Lithiumbatterie der nächsten Generation – Li-Metal beeindruckt mit innovativer Technologie und überragenden Management!

Unternehmen: Li-Metal Corp.

WKN: A3DAAU

 

      

 

Lithiumbatterie der nächsten Generation – Li-Metal beeindruckt mit innovativer Technologie und überragenden Management!

 

Lithium-Ionen-Batterien ist die Technologie, auf die vorrangig gesetzt wird, um in der Mobilität die „grüne Revolution“ zu schaffen. Entsprechend boomt der Sektor der Elektromobilität auf breiter Front, schießt die Nachfrage nach Elektromobilen wie sie beispielsweise der US-Konzern Tesla herstellt und damit auch die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien in die Höhe. Ein Trend, der sich auch in den kommenden Jahren kaum abschwächen dürfte – im Gegenteil wir erwarten in den kommenden Jahren einen wahren Bullenmarkt für den gesamten Sektor der Elektromobilität.

Deshalb sind wir der Meinung, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um in aussichtsreiche und noch unterbewertete Firmen zu investieren – hierbei haben wir unser Hauptaugenmerk auf die Lithium Batterien der nächsten Generation gelegt, denn nur mit leistungsfähigeren und günstigeren Lithiumbatterien wird die Elektromobilität zum Erfolg für die gesamte Menschheit!

Wir haben in diesem derzeit massiv aufstrebenden Sektor unsere Fühler nach aussichtsreichen Unternehmen ausgestreckt, hier haben wir sehr viel Wert auf die Qualität und den Track Rekord des Managements gelegt.

 

Wir sind hierbei auf das Unternehmen Li-Metal (A3DAAU) gestoßen, welches nicht nur durch die hohe Insider Beteiligung des Managements von ca. 30% aller ausstehenden Aktien und einem kleinen freefloat punkten kann (insgesamt nur ca. 28 Mio. Aktien ausstehend – hiervon nochmals 7 Mio. Aktien langfristig gesperrt), sondern auch durch ihre einzigartige und innovative Lithium-Anoden Technologie für die nächste Generation der leistungsfähigeren und günstigeren Lithiumbatterien zu überzeugen weiß. Bis zum Jahr 2025 sollen laut Angabe des Unternehmens bereits ein Umsatz von 282 Mio. US-Dollar und ein operativer Gewinn von 126 Mio. US-Dollar (EBITDA) erzielt werden – derzeit wird Li-Metal (A3DAAU) an der Börse mit lediglich 277 Mio. Dollar bewertet.

 

Derzeit werden vergleichbare Unternehmen teilweise mit dem 20-fachen des Ebitda (teils auf 2030 – Szenarien) an der Börse bewertet, dies würde im Fall von Li-Metal rein rechnerisch eine Bewertung von über 2 Mrd. Dollar bedeuten und somit einer Kursvervielfachung um das mehr als 15-fache!

 

Das Management kann auf einen großen Erfahrungsschatz in der Lithiumindustrie zurückgreifen. Denn ein Großteil des Managements (u.a. CO-Founder Tim Johnston) hat 2021 mit Li-Cycle Holdings (US-Symbol LICY) einen gigantischen Spac-Deal an der New York Stock Exchange vollzogen und damit Know-how und Expertise bewiesen. Li-Cycle Holdings ist aktuell mit über 2 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Qualität des Unternehmens wurde zuletzt durch ein 100-Millionen-US-Dollar-Investment der Koch Group unterstrichen. Das Führungsteam sollte also wissen, was es tut und wie es Anteilseignern Mehrwert schafft – mit LI-Metal steht der potenzielle nächste Erfolgs Deal des Managements in den Startlöchern. Mit Anthony Tse ist mit dem ehemaligen Ceo des Lithium Giganten Galaxy Resources, ein weiteres Schwergewicht der Lithiumbranche mit an Bord – Galaxy Resources und Orocobre (WKN A0LF83) schlossen sich kürzlich in einer 4 Mrd. Dollar schweren Fusion zu einem neuen Lithiumgiganten zusammen.

 

Wie bereits angeführt, bewegt sich Li-Metal (A3DAAU) unserer Meinung nach bislang noch am unteren Rand der Bewertungsskala, mit einer Marktkapitalisierung von 277 Mio. Dollar ist das Unternehmen unserer Ansicht nach noch weit entfernt von einer fairen Bewertung – siehe auch Vergleich Unternehmen in der Peer Group auf den kommenden Seiten (zwischen 1,8 Mrd. und 13,3 Mrd. Dollar).

 

Das Unternehmen selbst erwartet nach eigenen Angaben eine Bewertung (unserer Ansicht nach konservative Bewertungsspanne -siehe Slide 16 – Präsentation - LINK) in der Spanne der Unternehmen  Nano One Materials (WKN A14QDY) und Standard Lithium (WKN A2DJQP). Die beiden Unternehmen sind derzeit mit 348 Mio. Dollar bzw. 1,7 Mrd. Dollar an der Börse bewertet. Unserer Meinung nach hat Li-Metal (A3DAAU) daher noch einiges an Aufholpotenzial in den kommenden Wochen und Monaten.

 

                                  

 

Li-Metal und die Lithium Batterien-Generation der Zukunft

Lithiumanoden sind ein wesentlicher Kostenfaktor bei der Batterieherstellung Li-Metal (A3DAAU) kooperiert bereits jetzt eng mit Entwicklern von Batterien der nächsten Generation, um neuartige, kostengünstige Anoden zu liefern, von denen man erwartet, dass sie die Energiedichte im Vergleich zu heute im Handel erhältlichen hochmodernen Lithium-Ionen-Batterien um 50 bis 100% steigern können. Und das bedeutet zum Beispiel eine größere Reichweite und/oder kleinere Batterien werden möglich. Das Unternehmen hat jedenfalls dieses Jahr bereits damit begonnen, Proben herzustellen, die von den Unternehmen, die an Next Gen-Lithiumbatterien arbeiten, in ihre Forschungen einbezogen werden können. Wir erwarten daher schon in naher Zukunft potenzielle Partnerschaften mit Automobil und/oder Batterieherstellern.

 

Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass die flexible Li-Metal-Technologie es möglich macht, die Anpassung von Anodenprodukten an die einzigartigen Anforderungen unterschiedlichster Batterietechnologie vorzunehmen, sodass ein breiter Querschnitt von Batterien der nächsten Generation die Technologien von Li-Metal nutzen kann. Herkömmliche Anoden bestehen aus Lithiumfolie. Um die Batterien der nächsten Generation zu maximieren, arbeitet Li-Metal an kostengünstigen Anoden, wobei die zugrundeliegende Technologie zum Patent angemeldet ist.

Neben der höheren Energiedichte weisen die von Li-Metal entwickelten Anoden auch eine wesentlich höhere spezifische Energie auf, einem Kriterium, das sich in Elektroautos in einer wesentlich längeren Reichweite auswirkt. Schließlich sind die von Li-Metal entwickelten Anoden wesentlich dünner als gegenwärtig übliche Modelle, was zur Rohstoffeinsparung beiträgt.

Ein noch skalierbarer Ein-Maschinen-Prozess garantiert eine hochwertige Produktion sowie hohe Stückzahlen. Diese neue Art von Anoden übertreffen die Folienanoden in Punkto Energiedichte enorm, der Materialeinsatz ist geringer und es entstehen so Hochleistungsbatterien.

 

 

Wie Li-Metal (A3DAAU) auf ihrer Homepage anfügt, bietet sich im Bereich der Lithiummetallbatterien schon bis 2030 die Chance auf ein Marktvolumen von 275 GWh pro Jahr! Ein riesiger Markt, von dem sich Li-Metal ein Stück abschneiden will, in dem man neuartige, verbesserte Technologien zur Herstellung von Lithiummetall und Lithiumanoden kommerzialisiert, die das Potenzial haben, die Produktionskosten von Batterien der nächsten Generation dramatisch zu senken. Das wiederum, könnte helfen die Marktakzeptanz dieser neuartigen Batterien zu beschleunigen.

 

Hinzu kommt, dass die Company plant, Lithiummetall mit Hilfe eines unternehmenseigenen Verfahrens direkt aus Lithiumkarbonat herzustellen. Damit wird man laut Li-Metal nicht nur unabhängiger von unzuverlässigen ausländischen Quellen – unter anderem kann recyceltes Material verwendet werden –, sondern kommt auch ohne viele der schädlichen Emissionen aus, die bei der traditionellen Lithiummetallproduktion aus Lithiumchlorid entstehen! Laut Li-Metal hat man auch diesen Prozess schon erfolgreich eingesetzt.

 

Die nächsten 12 Monate könnten für Li-Metal also äußerst spannend und ereignisreich werden. Geplant ist die Inbetriebnahme einer Anodenproduktion sowie der Ausbau der Lithium-Metall-Demonstrationsanlage. Weiter soll das Anodenentwicklungsteam erweitert werden. Aktuell hat das Unternehmen vier Verfahrenspatente angemeldet. Eine Genehmigung steht aktuell noch aus.

Wir sind der festen Überzeugung, dass schon sehr bald ein Batterie- oder Automobilhersteller auf die Technologie von Li-Metal aufmerksam werden wird – verschiedene Batterie-Entwickler testen bereits Proben, es kann daher in naher Zukunft durchaus die eine oder andere bedeutende Unternehmensmeldungen verkündet werden.

 

 

Li-Metal rechnet mit mehr als 1 Mrd. Dollar Umsatz im Jahr 2028

Ab 2023 sollen die Umsätze bei Li-Metal (A3DAAU) nach Unternehmensangaben richtig anspringen. Bis 2025 sollen es dann schon 282 Millionen US-Dollar Umsatz sein. Der operative Gewinn soll gemäß einer Präsentation von Li-Metal 126 Millionen US-Dollar erreichen. Der Plan sieht vor, dass Li-Metal 2028 rund 1,375 Milliarden Umsatz und gut 800 Millionen US-Dollar operativen Gewinn (Ebitda) einfahren könnte. Diese Zahlen verglichen mit dem aktuellen Marktwert von rund 277 Millionen Dollar bedeuten eine sehr moderate Bewertung.

Andere Unternehmen, mit denen sich Li-Metal vergleichen könnte, werden mit dem 20-fachen des Ebitda an den Börsen notiert. Auf Basis des für 2025 erwarteten Ebitda würde dies eine Vervielfachung des Börsenwerts voraussetzen. Derzeit wird Li-Metal rechnerisch nur mit dem 2-fachen des 2025 Ebidta bewertet (277 Mio. Dollar), rechnen Sie selbst was dies für Enormes ein Kurspotenzial bedeuten könnte. 

 

 

Im Vergleich zur Peergroup noch günstig bewertet

Nach Unternehmensangaben sind fast alle Unternehmen der Peer-Group, welche sich der nächsten Generation von Batterien verschrieben haben, mit mehr als 1 Mrd. Dollar an der Börse bewertet.

 

Interessanterweise soll eine Gesellschaft eine ungefähr vergleichbaren Anoden Technologie nutzen, namens SES, die zugegeben von Rohstofflegende und Milliardär Robert Friedland und dessen SPAC Ivanhoe Capital Acquisition Corp. unterstützt wird und sich zudem auf Kontakte und Beziehungen zu einigen großen Namen der Branche berufen kann, über einen im Juli angekündigten SPAC-Deal an die Börse kommen – und diese wird bereits mit 3,6 Milliarden Dollar bewertet! Wir glauben, dass Li-Metal mit seinen Plänen die Aufmerksamkeit einer breiten Anlegerschaft auf sich ziehen und im aktuellen Umfeld eine bedeutende Rolle spielen könnte. Allerdings handelt es sich um eine Technologie- / Cleantechgesellschaft in einem frühen Entwicklungsstadium, sodass auch die Risiken hoch sind. Li-Metal (A3DAAU) muss sich unserer Meinung nach mit ihrer Technologie alles andere als verstecken und wird unserer Ansicht nach, mit 277 Mio. Dollar im Vergleich zur Peer Group noch äußerst moderat bewertet!  

 

 

 

Der gesamte Sektor befindet sich in absoluter Goldgräberstimmung, die Unternehmen können sich derzeit überspitzt dargestellt, kaum retten vor Finanzierungsangeboten von Banken bzw. institutionellen Anlegern. Diese Aufstellung zeigt eindrucksvoll welch gigantisches Potenzial im Trendmarkt Batterie-Technologie steckt. Das Unternehmen Quantum Scape (Partner von Volkswagen) bringt es sogar auf eine Marktkapitalisierung von über 10 Mrd. Dollar.

 

 

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Aktuelle Übernahmen im Lithiumsektor

Dass weltweit nach Lithiumprojekten Ausschau gehalten wird, zeigte sich jetzt an zwei Übernahmen in der Branche. Besonderes Aufsehen erregte der Megadeal der chinesischen Zijin Mining Group, welche die kanadische Neo Lithium (WKN A2AP37) übernehmen wird. Dafür wird Zijin Mining gut 919 Millionen kanadische Dollar in bar berappen. Das Q3-Projekt von Neo Lithium ist in Argentinien, in der ältesten und größten Lithium produzierenden Provinz (Catamarca) gelegen.

 

CATL und Lithium Americas (WKN A2H65X) liefern sich derzeit sogar einen Bieterkampf um das Lithium-Unternehmen Millennial Lithium (WKN A2AMUE) gekauft. Wie Sie sehen bietet die Branche derzeit exzellente Möglichkeiten und einige rasante Kursanstieg, von denen Anleger profitieren konnten.

 

 

Warum Lithium

Die Lieferkette der Elektromobilität ringt nach Lithium. Höhere Investitionen in die Lithiumproduktion sind daher notwendig. Sollte es zu einem gravierenden Lithiummangel kommen, dann wäre die Produktion neuer Elektrofahrzeuge durch einen Mangel am Rohstoff Lithium beschränkt. Grundsätzlich können die in Elektrofahrzeugen eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien sowohl Lithiumkarbonat als auch Lithiumhydroxid nutzen. Der Preis für Lithiumkarbonat in China ist bereits um rund 170 Prozent angestiegen, damit auf den höchsten Wert seit April 2018. Anleger sollten also das Thema Lithium keinesfalls vergessen. Betrachtet man beispielsweise China, so stieg der Lithiumkarbonat-Ausstoß im August gegenüber dem Vorjahresmonat um zirka 19 Prozent. Die Nachfrage zog dagegen aber auf gut 26 Prozent an.

 

 

Ein Defizit naht beziehungsweise ist bereits vorhanden. Und die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in China ist groß. Von Januar bis Juli 2021 wurden rund 150 Prozent mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als im Vorjahreszeitraum. Und der gesamte Markt hängt an den Batterien. Wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 82.000 Tonnen Lithium abgebaut, so war dies im Pandemiejahr ein beträchtlicher Markt. Da die Lithium-Nachfrage beständig wächst, sind höhere Lithium-Preise vorprogrammiert. Zwar ist Lithium auf der Erde grundsätzlich genug vorhanden, aber es muss abgebaut werden und den Weg in die Batterien finden. Hier werden die Ansprüche bezüglich Leistung immer größer und so erklärt sich wie wichtig die Anoden von Li-Metal (A3DAAU) sind.

 

Marktaussichten

Jetzt ist es entscheidend, mit diesen potenziell extrem aussichtsreichen Technologien auch tatsächlich an den Markt zu kommen. Da die Gesellschaft davon ausgeht, dass eine Variante der Batterien der nächsten Generation, die so genannten Feststoffbatterie, bei großen Herstellern wie Volkswagen, General Motors, Ford und BMW ab ungefähr Mitte dieses Jahrzehnts verstärkt zum Einsatz kommen wird, will man 2025 bereit sein, die Produktion von Lithiummetall im kommerziellen Maßstab anzustoßen.

 

Das bedeutet, es geht jetzt – parallel zur Herstellung von Proben und weiteren Arbeiten mit potenziellen Kunden und Entwicklern – darum, die Kapazitäten nach und nach auszubauen. Als nächsten Schritt sieht Li-Metal dabei die Errichtung und Inbetriebnahme einer Demonstrationsanlage zur Lithiummetallproduktion 2024, die dann ab 2025 um eine kommerzielle Produktionsanlage ergänzt werden soll. Parallel arbeitet man an der Inbetriebnahme einer Anlage zur Herstellung der neuartigen Anoden. Und das Unternehmen hat große Pläne – 2028 schon soll die Anlage eine Kapazität von mehr als 50 GWh pro Jahr aufweisen. Das, so Li-Metal, würde ausreichen, um Material für ungefähr 500.000 Elektromobile pro Jahr zu produzieren! Es wäre ein lohnendes Geschäft, da die Gesellschaft bei den Lithiumanoden langfristig mit einer EBITDA-Marge von ca. 50% rechnet und bei der Lithiummetallproduktion noch einmal von 10% EBITDA-Marge ausgeht.

 

 

Elektromobilität mit gigantischen Wachstumsaussichten

Automobilhersteller setzen stark auf die Elektromobilität. So plant beispielsweise Ford vier neue Werke in den USA. Zusammen mit dem Partner SK Innovation werden elf Milliarden US-Dollar in die geplanten Werke fließen. Laut Prognosen sollen rund 40 bis 50 Prozent der Fahrzeuge auf amerikanischen Straßen elektrisch fahren. Unter den vielen bedeutenden Autobauern, die auf Elektrofahrzeuge umstellen, ist auch General Motors. Eine Milliarde US-Dollar sollen in Mexiko in die Produktion von Elektroautos eingebracht werden. Toyota plant bis 2030 fast 14 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Batterien für Elektroautos zu stecken. Und VW will rund 80 Milliarden US-Dollar, ebenfalls bis zum Jahr 2030, für die Entwicklung des autonomen Fahrens und für die Elektromobilität einsetzen.

Und die Autobauer finden auch immer mehr Kunden für ihre Elektrofahrzeuge. Die meisten E-Fahrzeuge werden in China gekauft, aber auch in Europa steigen die Verkaufszahlen schnell an. So brachte das zweite Quartal ein Umsatzplus von 234 Prozent. Allein in Deutschland waren bereits immerhin 17,1 Prozent der verkauften Fahrzeuge im September 2021 batteriebetrieben. Auch die Modellvielfalt nimmt zu, für das nächste Jahr werden 500 Modelle erwartet. Staatliche Förderungen sorgen für mehr Absatz. Und die Erreichung von Klimazielen favorisiert den Kauf von Elektroautos zusätzlich und das nicht nur vorübergehend.

 

 

Fazit:

Wie bereits ausführlich dargelegt, ist es am Kapitalmarkt oft ratsam einem erfahrenen und erfolgreichen Management zu folgen, welches bereits in der Vergangenheit bedeutende Deals eintüten konnte. Li-Metall ist unserer Ansicht nach bestens aufgestellt eine bedeutende Rolle im absoluten Zukunfts- und Wachstumsmarkt der Lithium-Batterien der nächsten Generation zu spielen, der derzeit wie kaum ein anderer Sektor im Fokus der Öffentlichkeit steht. Wir glauben, dass Li-Metal mit seinen Plänen die Aufmerksamkeit einer breiten Anlegerschaft auf sich ziehen könnte.

 

Wie bereits angeführt bewegt sich Li-Metal (A3DAAU) unserer Meinung nach bislang noch am unteren Rand der Bewertungsskala, mit einer Marktkapitalisierung von 277 Mio. Dollar ist das Unternehmen unserer Ansicht nach noch weit entfernt von einer fairen Bewertung – siehe auch Vergleich Unternehmen in der Peer Group (zwischen 1,8 Mrd. und 13,3 Mrd. Dollar).

 

Das Unternehmen selbst erwartet nach eigenen Angaben eine Bewertung (unserer Ansicht nach konservative Bewertungsspanne -siehe Slide 16 – Präsentation - LINK) in der Spanne der Unternehmen  Nano One Materials (WKN A14QDY) und Standard Lithium (WKN A2DJQP). Die beiden Unternehmen sind derzeit mit 348 Mio. Dollar bzw. 1,7 Mrd. Dollar an der Börse bewertet. Unserer Meinung nach hat LI-Metal (A3DAAU)daher noch einiges an Aufholpotenzial in den kommenden Wochen und Monaten.

 

Bislang wurden mehr als 1.000 Meter an Anodenmaterial an Kunden und Entwicklungspartner ausgeliefert. Li-Metal strebt an, mit der Produktion von Lithium-Metall im Jahr 2023 mit einer Demonstrationsanlage und im Jahr 2025 im kommerziellen Maßstab zu beginnen, was im Einklang mit beschleunigten Einführung von Festkörperbatterien durch große OEMs steht.

 

Wir sind der festen Überzeugung, dass schon sehr bald ein Batterie- oder Automobilhersteller auf die Technologie von Li-Metal aufmerksam werden wird – verschiedene Batterie-Entwickler testen bereits Proben, es kann daher in naher Zukunft durchaus die eine oder andere bedeutende Unternehmensmeldungen verkündet werden.

 

Für nähere Informationen

 

Präsentation – LINK

 

Homepage - LINK

 

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Übersicht über die bisherigen Anlageempfehlungen (12 Monate):

Datum: 16.11.2021

  1. Wesentliche Informationsquellen, Hinweis auf zugrunde gelegte Angaben und Prognosecharakter

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  1. Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen und Bewertungsmethoden

4.1. Grundsatz

Die Bewertung der Unternehmen beruht im Wesentlichen auf der Grundlage einer quantitativen Auswertung von Unternehmensberichten und Veröffentlichungen zu dem Unternehmen sowie qualitativer Informationen, die für eine Einschätzung als relevant angesehen werden können. Hierbei werden Faktoren, wie Geschäftsprofil, Verschuldung, Kredite, Liquidität, Ertragskraft, Geschäftsmodelle, Geschäftsgang und ähnlichen Faktoren.

Bei börsennotierten Unternehmen wird bei der Beurteilung auch die sogenannte technische Analyse berücksichtigt.

4.2. Weitere wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung in Sachen Bewertungen

Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden.

Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV/KUV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

  1. Sensitivität der Bewertungsparameter – Änderungsmöglichkeit

Die Veröffentlichungen geben nur die Einschätzung und Meinung zum Zeitpunkt der Erstellung an. Der Zeitpunkt der Erstellung wird in der Veröffentlichung angegeben. Eine Pflicht zur Aktualisierung wird nicht übernommen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß Veränderungen in den verwendeten und zugrunde gelegten Angaben, Daten und Umstände erfolgen können und solche Änderungen einen erheblichen Einfluss auf die Einschätzungen des Unternehmens und seine Besprechung haben können.

  1. Bedeutung der Empfehlungen

Die Aussagen und Meinungen der First Marketing in ihren Veröffentlichungen können allenfalls ein Faktor im Rahmen einer Anlageentscheidung des Lesers darstellen. Sie stellen ausdrücklich keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Ein Interessent sollte sich auch über andere Quellen über das Unternehmen informieren. Insbesondere stellen die Veröffentlichungen keine individuelle Empfehlung in Bezug auf den Leser dar. Weder durch den Bezug der Veröffentlichungen, noch durch ausgesprochene Empfehlungen oder wiedergegebenen Meinungen soll eine Finanzdienstleistung des Lesers, insbesondere ein Anlageberatungs- oder Anlagevermittlungsvertrag, mit der First Marketing oder dem jeweiligen Verfasser begründet werden.

Die Beurteilungen wenden sich an spekulativ eingestellte Privatanleger, aber auch institutionelle Anleger und professionelle Anleger. Leser sollten über ein entsprechendes Risikokapital und zusätzliche Vermögenswerte sowie einen Anlagehorizont von über fünf Jahren verfügen.

Im Rahmen der Veröffentlichungen bedeuten:

Kaufen: Absolutes Aufwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Verkaufen: Absolutes Abwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Halten: Absolutes Potenzial zwischen -10% und +10% innerhalb von sechs Monaten

  1. Risikohinweise

Börsenanlagen und Anlagen in Unternehmen (Aktien) sind immer spekulativ und beinhalten das Risiko des Totalverlustes.

Dies gilt insbesondere in Bezug auf Anlagen in Unternehmen, die nicht etabliert sind und/oder klein sind und keinen etablierten Geschäftsbetrieb und Firmenvermögen haben.

Aktienkurse können erheblich schwanken. Dies gilt insbesondere bei Aktien, die nur über eine geringe Liquidität (Marktbreite) verfügen. Hier können auch nur geringe Aufträge erheblichen Einfluß auf den Aktienkurs haben.

Bei Aktien in engen Märkten kann es auch dazu kommen, daß dort überhaupt kein oder nur sehr geringer tatsächlicher Handel besteht und veröffentlichte Kurse nicht auf einem tatsächliche Handel beruhen, sondern nur von einem Börsenmakler gestellt worden sind.

Ein Aktionär kann bei solchen Märkten nicht damit rechnen, daß er für seine Aktien einen Käufer überhaupt und/oder zu angemessenen Preisen findet.

In solchen engen Märkten ist besteht eine sehr hohe Möglichkeit zur Manipulation der Kurse und der Preise in solchen Märkten kommt es oft auch zu erheblichen Preisschwankungen.

Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität, sowie niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko dar.

Bei nicht börsennotierten Aktien und Papieren besteht kein geregelter Markt und ein Verkauf (oder Verkauf) ist nicht oder nur auf individueller Basis möglich.

  1. Haftungsausschluss

First Marketing übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der von ihr veröffentlichten Meinung und Einschätzung zu bestimmten Unternehmen. Sie schuldet auch insbesondere keinen Erfolg sofern ein Leser aufgrund einer veröffentlichten Einschätzung eine Anlageentscheidung treffen sollte.

Ein Leser sollte grundsätzlich nur Risikokapital in Aktien, die durch First Marketing vorgestellt werden, investieren, also Kapital mit dem er sich bei einem negativen Verlauf einen Totalverlust leisten kann.

Jegliche Haftung der First Marketing und ihrer Erfüllungsgehilfen gegenüber Lesern der Veröffentlichungen der First Marketing wird ausgeschlossen.

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