Der Krypto-Crash führt zu Massenentlassungen in der Krypto-Branche. Bei der Krypto-Börse Bitpanda verlieren mehr als 200 Mitarbeiter ihren Job.

Der jüngste Krypto-Crash hat Folgen: Die Wiener Krypto-Börse Bitpanda entlässt rund ein Viertel seiner Belegschaft: Statt mehr als 1000 Mitarbeiter, werde man künftig nur noch rund 730 beschäftigen, heißt es. Zuerst berichtete darüber die österreichische Tageszeitung der Standard.

"Es ist eine schwierige, aber notwendige Entscheidung", erklären die drei Bitpanda-Gründer Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer in einer Mitteilung.

Die Krypto-Handelsplattform Bitpanda hat nach eigenen Angaben mehr als 3,5 Millionen Kunden und war das erste österreichische Start-Up, das eine Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar erreichte.

Der Marktwert aller weltweit 20.016 Kryptowährungen war zuletzt zeitweise auf weniger als 900 Milliarden US-Dollar eingebrochen. Zum Vergleich: Im November 2021 waren es noch fast drei Billionen US-Dollar gewesen.

Der Bitcoin war im selben Zeitraum von mehr als 69.000 auf zeitweise knapp 17.700 US-Dollar eingebrochen. Zuletzt setzte jedoch eine leichte Erholung ein. Am Montagnachmittag kostet ein Bitcoin laut CoinMarketCap.com rund 21.202 US-Dollar (Stand: 27.06.2022, 15:37 Uhr:).

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Autor: Ferdinand Hammer, wallstreet:online Zentralredaktion


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