Die CompuGroup Medical SE (ISIN: DE0005437305) verfügt seit der Kapitalerhöhung im Juni, die 341 Mio. EUR "in die Kriegskasse" brachte, über genügend Liquidität für kräftiges weiteres Wachstum. Aber es geht ja auch organisch kräftig voran:

CompuGroup Medical erzielte im Q2 einen Konzernumsatz von EUR 179,9 Mio. Das bereinigte EBITDA stieg marginal  im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1 % auf EUR 44,6 Mio. Im außergewöhnlich starken Vorjahresquartal, das geprägt war von hohen Installationsumsätzen bei Arztpraxen für die Telematikinfrastruktur (TI) in Deutschland, hatte der Umsatz EUR 186,6 Mio. betragen. Ohne Berücksichtigung dieser Einmalumsätze aus der TI stieg der Konzernumsatz organisch um 6 %, wobei die wiederkehrenden Umsätze um 10 % zulegten. WIEDERKEHRENDE UMSÄTZE SIND BEI DEN ANDEREN SOFTWAREANBIETERN MITTLERWEILE DAS MASS DER DINGE und auch für die Berechenbarkeit der zukünftigen Erträge der CompuGroup immer wichtiger. Trotz Corona, eingeschränkter Erreichbarkeit der potentiellen "Kunden" ein "nicht schlechtes" Ergebnis und die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie sollten die Akzeptanz der Produkte des Unternehmens wesentlich steigern und so zukünfitg mehr Geschäft ermöglichen   …

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