Steigende Preise, immer höhere Staatsschulden – viele Menschen schichten Teile ihrer Ersparnisse deswegen in Gold um. Das klingt zunächst einmal einleuchtend. Gold hat seinen Wert über Jahrtausende behalten und hat Staaten und Geldsysteme überdauert. Doch sollten Anleger nicht nur vom Schlimmsten ausgehen. Zwar ist physisches Gold in der größten Krise gepaart mit Silber eine gute Alternative, doch zeigen Barren und Münzen Schwächen, wenn es am Ende nicht ganz so schlimm kommt. Droht nur ein wenig Inflation und wursteln sich Staaten und Regierungen in Kooperation mit den Notenbanken auch weiterhin durch, sind physische Bestände nicht die beste Idee. Hier können Aktien von Gold-Unternehmen punkten. Wie das geht, erklären wir anhand zweier Beispiele. Zum Abschluss erteilen wir der stumpfen Zockerei eine Absage.

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