Die Change of Land Use Lizenz bildet den 2. wesentlichen Baustein, ehe Sonoro die allgemeinen staatlichen/lokalen Lizenzen erhalten kann. Parallel dazu werden Finanzierungsgespräche geführt und Ressourcen hochgeschraubt.


Bei der Secretaria de Medio Ambiente y Recursos Naturales (SEMARNAT) hat Sonoro Gold Corp. (TSX-V: SGO, FSE: 23SP) die Manifestacion de Impacto Ambiental (MIA), die mexikanische Umweltverträglichkeitserklärung beantragt. Sie stellte eine der beiden zentralen Genehmigungen dar, die jedes im Land tätige Bergbauunternehmen erfüllen muss, bevor die Produktion aufgenommen werden kann.

Neben der MIA benötigt Sonoro Gold wie jedes andere Bergbauunternehmen auch noch die Autorizacion en Cambio de Uso de Suelo (ETJ). Ohne diese beiden Genehmigungen geht faktisch nichts, denn es kann nicht einmal ein Bergwerk bzw. Tagebau eingerichtet und vorbereitet werden, geschweige denn betrieben werden.
 

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Mit der Fertigstellung des MIA-Antrags und seiner Einreichung bei der zuständigen Behörde erreicht damit jedes Unternehmen einen wichtigen Meilenstein, denn diesen Antrag überhaupt stellen zu können, bedeutet, dass im Vorfeld eine ganze Reihe von sehr wichtigen Fragen eingehend erörtert und geklärt werden konnten.
 

Sonoro Gold erreicht mit der Beantragung der Umweltverträglichkeitserklärung einen wichtigen Meilenstein
Einen kleinen Einblick in die lange Liste all der Aufgaben und Aspekte, die bis zur Antragsstellung eingehend untersucht, geklärt und dokumentiert werden müssen, gibt die Auflistung der wichtigsten Aspekte, die der mexikanische Staat vor der Bewilligung der MIA geklärt wissen möchte: Zunächst einmal müssen grundlegende Umweltfragen geklärt sein und die dafür erforderlichen Studien vorgelegt werden.
 


So könnte es bald auch auf Cerro Caliche aussehen -
Eine der zahlreichen benachbarten Goldminen
 
 

Daneben erfolgt auch eine sozioökonomische Bewertung des zu bewilligenden Projekts. Sein Betreiber hat deshalb einen sorgfältig ausgearbeiteten Abfallbewirtschaftungsplan vorzulegen. Es sind grundlegende technische Entwürfe und Planungen vorzulegen und der Blick der Behörden richtete sich schon vor der Bewilligung auf das mögliche Ende des Projekts, denn für dieses muss ein vorläufiger Schließungsplan erarbeitet und vorgelegt werden.
 

Die umfangreichen Vorarbeiten der letzten vier Jahre werden zu einem erfolgreichen Abschluss geführt
Im Fall von Sonoro Gold bedeutete dies konkret, dass umfangreiche Pläne für den Tagebau und die Abraumhalden zu erstellen waren. Für die geplante Verarbeitungsanlage müssen die Funktion und das Design der Brecheranlagen, des Haufenlaugungsbecken und des Laugungsbecken dargelegt werden. Gleiches gilt für die geplanten Goldgewinnungsanlagen, die Transportwege, die Gebäudestrukturen und die gesamte Infrastruktur, die auf der neuen Mine errichtet werden soll.

Angesichts der Fülle der abzuarbeitenden Frage vergeht in jedem Unternehmen eine Menge Zeit, bis alle Aspekte geklärt sind. Zahlreiche Berater sind zu konsultieren und mit den verschiedenen Interessengruppen, die von der zu errichtenden Mine betroffen sein werden, sind zahlreiche Gespräche zu führen, sodass eine enge Zusammenarbeit unvermeidlich ist.
 


 

Der Antrag für die Änderung der Flächennutzung wird gerade fertiggestellt
Sind die Arbeiten für die Beantragung der Umweltverträglichkeitserklärung abgeschlossen, steht mit dem Antrag auf eine Änderung der Flächennutzung die nächste Herausforderung an. Diese Genehmigung setzt voraus, dass der Minenbetreiber einen zusammenfassenden Bericht über die biologischen und ökologischen Merkmale des betroffenen Gebiets erstellt und diesen der Regierung zur Prüfung vorlegt.

An der Fertigstellung der für diese Genehmigung erforderlichen Unterlagen wird bei Sonoro Gold derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Die Arbeiten sind bereits recht weit fortgeschritten und es wird damit gerechnet, dass auch dieser Antrag in naher Zukunft bei der SEMARNAT eingereicht werden kann.
 

Eine Schlüsselaufgabe auf dem Weg zum Produktionsbeginn ist nun bewältigt
Während nun die Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die mexikanische Regierung anläuft, kann Sonoro Gold die Produktion auf dem Cerro-Caliche-Goldprojekt weiter vorantreiben. Auch hier gibt es noch viel zu tun, denn die jüngsten Bohrungen verliefen sehr erfolgreich und eine Überarbeitung der im Herbst vorgelegten Studie zur Wirtschaftlichkeit des Projekts mit dem Ziel, das Minenleben zu verdoppeln, ist dadurch unumgänglich. Von ihr ist zu erwarten, dass sie dem Markt das große Potential des Cerro-Caliche-Projekts nochmals deutlicher vor Augen führen wird.
 


 

Für die in Sonoro Gold investierten Anleger stellt die Nachricht von der Beantragung der Umweltverträglichkeitserklärung vor dem Hintergrund ihrer überragenden Bedeutung deshalb keine unwichtige Formalie, sondern einen wesentlichen Meilenstein auf dem langen Weg zum späteren Minenbetrieb dar. Er ist nun erreicht, und dass der Antrag auf eine Änderung der Landnutzung ebenfalls schon in Kürze gestellt werden kann, ist ein weiterer Grund zur Freude.



 

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