13.07.2020 - Wenn der Fraport-Konzern (ISIN: DE0005773303) derzeit Verkehrszahlen liefert geht es nicht um neue Rekorde, sondern langsame Steigerung von quasi Null, wenn der Lufthansa-Konzern (ISIN: DE0008232125) plant in seinem neuen Flugplan bis zum 31.10.2020 wieder 380 Flugzeuge in der Luft zu haben - bei einer Flotte von 760 Maschinen, dann merkt man das Corona und die Folgen noch lange nicht vorbei sind. Heute war es dann wieder mal so weit: HALBJAHRESERGEBNIS FRAPORT - Konzernumsatz Minus 48,9 Prozent auf 910,6 Millionen EUR, Konzern-EBT mit minus 308,9 Millionen EUR(erstes Halbjahr 2019: 214,8 Millionen EUR). Das Konzern-Ergebnis minus 231,4 Millionen EUR (erstes Halbjahr 2019: 164,9 Millionen EUR).  Und man schraubte weiter an der Kostenschraube: In Summe hat Fraport den operativen Aufwand im zweiten Quartal im Konzern um knapp 40 Prozent (ohne Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anwendung von IFRIC 12) und am Standort Frankfurt um rund 30 Prozent reduziert. Und weitere Einschnitte stehen fest: Es ist geplant, rund 3.000 bis 4.000 der insgesamt rund 22.000 Stellen in den Konzern-Unternehmen am Standort Frankfurt abzubauen.

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