Aktienindizes auf Allzeithoch, Volatilität sinkt, Bitcoin fällt, Edelmetallpreise konsolidieren. Mit diesen Worten lässt sich die Gemengelage an den Börsen umreißen. Die Inflationsgefahr, steigende Zinsen und Enttäuschungen während der laufenden Berichtssaison in Folge sehr hoch gesteckter Erwartungen, könnten jedoch zu einer ruckartigen Stimmungsverschlechterung an den Börsen führen. Da lohnt sich ein Blick auf die Krisenwährung Gold und den kleinen Bruder Silber. Das World Silver Institute hat vor wenigen Tagen die Studie „World Silver Survey 2021“ veröffentlicht und gelangt zu einem interessanten Fazit. Auf Basis der sich abzeichnenden Nachfrage- und Angebotssituation wird ein Preisniveau von 32 USD in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert.

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Quelle: Inv3st.de