Finanzierungsbestand der Kreditbanken im zweiten Coronajahr 2021 mit

leichtem Plus | Zweistelliges Wachstum bei Internetkrediten | Privates

Kfz-Leasing entwickelt sich dynamisch

Berlin (ots) - Die auf Finanzierungen von Konsum- und Investitionsgütern

fokussierten Kreditbanken haben ihren konsolidierten Kreditbestand im Jahr 2021

um 0,3 Prozent auf 167,8 Milliarden Euro gesteigert. "Die Kreditbanken tragen

mit ihren Finanzierungen kontinuierlich zur gesamtwirtschaftlichen

Wiedererholung bei", sagt Frederik Linthout, Vorstandsvorsitzender des

Bankenfachverbandes. Das Kreditneugeschäft war in 2021 weiter von den

Auswirkungen der Coronapandemie auf Unternehmen und Privathaushalte geprägt.

Hinzu kamen Unterbrechungen von Lieferketten, die sich vor allem auf den

Kfz-Absatz ausgewirkt haben.

Insgesamt haben die Kreditbanken in 2021 neue Kredite im Wert von 109,8

Milliarden Euro an Privatpersonen und Unternehmen vergeben. Das waren 2,9

Prozent weniger als im Vorjahr. Ein Vergleich ist allerdings nur eingeschränkt

möglich. Während das Finanzierungsgeschäft im ersten Quartal 2020 noch nicht

unter dem Einfluss der Pandemie stand, galt dies in 2021 für das gesamte Jahr.

Dabei entwickelte sich das Kreditneugeschäft in den einzelnen Geschäftsfeldern

der Kreditbanken unterschiedlich.

Den gesamten Text der Presseinformation finden Sie unter:

http://www.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/6/aid/8061

Weitere Inhalte:

- Privater Konsum und Konsumfinanzierung konstant

- Investitionsfinanzierung wächst bei Kfz und online

- Mehr Internetkredite für Privatpersonen und Unternehmen

- Neuwagen-Finanzierung über Marktentwicklung

Pressekontakt:

Bankenfachverband

Stephan Moll, Referatsleiter Markt und PR

Tel. 030 2462596-14

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Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/62178/5224229

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