Corona-Jahr 2020: Die Bayerische zeigt sich resilient und ist weiter

auf Wachstumskurs

München (ots) -

- 625 Millionen Euro Beitragseinnahmen (+ 3 Prozent)

- Steigerung bei der BL die Bayerische Leben um +23 Prozent

- Steigerung bei der BA die Bayerische Allgemeine um +14 Prozent

- Neugeschäft Leben 2020 liegt über Rekordjahr 2019

- Mit 13,3 Millionen Euro dritthöchster Jahresüberschuss der letzten 10 Jahre

und damit stabil sowie auf Planniveau. Eigenkapital der Konzernmutter steigt

um rund 9 Prozent.

- Sehr positive Geschäftsentwicklung von Pangaea Life

- Januar bis April 2021: weitere Steigerung des Leben-Neugeschäfts und Wachstum

in Komposit

- 1.000.000 Kunden vertrauen der Bayerischen. Die Anzahl der Kunden konnte somit

seit 2015 um 48 Prozent gesteigert werden. 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 9

Prozent

Die Versicherungsgruppe die Bayerische verzeichnete nach dem Rekordjahr 2019

trotz der Corona-Krise ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2020. Der

Jahresüberschuss betrug 13,3 Millionen Euro, das ist das drittbeste Ergebnis der

Gruppe in den vergangenen 10 Jahren. Damit liegt die Gruppe bei dem weiteren

Aufbau des Eigenkapitals über dem Markt sowie voll im Plan und nur leicht unter

dem Vorjahresniveau (13,8 Millionen Euro). Im abgelaufenen Geschäftsjahr stiegen

die gebuchten Bruttobeiträge der Gruppe insgesamt um drei Prozent auf 625

Millionen Euro. Die Beitragssumme Neugeschäft Leben, die 2019 zum ersten Mal

eine Milliarde Euro überschritt, konnte erneut gesteigert werden (+3,3 Prozent).

"Die Bayerische zeigt erneut, dass sie ein Mittelständler mit hoher Finanzkraft

und Stabilität ist," sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der

Versicherungsgruppe die Bayerische. "2020 war seit langer Zeit das

herausforderndste Geschäftsjahr - mithilfe unserer Mitarbeitenden und unserer

Partnerinnen und Partner im Vertrieb haben wir unsere ambitionierten Ziele für

2020 erreicht und gehen gestärkt aus dem Ausnahmejahr hervor."

Die Bayerische übertrifft die Eigenkapitalanforderungen nach Solvency II erneut

deutlich. Die Solvabilitätsquote II der Konzernmutter Bayerische Beamten

Lebensversicherung a.G. (BBV-L) lag bei 234 Prozent und konnte damit im

Vergleich zum Vorjahr und entgegen des Markttrends weiter gesteigert werden, die

operative Leben-Tochter BL die Bayerische Lebensversicherung AG (BL) erzielte

248 Prozent und die Komposittochter BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG

(BA) 179 Prozent.

Die Ratingagentur Assekurata bestätigte 2020 der Bayerischen eine hohe

Finanzkraft. Alle drei Gesellschaften der Bayerischen bekamen im abgelaufenen

Geschäftsjahr 2020 ein Rating in der Notengruppe A von Assekurata: A+ für die BL

(Unternehmensrating), A- für die BBV-L (Bonitätsrating), A- für die BA

(Bonitätsrating).

Das Leben-Neugeschäft 2020 entwickelte sich im Vergleich zu 2019 stark. Es

legten vor allem die neu entwickelte, klassische Lebens-/Rentenversicherung (+26

Prozent) sowie Fondsversicherungen (+11 Prozent) zu. Dazu leistete auch das

nachhaltige Produkt Pangaea Life einen großen Beitrag - das Geschäft wuchs um 57

Prozent an.

Das Fondsvolumen von Pangaea Life kletterte um über 30 Prozent auf mehr als 244

Millionen Euro. Mit einer jährlichen durchschnittlichen Rendite von 7,0 Prozent

seit Auflage des Fonds verbindet Pangaea Life hohe Rendite und transparente

Nachhaltigkeit.

"Die enormen Erfolge von Pangaea Life und die zunehmende Bedeutung, die

Nachhaltigkeit in der Gesellschaft einnimmt, bestärken uns darin, einen

Schwerpunkt auf den weiteren Ausbau der Pangaea Life Fonds-Familie zu legen",

erklärt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. "So wird in wenigen Monaten ein

Immobilienfonds aufgelegt, der in nachhaltige Immobilien investiert. Mit diesem

ersten grünen Sachwerte-Immobilienfonds Deutschlands möchten wir einen Beitrag

für klimaneutrale Städte leisten."

Der neue Fonds ergänzt das Leistungsangebot von Pangaea Life, in dem es bisher

bereits einen klimafreundlichen Investmentfonds gibt. Dieser investiert direkt

in Windparks, Wasserkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen.

Die gebuchten Beiträge des Kompositversicherers der Gruppe legten 2020 um 14

Prozent auf 178 Millionen Euro zu und wuchsen damit erneut deutlich stärker als

der Markt (2 Prozent). Die Geschäftsjahres-Schadenquote sank auf 64 Prozent und

liegt damit unter dem Markt (69 Prozent). Die Gesellschaft investiert weiterhin

in ihr Wachstum und insbesondere in die Digitalisierung und ein vollständig

neues IT-System. Besonders erfreulich entwickelte sich das Wachstum bei den

innovativen AllRisk-Lösungen für private Haushalte, der KFZ - Versicherung sowie

im Bereich der Wohngebäudeversicherung und der ausgezeichneten

Zahnzusatzversicherung.

Die Nettorendite der Konzernmutter und des operativen Lebensversicherers lag

2020 bei jeweils 5,2 Prozent und damit um 1,5 Prozentpunkte höher als die

Nettoverzinsung im Leben-Markt.

"Wir profitieren davon, dass wir unsere Kapitalanlage vor 10 Jahren komplett neu

ausgerichtet haben", sagt Thomas Heigl, Vorstand der Bayerischen. "So haben wir

nur noch ein Prozent an Aktien im Portfolio und setzen stattdessen auf

renditestarke Immobilien sowie alternative und nachhaltige Assets."

Auch das aktuelle Geschäftsjahr 2021 beginnt positiv für die Bayerische: Ende

Februar erreichte die Versicherungsgruppe ihren millionsten Kunden. In den

ersten vier Monaten Januar bis April wuchs das Neugeschäft in Leben auf mehr als

300 Millionen Euro und damit um rund 9 Prozent. In Komposit stiegen die

gebuchten Beiträge in den ersten drei Monaten 2021 im Vergleich zum

Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf fast 72 Millionen Euro an. Und das

Neugeschäft im Bereich SHU wuchs um 31 Prozent sowie das KFZ-Geschäft um 12

Prozent.

Für 2021 strebt das Unternehmen weiterhin Wachstum an, konzentriert sich in der

Lebensversicherung auf die Steigerung der laufenden Beiträge, den weiteren

Ausbau der pangaea.life Produktfamilie sowie in Komposit auf weiteres, rentables

Wachstum. Mittelfristig strebt die Gruppe ein Gesamtbeitragsvolumen von rund 1

Milliarde Euro zur Mitte des Jahrzehntes an.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den

Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL

die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die

Bayerische Allgemeine Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe

betragen über 620 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital

kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden

Kapitalanlagen von über 4,9 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000

persönliche Berater stehen den rund 1 Millionen Kunden der Bayerischen

bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Konzernmutter in

einem aktuellen Bonitätsrating die Qualitätsnote A- ("sehr gut") verliehen und

bescheinigt dem Unternehmen eine weit über der Branche liegende Finanzkraft. Der

BA die Bayerische Allgemeine AG wurde ebenfalls im Rahmen eines Bonitätsratings

ein A- verliehen. Die BL die Bayerische Lebensversicherung AG hat im Rahmen

eines umfassenden Unternehmensratings ein A+ erhalten.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische

Sabine Bader, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,

Telefon (089) 6787-8238,

E-Mail: mailto:presse@diebayerische.de, Internet: http://www.diebayerische.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/36847/4906308

OTS: die Bayerische