit nachweislichem ‚Track-Record‘ am Werk!

 

 

Geleitet wird Standard Uranium von einem erfahrenen Team. Das technische Team besteht zum Beispiel aus Neil McCallum, Garrett Ainsworth, Galen McNamara und Sean Hillacre, die zusammen über mehr als 30 Jahre Erfahrung im südwestlichen ‚Athabasca Becken‘ verfügen. Schon mehrere Preise und Auszeichnungen konnten sie für sich beanspruchen!

 

Dazu sollte man übrigens wissen, dass Garrett Ainsworth erst kürzlich vom Projektnachbar NexGen Energy Ltd. zu Standard Uranium gekommen ist. Von Juni 2014 bis April 2018 leitete er das technische Team von NexGen, mit dem er die ‚Arrow‘-Uranlagerstätte entdeckte. Dafür bekamen Sie den ‚PDAC Bill Dennis Award 2018‘.

 

Aber auch schon vorher konnte er auf spektakuläre Funde zurückblicken. Denn unter seiner Leitung wurde Fission Uraniums hochgradiges Uranmineralisierungssystem auf dem ‚Patterson Lake South‘-Projekt, ebenfalls im südwestlichen ‚Athabasca Becken‘, entdeckt, für die er mit dem ‚AME BC Colin Spence Award 2013‘ ausgezeichnet wurde.

 

Besonders hervorzuheben ist auch Sean Hillacre, der ebenfalls von NexGen Energy zu Standard Uranium gekommen ist. Auch er war maßgeblich an dem Auffinden der ‚Arrow‘-Lagerstätte beteiligt. Und wen wundert es jetzt noch, wenn wir ihnen mitteilen, dass auch Galen McNamara leitender Projektmanager für Exploration und Entwicklung bei NexGen Energy war, der zu Standard Uranium gewechselt ist. Er leitete bei NexGen schwerpunktmäßig alle feldbasierten Bohr- und Explorationsaktivitäten und spielte eine entscheidende Rolle bei der Entdeckung und Abgrenzung mehrerer hochgradiger Uranzonen!!! Auch er wurde für seine Arbeiten an der Uranlagerstätte ‚Arrow‘ mit dem ‚PDAC Bill Dennis ‚Prospector of the Year Award 2018‘ und dem ‚Mines and Money Exploration Award 2016‘ ausgezeichnet.

 

 

Nach dem Bohrprogramm ist vor dem Bohrprogramm!

 

Standard Uranium schließt das ‚Phase-I‘-Bohrprogramm ab und kündigt neues Explorationsprogramm an!

 

 

Wie das Unternehmen gestern mitteilte wurden bereits sechs Bohrlöcher als Teil des ersten 5.000 m langen Bohrprogramms in der ‚Warrior‘-Zone auf dem ‚Davidson River‘-Projekt abgeschlossen. Das ist definitiv schon eine herausragende Leistung, da man einiges vor dem Zeitplan liegt!

 

Obendrein wurden noch günstige Grundgesteinstypen in allen Bohrlöchern angetroffen, die denen ähneln, die andere Uranlagerstätten im südwestlichen ‚Athabasca Becken‘ beherbergen, einschließlich unterschiedlich beanspruchter Graphit- und sulfidhaltiger karnitischer Gneise.

 

Hier gelangen Sie zur Unternehmensmeldung!

 

Auf dem ‚Davidson River‘-Projekt wurden bisher 13 Diamantbohrlöcher über 5.607 m im ‚Warrior‘-Trend fertiggestellt.

 

Quelle: Standard Uranium

 

Schnell wurde klar, dass man innerhalb dieses Trends nur eine relativ geringe Tiefe braucht, um bis zum paläoproterozoischen Untergrundgestein vorzudringen, das sich zwischen 50 und 110 m unter der Oberfläche befindet. Das interessante daran ist, dass sich diese Tiefe mit den nahegelegenen Uranlagerstätten ‚Triple R‘ von Fission Uranium und ‚Arrow‘ von NexGen Energy deckt.

 

Die Erkenntnis der variablen Mächtigkeiten und das Vorhandensein unterschiedlicher Gesteinsarten in Kontakt mit dem Untergrundgestein in Verbindung mit dem vertikalen Versatz von 30 m innerhalb des Bohrbereichs werden ein wichtiges Interpretationswerkzeug sein, um die Lage von Folgebohrungen zu bestimmen.

 

Das tiefste auf dem Grundstück gebohrte Bohrloch (DR-20-011) durchteufte eine größere, lokal graphitische Scherzone in einer Tiefe von 409,6 bis 417,8 m.

 

Anomale Radioaktivität mit mehr als 200 cps, die mit dem tragbaren RS-125 Super-Spektral-Szintillometer gemessen wurde, wurde in mehreren pegmatitischen Körpern im Untergrundgestein sowie in Verbindung mit einer querenden Ader in der Bohrung DR-20-011 festgestellt. Diese signifikante Scherzone weist ähnliche Eigenschaften auf wie die, die in Bohrloch DR-20-009 durchschnitten wurde und liefert somit weitere wichtige Erkenntnisse, die sich auf das nachfolgende Bohrprogramm auswirken werden.

 

Quelle: Standard Uranium

 

Zudem wurden mehrere, sich über die Streichlänge des ‚Warrior‘-Trends erstreckende Zonen mit früher Mylonitisierung und anschließender spröder Verformung in mehreren Bohrlöchern durchschnitten.

 

Das Vorhandensein von Bruchflächen, die in mehreren Bohrlöchern bis zu 300 m tief in das Untergrundgestein reichen, liefern den Beweis für eine abwärts gerichtete Fluidmigration über das Grundstück. Umgekehrt deuten lokale, stark durchdringende Hämatit-Färbungen innerhalb der durchschnittenen Sandsteine der ‚Devonian Meadow Lake Formation‘ auf eine nach oben gerichtete Fluidmigration hin. An der Oberfläche wurden geochemische Urananomalien selbst über tiefliegende Uranlagerstätten im ‚Athabasca Becken‘ wie ‚Cigar Lake‘ (450 m tief), Millennium (750 m tief) und Phoenix (400 m tief) beobachtet. Das sind Erkenntnisse, die sich auch gravierend auf die weitere Exploration von ‚Davidson River‘ auswirken werden.

 

 

„Ich bin stolz auf die Leistung unseres Explorationsteams und unserer Subunternehmer angesichts der regelmäßigen und außerordentlichen Projektherausforderungen. Es gingen keine Löcher im Deckgebirge verloren, wir lagen vor dem Zeitplan und haben mehr Meter gebohrt als erwartet.

 

In unserem ersten Bohrprogramm wurde eine beträchtliche Menge an wertvollen Informationen gesammelt, und wir werden diese Informationen in den nächsten Monaten zusammen mit der geochemischen Analyse interpretieren. Wir gehen davon aus, dass wir mit spezifischeren Bohrzielen und Interpretationen, die auf den bisherigen Erkenntnissen basieren, in das Winterbohrprogramm der ‚Phase II‘ eintreten werden.“

Neil McCallum, VP Exploration

 

Während man auf ‚Davidson River‘ mit der Auswertung und Kartierung der neuen Erkenntnisse fortfährt, beginnt das Management auf dem ebenfalls sehr vielversprechenden ‚Gunnar‘-Projekt schon wieder mit den ersten Erkundungsarbeiten.

 

Der Schwerpunkt dieser Arbeiten liegt auf der Bewertung der Oberflächenausprägung der uranmineralisierten Zonen in zwei verschiedenen Bereichen des Projekts: ‚Johnston Island‘ und ‚Stewart Island‘. Von beiden Zonen werden geochemische Proben entnommen, um die Art der Mineralisierung im Sandstein im modernen Kontext und das Verständnis der Urangeologie des ‚Athabasca Beckens‘ und der Liegenschaft zu beurteilen.

 

 

Nächste Erfolgsstory ‚Stewart Island‘

 

 

Am südlichen Ende von ‚Steward Island‘ befindet sich ein bereits bekanntes Uranvorkommen, das bereits bei Explorationsarbeiten in den Jahren 1960 und 1969 entdeckt wurde.

 

Die noch kleine historische Ressource von 2.561 Tonnen mit durchschnittlich 0,476 % U3O8 wurde in drei separaten Zonen definiert. Die Mineralisierung befindet sich in einem einzigen Sandsteinhorizont der sogenannten ‚Athabasca Supergroup‘, in der bereits eine historische Probe 1,05 % U3O8 über 2,6 m ergab, wobei ein weiteres schräg angesetztes Bohrloch 0,9 % U3O8 über 5,49 m durchschnitt.

 

Eine Zusammenstellung der historischen Arbeiten in diesem Gebiet hat ein hochprioritäres elektromagnetisches Ziel definiert, das als günstiges Wirtsgestein für eine traditionelle diskordanzgebundene Uranmineralisierung gilt und etwa 1 km westlich der aktuellen Sandsteinmineralisierung auf ‚Stewart Island‘ liegt

 

Quelle: Standard Uranium

 

Das Unternehmen interpretiert die Mineralisierung so, dass die historisch definierte Uranmineralisierung auf ‚Stewart Island‘ ein re-mobilisierter Teil einer größeren, noch zu entdeckenden klassischen diskordanzgebundenen Urananhäufung ist.

 

Andere klassische diskordanzgebundene Uranvorkommen im ‚Athabasca Becken‘ enthalten niedriggradigere Uranmineralisierungen, die mit größeren und höhergradigeren Uranvorkommen an der Diskordanz oder in der Tiefe in Zusammenhang stehen wie es z.B. bei den ‚Midwest‘, ‚Cigar Lake‘, ‚Dawn Lake‘, ‚Shea Creek‘-Projekten der Fall ist.

 

Das Explorationsmodell besagt, dass die leitfähigen Ziele, die durch zwei luftgestützte Untersuchungen und eine kürzlich durchgeführte ‚IP‘-Untersuchung am Boden definiert wurden, die mit einer potenziellen Hauptmineralisierungszone in Zusammenhang stehen.

 

 

Nächste Erfolgsstory ‚Johnston Island‘-Ziel

 

 

Am nordwestlichen Ende von ‚Johnston Island‘ befindet sich das bereits früher definierte ‚JNW-1‘-Gebiet. Diese in Sandstein eingebettete Mineralisierung wurde durch Oberflächenentnahmen überprüft und ergaben auf Anhieb hohe Gehalte von 0,43 % U3O8 über 4,2 m und 0,25 % U3O8 über 1,5 m. Allerdings wurden bei den sporadischen Explorationsarbeiten auch noch deutlich höhergradigere Gehalte mit bis zu 12,4 % U3O8 gefunden.

 

 

Investoren Highlights:

 

  • Absolut hochgradiges noch unerforschtes Uranprojekt im ‚Hotspot‘ des ‚Athabasca Beckens‘

 

  • Pro Mining eingestellte Region!

 

  • Spitzenmanagement mit nachweislichen Erfolgen!

 

  • Bezug zum Ultra erfolgreichen Uranexplorer NexGen!

 

  • Finanziell für geplante Ziele gut aufgestellt!

 

  • Starker ‚Newsflow‘ voraus!

 

  • Sich deutlich aufhellendes Uran-Marktumfeld!

 

  • Niedrige Marktkapitalisierung von nur rund 16 Mio. CAD!

 

  • Liegenschaft in einem der produktivsten Urantrends der Welt!

 

 

Unser Fazit:

 

 

Noch ist Standard Uranium (ISIN: CA85422Q1037 / WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) ein total unbekanntes Unternehmen! Allerdings kann sich das mit dem nun einsetzenden Nachrichtenfluss sehr schnell ändern!

 

Denn eins ist klar, die Projekte, die für gute Nachrichten sorgen werden, und das erfolgreiche TOP-Management sind DIE kurstreibenden Faktoren! Und spätestens bei steigenden Kursen wird Standard Uranium einen Bekanntheitsgrad wie NexGen, IsoEnergy und Fission Uranium erlangen!

 

Geologisch kann jetzt alles auf einmal ganz schnell gehen! Das heißt, bereits vor zwei Jahren wurde durch gezielte Projektaktivitäten der Grundstein für einen erfolgreichen Explorations- und Unternehmensaufbau bei gleichzeitiger Risikominimierung gelegt.

 

Die Priorisierung der Aktivitäten auf zunächst die selbst entdeckten potentiellen Fundstellen zeigt, dass maximaler Erfolg die Maxime des Managements ist, wodurch das Potenzial einer zügigen Zunahme des Unternehmenswertes und damit verbundener Höherbewertung der Aktien schon jetzt deutlich erkennbar wird.

 

Noch hat man die Möglichkeit, sich vor vielen größeren und institutionellen Investoren in die Aktie zu positionieren. Und dieser zeitliche Vorsprung kann bei jedem Volltreffer bares Geld wert sein, da Standard Uranium (ISIN: CA85422Q1037 / WKN: A2P4B8 / TSX-V: STND) dann auf einmal ganz schnell im Fokus von vielen Investoren stehen wird.

 

Nutzen Sie diese Chance und den Zeitvorteil aus, wie es vielleicht sogar einige von Ihnen bei unserer Vorstellung von IsoEnergy getan haben. Denn diese Aktie notiert heute schon rund 120 % höher! Auch wenn Standard Uranium kurstechnisch noch etwas ziert, gehen wir davon aus, dass der anstehende Newsflow die Seitwärtsbewegung schon sehr bald nach oben hin Auflösen wird!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments!

Ihr JS Research-Team

 

 

 

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