BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat nach dem Hilfsappell des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Unterstützung in Aussicht gestellt. "Die Rede von Präsident Selenskyj heute im Deutschen Bundestag hat sehr betroffen gemacht, sehr - weil sie nochmal deutlich gemacht hat, in welcher Situation die Menschen in der Ukraine gerade leben", sagte Lambrecht am Donnerstag in Berlin bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Lage zeige, dass gehandelt werde müsse. Es werde auch gehandelt, sagte Lambrecht. Allerdings werde über militärische Lieferungen nicht mehr detailliert öffentlich gesprochen, damit "diejenigen, die diese Lieferungen durchführen, nicht zur Zielscheibe werden"./cn/DP/nas