CLEVER HANDELN
Richten Sie Börsennews.de als Startseite ein
Hier klicken

Ölpreise drehen in die Verlustzone

17:43 Uhr 11.01.2019

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag im Handelsverlauf in die Verlustzone gedreht. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete zuletzt 60,67 US- Dollar. Das waren 1,00 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 87 Cent auf 51,71 Dollar.

Der deutlich gestiegene Dollarkurs belastete die Ölpreise. Der Dollar hatte vor allem zum Euro deutlich zugelegt. Ein höherer Dollarkurs macht Rohöl für Anleger in anderen Währungsräumen teurer.

Belastet wurden die Ölpreise zudem durch ausbleibende konkrete Fortschritte im Handelsstreit zwischen den USA und China. Nach vorherigen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Gespräche "sehr gut" verliefen, hatten die Märkte mehr erwartet.

Auf Wochensicht ging es mit den Ölpreisen allerdings kräftig nach oben. Seit Montag hat der Preis für US-Öl um fast zehn Prozent und der für Brent-Öl um etwa acht Prozent zugelegt. Das ist der stärkste Anstieg der Ölpreise im Verlauf einer Woche seit etwa zwei Jahren. Seit dem Tief an Heiligabend sind die Ölpreise um mehr als 20 Prozent gestiegen./jsl/he

Jetzt mitmachen: Aktuelle börsennews.de Umfrage
In immer mehr Städten drohen Diesel-Fahrverbote. Die Autoindustrie verspricht saubere Motoren. Würden Sie sich noch einen Diesel kaufen?
Der "Märkte am Mittag"-Newsletter
  • Täglich aktuelle Topnews
  • Die wichtigsten Aktien im Überblick
  • Exklusive Hintergrundanalysen

 
News-Diskussion (0 Beiträge)
Bitte ignorieren! Wenn Sie diese Felder sehen, füllen Sie diese bitte NICHT aus!
Nachricht
Sie müssen eingeloggt sein, um an dieser Diskussion teilzunehmen.
  • Keine Beiträge vorhanden!