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Wer die Entwicklung beim Goldpreis seit 2015 verpasst hat, hat nun eine neue Chance bei Uran-Aktien in 2022!

 

Liebe Anleger,
 

der Krieg in der Ukraine hat insbesondere in Europa eine Umkehr in der Energiepolitik bewirkt. Versorgungssicherheit ist nun wichtiger als der Klimaschutz. Massive Versorgungsengpässe bei Öl, Gas und Kohle befeuern längere Laufzeiten der AKWs in Deutschland. 

 

Der Nickelpreis explodiert in wenigen Stunden um über 100 Prozent und auch bei Uran sind auch ohne Sanktionen bereits massive Versorgungsengpässe vorhanden!

 

Die Nachrichtenlage könnte für Anleger in Uran-Aktien daher derzeit kaum besser sein. Der Preis für Uran steigt – weil die Kernkraft allen Unkenrufen zum Trotz doch noch lange nicht tot ist. Nor vor Kriegsausbruch stufte die EU die Kernenergie in ihrer Taxonomie als nachhaltige Energiequelle ein. Weltweit wird der Bau neuer, moderner Kernkraftwerke forciert.
 

Der Angriffskrieg in der Ukraine sorgte nunmehr für ein Umdenken in der Energiepolitik vieler Länder. Versorgungssicherheit geht nunmehr vor Klimaschutz. Erhöhte Nachfrage trifft auf ein begrenztes Angebot.

 

Der Versorgungsengpass ist real und der Uranpreis zieht immer weiter deutlich an. Dennoch notiert er immer noch 200% unter den Höchstkursen aus 2007.

 

Die Konsequenz daraus: Die Angebotsseite reagiert bereits und erste Minen, vor allem in einer uranreichen Region in Kanada werden wieder hochgefahren.

 

Wenn Sie dabei sein wollen, sollten Sie jetzt schnell handeln nachdem der Kurs in den letzten Tagen einen wundervollen Dip hingelegt hat:

 

 

Basin Uranium (CSE: NCLR)

WKN: A3C6BE – ISIN: CA07012B1067

Aktueller Kurs: 0,48 CA$ / 0,35 €

 

 

 

 

Während sich russische Truppen in die Ukraine einmarschieren sind suchen Anleger weiterhin nach Möglichkeiten ihr Portfolio zu schützen und zu positionieren, falls die russische Invasion nicht in der Ukraine Halt macht. Das Säbelrassel mit Finnland und Schweden, deren Luftraum bereits durch MIGs „angetestet“ wurde, sind erste Vorboten einer weiteren Eskalation.

 

Ein Großteil des weltweiten Urans stammt aus Russland und von Unternehmen unter russischer Kontrolle. Der Einmarsch in die Ukraine dürfte das knappe Gut jetzt noch knapper machen!
 

Investoren aufgepasst: Mögliche Gewinner der russischen Invasion in der Ukraine sowie der deutlich anziehenden Nachfrage nach Uran sind

 

globale Rohstoffunternehmen (Palladium, Eisenerz, Nickel, Aluminium, Uran) mit möglicher Minen in exzellenter Lage weit weg von Krisenherden so wie zum Beispiel beim Platzhirsch Cameco aber vor allem bei kleineren, jüngeren Gesellschaften wie Basin Uranium (WKN A3C6BE) oder auch Azincourt Energy (WKN A2H5UC), wo der Hebel viel höher ist.

 

Doch nicht nur der geopolitische Konflikt ist hierfür ausschlaggebend. Die weltweite Energiepolitik verändert sich und die Kernkraft erlebt eine wahre Renaissance!

 

Die weltweiten Uranproduzenten blicken auf Europa. Europa befindet sich mitten in einer der schlimmsten Energiekrisen seiner Geschichte.

Die Großhandelspreise für Industrie-Strom sind im Jahr 2021 um mehr als +300 % gestiegen.

 

 

 

 

Regierungen müssen Notmaßnahmen ergreifen und lebenswichtige Industrien – darunter Aluminiumhütten, Zinkschmelzen oder Düngemittelhersteller – mussten wegen exorbitanter Strompreise ihren Betrieb einstellen.

 

Zeit zu handeln: Der neue Uran-Superzyklus hat begonnen.

Letzte Woche stufte darum die Europäische Kommission erstmals die Atomkraft als umweltfreundlich ein. Kernenergie wird künftig mit der grünen Politik zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.

 

Nach dieser Entscheidung knallten die Sektkorken in den Chefetagen der Uranproduzenten.

 

Auch Bill Gates und Warren Buffett setzen
jetzt auf Atomstrom

 

Bill Gates und Warren Buffet investieren in die Kernenergie, um den Klimawandel zu bekämpfen. Sie wollen Hunderte Atomkraftwerke bauen. Angeblich um das Klima zu retten, vermutlich aber eher wegen der enormen Profite, die nun möglich sind!

 

Urankonzerne hatten sich wegen der herrschenden Unsicherheit über die Zukunft der Kernenergie aus Projektinvestitionen zurückgezogen und immer weniger Uran gefördert. Jetzt herrscht Klarheit und ein weltweiter Aufschwung der Atomkraft steht bevor.
 

Goldman Sachs erwartet explodierende Uranpreise
 

Nach Ansicht von Jeff Currie, dem Chef-Rohstoffanalysten von Goldman Sachs, seien Rohstoffe derzeit die erste Wahl für Anleger:
 

Die Aussichten für Uran sind allein aus fundamentaler Sicht extrem positiv, und wenn man dann noch die Kasachstan-Problematik hinzunimmt, werden die Aussichten noch viel positiver

Deshalb steigen die Urannotierungen und bieten Anlegern hohe Renditechancen.
 

Die 4 Gründe, warum Anleger jetzt Uran-Aktien kaufen sollten:
 

 Ohne Atomkraft, keine grüne Energie: Die EU-Kommission nimmt die Atomkraft auf die Liste ihrer umweltfreundlichen Energien.

Unterdeckung: Weltweit brauchen die 441 in Betrieb befindlichen Reaktoren jährlich fast 200 Mio. Pfund Uran, doch seit Jahren werden von der Industrie höchstens 140 Mio. Pfund geliefert.

Nachfrageexplosion: Im Nuclear Fuel Report 2021 wird für das Jahrzehnt bis 2030 ein 27 % Anstieg des Uranbedarfs und bis 2040 ein weiterer Anstieg um 38 % erwartet.

Investorennachfrage steigt: Institutionelle Anleger wie Sprott kaufen seit Sommer 2021 den Spot-Markt für verfügbares Uran beinahe komplett auf, sodass sich die Kraftwerksbetreiber neue Lieferanten suchen müssen. Während ihnen die großen Uran-Produzenten die Tür vor der Nase zuschlagen.

 

Diese Fakten sorgen im Uransektor für Aufbruchstimmung. Analysten erwarten nun eine schnelle Aufhebung des Investitionsstaus! Nur wenige Aktien profitieren jetzt und sind preiswert für einen Einstieg.
 

 

Wenn Sie dabei sein wollen, sollten Sie jetzt schnell handeln:
 

Basin Uranium (CSE: NCLR)

WKN: A3C6BE – ISIN: CA07012B1067

Aktueller Kurs: 0,48 CA$ / 0,35 €
 

 

Die Entdeckung dieses Vorkommens könnte Ihnen +8.700 % Rendite einbringen!
 

Basin Uranium schloss eine Partnerschaft für den Erwerb von bis zu 75 % am Mann Lake Projekt, einem der aussichtsreichsten Projekte im Athabasca Becken von Kanada – das als Mekka der Uranproduktion gilt – und sich noch nicht in der Hand eines der Urankonzerne befindet.

Das Mann Lake Projekt von Basin Uranium liegt gleich neben dem Mann Lake Joint Venture Projekt von Cameco, Denison und der französischen Uranio, dem ehemaligen Areva-Konzern.

Das Projekt Mann Lake befindet sich 25 km südwestlich der Mine McArthur River, der größten hochgradigen Uranlagerstätte der Welt.

Mit der Absichtserklärung zur Übernahme des Wray Mesa Projekts in den USA konnte sich Basin Uranium vor einer Woche ein neues Uran-Projekt sichern.

Die Marktkapitalisierung liegt erst bei 11,5 Mio. CA$ und besitzt damit noch reichlich Wachstumspotenzial.

 

 

Beabsichtigte Projektübernahme in den USA sorgt für weiteres Kurspotenzial

 

Laut der jüngsten Börsenmitteilung, beabsichtigt Basin Uranium die Übernahme des Uran-Projekts Wray Mesa. Dieses besteht aus 310 Claims mit einer Gesamtfläche von 6.219 Acres im San Juan County, Utah. 

 

Das Grundstück grenzt an das vollständig genehmigte und produktionsbereite Projekt La Sal von Energy Fuels, das eine Reihe von in der Vergangenheit produzierenden Uran- und Vanadiumminen umfasst (Produktion von 550.000 Pfund U3O8 im Jahr 2012).

 

Mike Blady, CEO von Basin Uranium, kommentierte den Erwerb:

 

Wir freuen uns sehr über den Erwerb des Uranprojekts Wray Mesa, das sich in einer Tier-1-Jurisdiktion in den USA befindet, die von den US-Inlandsinitiativen für grüne Energie profitieren wird.

Das Projekt wurde in der Vergangenheit bereits ausgiebig erkundet, mit über 495 Bohrlöchern, die bis in die späten 1970er Jahre zurückreichen, und befindet sich in der Nähe eines der führenden Uranproduzenten der USA, Energy Fuels.

Basin Uranium macht sich damit attraktiv für eine mögliche Übernahme durch einen Uran-Junior oder Senior-Produzenten wie Cameco oder Energy Fuels.

 

 

Basin Uranium (CSE: NCLR)

WKN: A3C6BE – ISIN: CA07012B1067

Aktueller Kurs: 0,64 CA$ / 0,45 €

 

 

Europäische Kommission erklärt Kernenergie und Gas für umweltfreundlich

 

Die Europäische Kommission hat Atomkraft und Gas als nachhaltig eingestuft. 

 

Eine Maßnahme, die derzeit umgesetzt wird, ist eine sogenannte Taxonomie, "ein Klassifizierungssystem, das eine Liste ökologisch nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten erstellt", so die Europäische Kommission.

 

Diese Taxonomie könnte als das grüne Investitionsregelwerk der EU bezeichnet werden, das dem Ziel dienen soll, den Kontinent bis 2050 klimaneutral zu machen.

 

Atomstrom liefert die CO2-ärmste Energie – noch vor der Solar- und der Windenergie:

 

Quelle: Sprott Uranium Trust, Präsentation

 

 

Uran in wenigen Wochen ausverkauft!

 

Der Sprott Uran Trust wurde zunächst mit einem Angebot von bis zu 300 Mio. US$ aufgelegt, das laut CEO John Ciampaglia von den Anlegern in weniger als einem Monat ausverkauft war.

Das Vermögen des Trusts beläuft sich inzwischen auf fast 2 Mrd. US$ und wächst praktisch täglich weiter.

 

Als wir den Fonds im Juli auflegten, hätten wir nie mit dem Interesse gerechnet, das wir weltweit erfahren haben.

Da Uran zunehmend mit sauberer Energie in Verbindung gebracht wird, investieren Fonds in Scharen in die Uran-Bergbauunternehmen.

 

 

Das Angebot für Uran sinkt – die Nachfrage steigt:

 

Auch in Europa: In Finnland wurde vor Kurzem ein neues Atomkraftwerk fertigstellt. Frankreich, Großbritannien und Japan halten an der Atomkraft fest. Allen voran bauen China und Indien, aber auch die Arabischen Emirate neue Atomkraftwerke, welche Uran benötigen.

 

Der Weltnuklearverband geht in Zukunft von einer erheblichen Unterdeckung des jährlichen Bedarfs aus. Die Uranversorgung durch die Minen wird immer mehr abnehmen.

 

Wie die folgende Grafik zeigt droht der Industrie das…

 

…größte Defizit in der Geschichte der Uranindustrie:

 

Die primäre Minenproduktion ist rückläufig, während die Nachfrage stetig wächst.

Quelle: Weltnuklearverband

 

Bereits 2020 befand sich der Uranmarkt in einem Angebotsdefizit von etwa 65 Millionen Pfund, da der globalen Nachfrage von 180 Millionen Pfund nur ein Angebot von etwa 115 Millionen Pfund gegenüberstand.

 


Weltweite Uranversorgung ist bedroht!
 

Krieg in der Ukraine und die Unruhen in Kasachstan sorgen für neuen Engpass, der weltweit wichtigsten Uranförderregionen sowie Vorschläge in Europa, die Kernenergie als nachhaltig zu bezeichnen, haben den Uranbergbauern einen fulminanten Start ins Jahr 2022 beschert. 

 

40% der weltweiten Uranproduktion stammt aus Kasachstan

 

Quelle: World Nuclear Association

 

Kanadaa verfügt über beträchtliche Uranreserven und dürfte einer der Hauptnutznießer jeglicher Unsicherheit in Kasachstan sein.

 

 

Uran-Unternehmen positionieren sich für einen Investitionsboom

 

Alle Augen richten sich auf das Athabasca-Becken im Norden Kanadas auf die Provinzen Saskatchewan und Alberta. Historisch gesehen hat in diesem Becken etwa 20 % der weltweiten Uranförderung stattgefunden.

 

Mit einer Investition in den Uran-Projektentwickler Basin Uranium sichern sich Anleger die höchsten Kurspotenziale:

 

 

Basin Uranium (CSE: NCLR)

WKN: A3C6BE – ISIN: CA07012B1067

Aktueller Kurs: 0,48 CA$ / 0,35 €

 

 

 

Basin Uranium ist ein kanadisches Junior-Explorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf dem Uranprojekt Mann Lake im Athabasca-Becken.

 

Diese Region ist weltweit der lukrativste Standort für Uranförderung. Die Gehalte sind hier bis zu 20 Mal höher als irgendwo sonst auf der Welt.

Kanadas Athabasca-Becken weist weltweit die höchste Uran-Konzentration auf:

 

 

Doch auch im Athabasca-Becken werden die bekannten Vorkommen bald zur Neige gehen.

 

Exemplarisch zeigt sich dies am Produktionsstopp von Cameco, dem zweitgrößten Uranproduzenten der Welt, der den Betrieb seiner McArthur River-Mine 2018 einstellte, weil sich die Förderung nicht mehr lohnte und es auch technische Schwierigkeiten gab.

 

Cameco hatte zudem im Sommer 2021 die Uranproduktion in seiner größten Mine Cigar Lake, ebenfalls im Athabasca-Becken (18 Mio. Pfund/Jahr), vorübergehend eingestellt. Dies war bereits das dritte Mal in 16 Monaten, dass der Cigar Lake schließen musste.

 

Die größten Minen der Welt dürften der Nachfrage bald nicht mehr gerecht werden können, sodass der …

… Uran-Nachschub immer knapper werden wird.

 


Basin Uranium: Der strahlende Stern am Uranhimmel

 

Basin Uranium ist eine Partnerschaft mit Skyharbour Resources eingegangen, um sich im Laufe der nächsten drei Jahre bis zu 75 % an Mann Lake, einer der vielversprechendsten Lagerstätten, zu sichern. In den nächsten 3 Jahren möchte man 4 Mio. CA$ für Explorationen aufwenden.

 

 

 

 

Das 3.472 Hektar große Projekt liegt strategisch einmalig zwischen zwei weltweit bedeutenden Uranvorkommen.

 

Es befindet sich nur 25 km südwestlich von Camecos McArthur River mit nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven in Höhe von 392 Millionen Pfund Uran (Wert: 17 Milliarden US$) und etwa 15 km nordöstlich der Uranlagerstätte Millennium, die ebenfalls Cameco gehört, mit nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven in Höhe von 105 Millionen Pfund Uran (Wert: 5 Milliarden US$).

 

Zudem liegt etwa 10 km südöstlich das Phoenix-Projekt von Denison Mines, das ebenfalls zu einem Produktionsstart entwickelt wird. Mann Lake ist die geologische Verlängerung der dortigen starken Uranvorkommen.

 

In den Grundgebirgskorridoren von Mann Lake werden erhebliche Uranvorkommen vermutet, da sich das Uran in diesen Formationen erdgeschichtlich in höchster Konzentration ablagerte.

Bis heute wurden in dieses Projekt mehr als 3 Mio. US$ für Explorationsarbeiten investiert.

 

Im Jahr 2014 wurde eine bodengestützte elektromagnetische Feld-Untersuchung durchgeführt, die sich auf eine Zone konzentrierte, in der ein günstiges, 2 km langes aeromagnetisches Tief mit möglichen Grundgebirgsleitertrends übereinstimmt. Die geologischen Untersuchungen geben hierbei sehr starke Hinweis auf vorhandene Uranlagerstätten.

 

Im Rahmen eines 2006 durchgeführten ersten Bohrprogramms wurde außerdem eine 4,5 Meter breite Zone mit anomalem Bor (bis zu 1.758 ppm) im Sandstein unmittelbar oberhalb der Diskordanz durchschnitten.

 

Die Anreicherung von Bor kommt in der Uranmine McArthur River häufig vor und ist zusammen mit der Illit- und Chlorit-Alteration ein Schlüsselelement, das auf Uranlagerstätten im Basin hinweist.

 

Die Aussichten könnten nicht besser sein:

 

Nirgendwo auf der Welt sind die Uranvorkommen ergiebiger und reichhaltiger als im Athabasca-Becken Kanadas:

 

Mann Lake ist eines der weltweit begehrtesten Uranprojekte – im Herzen des Weltklasse-Urangebiets Athabasca, das eines der reichsten Uranvorkommen der Welt mit durchschnittlich 2 % U308 birgt, deren Abbau zudem durch ein „freundliches“ kanadisches Bergbaurecht unterstützt wird.

 

Starke Nachbarn: Das Mann-Lake-Projekt liegt direkt angrenzend an das Mann Lake Joint Venture von Cameco (zu 52 %), Denison Mines (zu 30 %) und AREVA (Orano zu 17,5 %).

 

Im Vergleich zu anderen Unternehmen hat Basin Uranium mit 17 Mio. CA$ eine äußerst niedrige Marktkapitalisierung im potenzialträchtigsten Bewertungssegment und somit ein immenses Kurspotenzial.

 

Akquisition dieses Top-Projekts sorgt für Kursfantasien

 

Allein dass sich das Projekt nun in der Hand von Basin Uranium und seinem Top-Management befindet, dürfte bereits einen starken Kursanstieg rechtfertigen.

 

Der Start des ersten Bohrprogramms mit einer Tiefe von über 5.000 Metern steht für das 1. Quartal an und könnte starke Resultate liefern.

 

Das Phoenix-Projekt nur wenige Kilometer entfernt erzielte bei Bohrarbeiten 2014 einen Sensationsurangehalt von 37 % U308 über 6 Meter Bohrkernlänge. Das Mann Lake JV erzielte ebenfalls 2014 einen Treffer mit einem Urangehalt von 2 % U308 über 5 Meter Bohrkern. Solche Ergebnisse gelten als wirtschaftlich.

 

Würde Basin Uranium ähnlich aussagekräftige Bohrergebnisse vorlegen, könnte eine Kursexplosion bevorstehen, bei der risikobereite Anleger ihren Einsatz von heute an vervielfachen könnten.

Wir rechnen unmittelbar mit weiteren explosiven Kursanstiegen!

 

Die Welt ist im Energierausch und Atomenergie der Treiber. Steigende Uranpreise sind vorprogrammiert, und die Aktie von Basin Uranium könnte 2022 der größte Gewinner werden.

Mann Lake dürfte Basin Uranium als relativ kleines Explorationsunternehmen in die große Liga katapultieren.

 

Die Marktkapitalisierung von Basin Uranium liegt aktuell bei gerade einmal 17 Mio. CA$. Zum Vergleich: Der Projekt-Nachbar Denison Mines, selbst ein Junior und Zwerg im Vergleich zu Cameco oder Orano (AREVA), wird mit 1,5 Mrd. CA$ bewertet.

 

Bei dieser Bewertung müsste die Aktie von Basin Uranium um das 88-fache steigen, was Anlegern eine Rendite von +8.700 % ermöglichen würde.

 

Folgende Grafik spricht Bände und kündigt diese Entwicklungen bereits an:

 

 

Der Kurs von Basin Uranium dürfte nach dem Börsenstart im Herbst noch stark ansteigen, ebenso wie der vieler anderer Uranaktien. Anleger haben von den potenzialträchtigen Aussichten aber noch gar nicht Notiz genommen. Der Ausbruch von über 0,90 CA$ im letzten November dürfte den Kurs beflügeln!

 

 

Basin Uranium (CSE: NCLR)

WKN: A3C6BE – ISIN: CA07012B1067

Aktueller Kurs: 0,48 CA$ / 0,35 €

 

 

Spekulative Grüße aus der

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