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Tenbagger-Potenzial: Geniales Geschäftsmodel lässt sprudelnde Einnahmen erwarten

 

Liebe Leserinnen und Leser,
 

der Emissionspreis für CO2-Rechte gehen durch die Decke. Unser Aktien-Top-Tipp März DeepMarkit (WKN A3CMP0) mit den Anelger von der CO2-Steuer profitieren können hat in diesem Jahr bereits über +45% Kursgewinn an der Heimatbörse einfahren können.

 

Dennoch ist die Aktie weiterhin extrem günstig bewertet. So günstig, dass sich mit der Radiance Asset eine Beteiligungsgeselschaft aus Malaysia in dieser Woche mit einen Millionenbetrag an dem Unternehmen beteiligt hat. 

 

Radiance beteiligen sich mit knapp über 2 Millionen CA$ an DeepMarkit und beide Unternehmen werden zukünftig in der First Carbon Plattform zum Kohlestoffausgleich zusammenarbeiten. Der CEO von DeepMarkit feiert diesen sensationellen Deal wie folgt:

 

Nach Angaben des Global Carbon Project entfallen auf Asien (ohne China) 7,2 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen.1 Diese proaktive Vereinbarung mit Radiance wird DeepMarkit die Tür zu diesem riesigen asiatischen Markt öffnen. Das Management geht davon aus, dass die Unterstützung von Radiance für MintCarbon.io dazu beitragen wird, den Fußabdruck von FCC schnell zu vergrößern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Radiance, um die MintCarbon.io-Plattform und FCC als Unternehmen auf den asiatischen Markt zu bringen

Darum ist dieser Deal so Megaspannend für Anleger:



Jeder Autofahrer zahlt mittlerweile Steuern auf CO2-Emissionen. Autofahrer zahlen bereits indirekte Abgaben auf CO2-Emissionen, aber auch sonst werden die Haushalte durch sie zur Kasse gebeten, sei es durch höhere Preise für Heizung und Strom oder andere konsumierte Produkte.

Es gibt kein Zurück mehr:

Eine der weltweit führenden Banken, die Credit Suisse, erwartet ein Wachstum des globalen Marktes für CO2-Emissionsrechte von +1.400 % bis 2030 und sogar bis zur Erreichung der Netto-Neutralität, bei der jede ausgestoßene Tonne an CO2-Emissionen ausgeglichen wird, eine 100-fache Steigerung bis 2050.

Bis 2025 sind die Preiserhöhungen für CO2 bereits festgeschrieben

So hoch sind die CO2-Steuern: Im vergangenen Jahr betrug der Preis in der EU 25 Euro je Tonne, 2022 liegt er nun bei 30 Euro.

Jährlich geht es rasant in 5-Euro-Schritten weiter nach oben.

Erklärtes Ziel der europäischen Umweltpolitik sind permanent steigende CO2-Steuern und Preise für Emissionszertifikate auf EU-Ebene. Experten rechnen bis 2030 mit einem Anstieg bis 300 Euro je Tonne. Das wäre ein Anstieg von +400 %.

Erreicht wird dies durch die Verringerung der jährlich ausgegebenen Emissionsrechte.

Die künstliche Verknappung führt automatisch zu höheren Preisen.

Ob Sie wollen oder nicht: Alle werden bezahlen müssen!

Doch schlaue Anleger können sich die Gewissheit von steigenden CO2-Steuern zu Nutze machen und in ihre Investmentstrategie einbauen.

Der Clou: Anleger investieren in die Aktien von Unternehmen, die netto CO2 einsparen und ihre Emissionsrechte sammeln und verkaufen können.

SIE können JETZT PROFITIEREN: MIT BIS ZU +1.400 % Kurs-Potenzial!

-> Mit EINEM DER GRÖSSTEN PROFITEURE DES EMISSIONSHANDELS UND DER ENERGIEWENDE:

DeepMarkit

WKN: A3CMP0 | ISIN: CA24380K3038

0,87 CAD (CSE/Toronto: MKT) | 0,60 EUR (Frankfurt)

Marktkapitalisierung: ~39 Mio. CAD

DeepMarkit arbeitet an der nächsten Generation des CO2-Emissionshandels.

Derzeit wird der Zugang zum Markt der Emissionsrechte durch veraltete, fragmentierte und undurchsichtige Handelssysteme eingeschränkt.

DeepMarkit bietet über die von seiner Tochter First Carbon entwickelte Plattform einen Zugang zu einer Blockchain-Lösung.

Diese soll der Kryptostandard für „tokenisierte“ NFTs werden, mit dem in Zukunft CO2 Emissionsrechte eindeutig verifiziert und handelbar werden.

Anleger schauen sich das am besten direkt im Youtube-Video an:
 


Geniales Geschäftsmodel lässt sprudelnde Einnahmen erwarten

Über die Plattform wird die Herstellung eines digitalen Eimissionsrechts in Form eines Non-Fungible Token (NFTs) ermöglicht. Dabei entspricht 1 NFT einer Tonne CO2.

Projektentwickler können ihre CO2-Rechte mit der Plattform von DeepMarkit verbriefen und danach verkaufen. DeepMarkit erhält eine Nutzungsgebühr von 10 % des CO2-Volumens.

Ein Beispiel: Bei einem Preis pro CO2 Emissionsrecht von 10 US$ je Tonne, würde die jährliche Emittierung von 20 Millionen Einheiten über die Plattform von First Carbon, zu einem jährlichen Vermögenszuwachs im Gegenwert von 2 Millionen US$ führen. So lange wie das Projekt läuft. Bei einem Wald könnte das theoretisch unendlich sein.

Genial: Im Prinzip könnte jeder Wald- oder Baumbesitzer ein Kunde von DeepMarkit werden und auf diesem Weg einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und seine Emissionsrechte gewinnbringend verkaufen.

Würde DeepMarkit diese Rechte verkaufen, würde der Betrag direkt in die Kasse fließen. Bei einem Anstieg der Emissionspreise auf 50 US$ wären diese Rechte allerdings 10 Millionen US$ wert.

Die intelligente Strutkur stellt sicher, dass DeepMarkit eine 10%ige wiederkehrende Lizenzgebühr erhält, die automatisch und dauerhaft fließen wird, wenn ein NFT weiterverkauft oder auf einem Sekundärmarkt – wie OpenSea.io – gehandelt wird.

Weiterer Hebel durch den Anstieg der Kryptowährung Ethereum

Zum besseren Verständnis haben wir US-Dollar und Euro Angaben. Doch in Wahrheit erhält DeepMarkit die Gebühren und Lizenzgebühren von First Carbon in Ethereum, in NFTs für Emissionsgutschriften oder einer Kombination daraus.

Daraus folgt: Steigt der Wert der Ethereums oder der auf Ethereum denominierten NFTs – explodieren auch die Einnahmen bei DeepMarkit.

Sie sehen: Der Hebel den Aktionäre bei ihrer Anlage in DeepMarkit erhalten, könnte gar nicht spektakulärer sein.

Erfolgreiche Aktien im Carbon-Sektor weisen Marktkapitalisierungen zwischen 238 Millionen CA$ und 1,8 Milliarden US$ auf und sind deutlich höher bewertet als DeepMarkit:

 

Die Preise für CO2-Emissionsrechte boomen

Wie Sie sicher längst wissen: Der Markt für CO2-Emissionsrechte befindet sich in Höchststimmung.

Seitdem die EU und die USA den Handel mit Emissionszertifikaten vorantreiben, investieren immer mehr Anleger und Vermögensverwalter in diese neue Anlageklasse.

Getrieben wird der Markt von den weltgrößten Konzernen: Diese kaufen Emissionsrechte als Ausgleich für die von ihnen verursachten CO2-Emissionen.

Die Unternehmen in diesem Markt repräsentieren Billionenwerte an der Börse.

Als Anleger können Sie davon profitieren:

Emissionsausgleichsgutschriften stellen eine neue Anlageklasse dar, die sich zu einem Billionenmarkt entwickeln dürfte.

-> Fakt ist: Der Preis je Tonne CO2-Emissionen steigt und liegt aktuell bei über 70 Euro je Tonne:

Diesen Preis halten viele Klimaschutz-Experten für immer noch zu gering.

CO2-Emissionspreise von bis zu 450 Euro je Tonne noch zu niedrig?

So empfahl etwas die Initiative „Scientists for Future“ für 2030 einen Emissionshandels-Preiskorridor von 70 bis 450 Euro pro Tonne CO2.

Das „Climate Change Center Austria“ verwies in einer Stellungnahme im Oktober 2021 darauf, dass „die großen Risiken des Klimawandels und das Ziel Klimaneutralität 2040“ wohl noch viel höhere Mindestpreise verlangen würden.

CO2-Zertifikate sind Instrumente, um den Treibhausgas-Ausstoß zu bewirtschaften – mit dem Ziel, diesen zu reduzieren. Unternehmen können sich freiwillig für die Zertifikate entscheiden oder werden gesetzlich dazu verpflichtet. Letzteres betrifft jene Unternehmen, die sehr viel CO2 ausstoßen, wie Strom- und Wärmeproduzenten, und Industrieanlagen, wie etwa Stahlwerke, Raffinerien oder Zementwerke.

Dabei entspricht ein Zertifikat einer Tonne CO2.

-> 1) Gesetzlich verpflichtende CO2-Kompensation: Im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) werden CO2-Zertifikate wie Wertpapiere EU-weit gehandelt, deshalb spricht man von Emissionshandel.

-> 2) Freiwillige Ausgleichszertifikate: Unternehmen, die keiner gesetzlichen Pflicht des EU-EHS unterliegen, gleichen durch den Kauf von CO2-Zertifikaten jeweils ihre „Klimasünden“ aus und können sich dann als „klimaneutral“ vermarkten.

Durch diese freiwilligen Engagements verbessern die Unternehmen ihr ESG-Rating und erhalten somit von solchen Investoren eine höhere Aufmerksamkeit, die auf Umwelt- und Sozialstandards achten.

ESG-Vermögen könnten bis 2025 schob 53 Billionen US-Dollar erreichen

Nachhaltigkeit ist en vogue und bezieht sich vor allem auf den Klimaschutz und Umweltapekte.

Kein Bereich der Investmentwelt kann zurzeit höhere Zuwachsraten aufwarten und wird voraussichtlich bis 2025 ein Drittel des Weltanlagevermögens ausmachen. Analysten von Bloomberg gehen davon aus, dass sich das Wachstum noch beschleunigen wird, so dass in den nächsten fünf Jahren weltweit 1 Billion US-Dollar in ESG-ETFs fließen könnten.

Das nach ESG-Kriterien verwaltete Vermögen wächst rasant:

Die Deutsche Börse hat mit dem DAX-50 ESG sogar einen neuen Index ins Leben gerufen, der vielleicht den bekannten DAX 40 Index ersetzen könnte.

Auf diese Weise leisten Unternehmen und Anleger einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz

Das Geld, das für die Zertifikate gezahlt wird, fließt oft wieder in Projekte, mit denen der CO2-Ausstoß reduziert werden soll.

Dazu gehören:

  • Projekte zur Aufforstung von Wäldern,
  • Projekte zum Schutz von Ur- und Regenwäldern in Afrika, Asien oder Lateinamerika,
  • Einsatz von neuen Technologien, die CO2 einsparen oder speichern, zum Beispiel bei Fabriken mit hohen Emissionswerten wie der Beton- oder Stahlindustrie.
     

Diese projektgebundenen Zertifikate verfallen mit dem Kauf, d. h. sie werden dann stillgelegt und können nicht weiter gehandelt werden.

Das CO2-Zertifikat, das aus einem solchen Projekt generiert wird, kann also IMMER NUR EIN EINZIGES MAL verbraucht werden.

Um das sicherzustellen und Missbrauch zu verhindern, ist modernste Technologie erforderlich.

Hier kommt eine der wichtigsten praktischen Anwendungen für

Blockchain – Bitcoin – Ethereum – Kryptohandel – NFT

zum Einsatz

 

DeepMarkit

WKN: A3CMP0 | ISIN: CA24380K3038
 

AUF ANLEGER WARTET EIN BILLIONEN-MARKTPOTENZIAL

DeepMarkit entwickelte einen spektakulären Software-Code. Dieser ist auch patentrechtlich geschützt.

Am 1. März veröffentlichte DeepMarkit eine entscheidende Pressemeldung:

  • Seine Tochtergesellschaft, die First Carbon Corp., wurde erfolgreich bei den Emissionshandelsregistern Gold Standard und Verra registriert.
     

Gold Standard ist tatsächlich wie Gold wert und eine der weltweit führenden Plattformen für die Verifizierung von Projekten.

Neben Konzernen wie Danone, Mars, McDonalds, Pepsi oder L’Oreal arbeitet diese Zertifizierungsplattform mit Ministerien und Institutionen zusammen, wie dem deutschen Bundesministerium für Umwelt, dem schweizerischen Bundesamt für Umwelt, der Weltbank sowie der Investmentbank Goldman Sachs.Verra verfolgt einen ähnlichen Ansatz und konnte über seine Plattform 1.781 Projekte verifizieren, die 877 Millionen CO2-Einheiten einsparten. Diese Leistung entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von 190 Millionen Autos.

Die Zulassung bei Gold Standard und Verra ermöglicht DeepMarkit den Zugang zu Hunderttausenden von globalen CO2-Projekten.

Start der neuen CO2-Krypto-Token-Plattform ist am 8.4.2022

Die von First Carbon betriebene mintcarbon-Plattform (https://www.mintcarbon.io/) ermöglicht die Herstellung von kopiergeschützten NFTs, die sich auf jene CO2-Projekte beziehen, die von Gold Standard oder Verra verifiziert wurden.

Sobald der Token, der einer CO2-Einheit von einer Tonne entspricht, erstellt wurde, können Kunden diesen für den Ausgleich ihres CO2-Ausstoßes erwerben.

Auch Anleger, die von der erwarteten Aufwertung der CO2-Emissionszertifikate profitieren möchten, können sich mit kleinen Investitionsbeträgen beteiligen.

CO2-Tokens können rechtssicher über die DeepMarkit-Plattform erstellt und danach übertragen werden

Erst durch die CO2-Tokens in Form von NFTs wird der Handel mit CO2-Emissionsrechten auf freiwilliger Basis sichergestellt.

Weitsichtige Anleger können mit diesen Tokens auf eine Annäherung der Preise der freiwillig und gesetzlich verpflichtend erworbenen CO2-Emissionsrechte spekulieren.

Eine CO2-Einheit in Form eines NFT entspricht 1 Tonne CO2 und wird voraussichtlich einen Wert von 10 US$ aufweisen. Die gesetzlich verpflichtend erworbenen Emissionsrechte in der EU kosten hingegen schon 60 Euro je Tonne.

Viele Großkonzerne arbeiten bereits an der Verkleinerung ihres CO2-Fussabdrucks.

Ein Beispiel:

Das Technologieunternehmen Microsoft will bis 2030 mehr CO2 aus der Atmosphäre entfernen, als es selbst ausstößt.

JETZT KANN ES LOSGEHEN: Am 8. April 2022 geht die Plattform von DeepMarkit live.

Das bieten die Aktien von DeepMarkit:

Anleger profitieren von diesen drei großen Megatrends:

  • Mit dem weltweiten Vorstoß zur Erreichung des „Netto-Null-Ziels 2050“ und der starken Unterstützung von institutionellen Anlegern in diesem Bereich beginnt die Nachfrage nach Emissionsausgleichsgutschriften zu steigen.
     
  • Das Marktvolumen für den globalen Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten wächst ständig: Von 200 Milliarden Euro im Jahr 2021 dürfte es sich bis zum Jahr 2030 in Richtung 1.000 Milliarden Euro bewegen. Bis 2050 könnte es sich laut Credit Suisse sogar mehr als Verhundertfachen.
     
  • Der Preis für gesetzlich vorgeschriebene EU-Emissionszertifikate erreichte zum Jahreswechsel 2022 die Rekordhöhe von fast 100 Euro je Tonne. Experten erwarten, dass die Preise in den nächsten Jahren auf 450 Euro steigen werden.
     
  • Viele Experten rechnen außerdem mit einer Explosion der Nachfrage und der Preise für freiwillig erworbene Emissionsrechte. Diese notieren zurzeit noch bei 10 US$ und könnten sich in Richtung von 100+ US$ entwickeln.  

 

Nutzen Sie daher JETZT die Investment-Chance bei DeppMarktet, um das Billionen-Marktpotenzial zu heben:

Die führenden Investmentbanken der Welt: Bank of America, Goldman Sachs, BlackRock, Morgan Stanley oder Credit Suisse sind sich einig:
 

Wir meinen: Es gibt keine bessere Aktie im Krypto-Blockchain-Universum, mit der Sie auf den Trend steigender CO2-Preise setzen können, und raten darum zum Einstieg.

DeepMarkit

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Herzlichst
 

Ihre
 

Tenbagger-Report-Redaktion

 

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