Aimondo erwartet exponentielles Wachstum (FOTO)

Düsseldorf (ots) - 58 Milliarden Euro wurden allein in Deutschland im Jahr 2019

im Onlinehandel mit Konsumgütern umgesetzt. Mindestens 64 Mrd. werden es 2020

sein und im darauffolgenden Jahr rechnet das Institut für Handelsforschung mit

70 bis 100 Milliarden Euro. Weltweit sieht es ähnlich aus - 3,5 Billionen

US-Dollar weiten sich bis 2023 auf etwa 6.5 Billionen aus. Während der

stationäre Handel um das Überleben kämpft und sowohl Filialen, Warenhäuser als

auch Läden schließen, verändert sich das individuelle Kaufverhalten in Richtung

Onlineshopping. Die Covid19 Pandemie verstärkt diesen Trend erheblich. Das sind

drastische Veränderungen, bei denen die Verteilung auf einzelne Unternehmen

maßgeblich von nur wenigen Faktoren abhängt. Faktoren, für deren Beeinflussung

das Startup Aimondo ein mächtiges Instrument geschaffen hat. Künstliche

Intelligenz meets E-commerce.

Betrachten wir den deutschen Markt, so entfällt mehr als ein Drittel der Umsätze

auf die zehn größten Händler. Hinter Amazon folgen weit abgeschlagen auf den

Plätzen zwei und drei der Otto-Konzern und Zalando. Hinter diesen

Umsatzmilliardären verringert sich die Umsatzbedeutung schon in den

dreistelligen Millionenbereich.

Es wird für aufstrebende Händler und Handelsplattformen immer schwerer mit den

Branchengrößen Schritt zu halten. Technologie bestimmt den Takt der

Digitalisierung. Diese Technik kostet Zeit, Geld und erfordert höchste

Digitalkompetenz. Das Warenangebot, die Logistik und die gesamtheitliche

Onlinepräsenz müssen stimmen - nur dann sieht der Verbraucher die Produkte

überhaupt.

Das Düsseldorfer Startup Aimondo erfüllt diese Kompetenz und setzt Künstliche

Intelligenz (KI) zur Informationsbeschaffung im Onlinehandel ein. Sie sind

Pioniere auf diesem Gebiet. KI ist das machtvollste Instrument zur

Gewinnerzeugung und der Aimondo Algorithmus versteht es, Umsatz mit

einträglichen Margen zu kombinieren.

Für diese Dienste erhielt Aimondo bereits die Auszeichnung TOP 100 als eines der

innovativsten deutschen Unternehmen 2020.

Verlässliche und vollständige Information ist das Gold der Digitalwirtschaft.

Aus Big Data werden mit automatisierter Maschinenintelligenz attraktive

Verbraucherpreise extrahiert, die sowohl zu Gunsten des Verbrauchers als auch

des Shopbetreibers sind. Die Cloud als virtuelles Rechenzentrum sorgt für

unbegrenzte Kapazität mit voller Ausfallsicherheit. Unternehmenskunden erhalten

verständlich sortierte Ergebnisse und ausschließlich relevante

Marktinformationen. Ohne eigene Programmierung oder Installationen von

zusätzlicher Software.

Im Ergebnis interessiert den Shopbetreiber neben dem Umsatz das EBIT (Earnings

Before Interest and Taxes - zu deutsch "Gewinn vor Zinsen und Steuern"). Ist er

unschlüssig, kann er auf der Webseite von Aimondo den EBIT-Rechner verwenden und

in Sekundenschnelle errechnen lassen, wie sich die in Düsseldorf entwickelte

Lösung auf die Bilanz auswirkt. 3 bis 5% und mehr Marge allein durch risikolose

Arbitrage sind dabei keine Seltenheit. Mit jedem weiteren Prozent Handelsspanne

erzielen Unternehmen im Durchschnitt einen um rund 7,5% höheren Rohertrag. Man

stellt schnell fest, dass es nicht unmöglich ist, in einzelnen Bereichen nach

und nach zu den internationalen Branchenriesen aufzuschließen, die bisher von

ihrem Technik-Vorsprung und Mehrertrag profitierten.

Thomas Baierlein, international erfahrener Unternehmenslenker und heute General

Manager der Aimondo GmbH (die heute zur Schweizer Muttergesellschaft Aimondo AG

gehört) führt dazu aus: "Unternehmerisches Handeln muss seine Zukunftsfestigkeit

und Resilienz aus eigener Kraft beziehen. In einer technologisch geprägten

Umgebung ist Innovation alles entscheidend. Mit unserer Dienstleistung des

Repricings (dynamische Preisgestaltung) ist mit wenig Aufwand wieder ein

Vorsprung möglich. Ohne Investition, durch reine Entscheidung."

Der erst 36-jährige Digitalpionier und Mitgründer Heinrich Müller - heute im

Vorstand der AG und Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft - ergänzt: "Das

Ergebnis etlicher Forschungs- und Entwicklungsjahre steht jetzt für sofort

erzielbaren Erfolg. Unsere eigenen Finanzmittel als auch Gelder von ebenso mutig

wie fortschrittlich denkenden Investoren haben das ermöglicht. Weitere

Finanzkräfte sammeln wir aktuell als Mittel zur Wachstumsfinanzierung mit einer

hochverzinslichen Kurzläufer-Anleihe als auch bald mit den Aktien, für die wir

noch den besten Börsenplatz suchen. Geld schießt Tore, und wir wollen unseren

Technik-Vorsprung in eine weltweit führende Position verwandeln. Durch eigene

Vermarktung aber auch durch die Akquisition von Konkurrenten, die den Markt zwar

bedienen aber technisch noch konventionell ohne Künstliche Intelligenz

arbeiten". Erste Ziele dafür hat das Unternehmen bereits im Blick und sein Wert

dürfte davon ebenso wesentlich profitieren wie exponentielles Wachstum

ermöglichen.

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OTS: Aimondo