Stripe Climate startet in Deutschland und ermöglicht Unternehmen, die

Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre zu unterstützen

Berlin (ots) - Die Payment-Plattform Stripe (https://stripe.com/de) gibt heute

bekannt, dass ihr Produkt Stripe Climate (https://stripe.com/de/climate) ab

sofort global verfügbar ist. Im Oktober 2020 war das Produkt zunächst in den USA

gestartet. Stripe Climate ist der weltweit erste Service, der es

Online-Unternehmen ermöglicht, schnell und unkompliziert Technologien zu

unterstützen, die der Atmosphäre aktiv CO2 entziehen.

Ab heute können Stripe-Nutzer auf der ganzen Welt dazu beitragen, der Klimakrise

entgegenzuwirken, indem sie mit einem Teil ihres Umsatzes Initiativen

unterstützen, die dauerhaft Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen. Das

funktioniert mit nur wenigen Klicks und ohne eine Zeile Code zu ändern.

Stripe berechnet für Stripe Climate keine Gebühren und leitet 100 Prozent der

Mittel direkt an Initiativen weiter, die die Entwicklung von Technologien zur

CO2-Entnahme vorantreiben. Bei den unterstützen Projekten handelt es sich um

dieselben vier Unternehmen, die Stripe bereits im Mai 2020 mit einer Million

US-Dollar zur CO2-Entnahme unterstützt hat: CarbonCure

(https://www.carboncure.com/) , Climeworks (https://www.climeworks.com/) ,

Project Vesta (https://www.projectvesta.org/) und Charm Industrial

(https://charmindustrial.com/) . Diese wurden mit Hilfe einer Fachkommission aus

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Akademikerinnen und Akademikern

ausgewählt. Alle Projekte konnten ihre Technologie dank der finanziellen

Unterstützung bereits weiterentwickeln. In Zukunft werden weitere Initiativen

über Stripe Climate unterstützt werden.

Der menschengemachte Klimawandel zeigt immer mehr seine Folgen, nicht nur in

Europa: Sommer mit extremer Hitze und steigende Meeresspiegel verdeutlichen den

Handlungsbedarf genauso wie verheerende Waldbrände in Australien und im Westen

der USA. Die Notwendigkeit effektiver Klimaschutzmaßnahmen wird deutlicher denn

je. Gleichzeitig hat sich die Wirtschaftsleistung während der der

Corona-Pandemie schneller als jemals zuvor ins Internet verlagert. So entstehen

neue Möglichkeiten, das Internet zu nutzen, um Ressourcen zu bündeln und dem

Klimawandel entgegenzuwirken.

"Kein einzelnes Unternehmen kann allein genug Nachfrage schaffen, um die

CO2-Entnahme wirtschaftlich möglich zu machen. Aber die Millionen von

Unternehmen, die auf Stripe laufen, können gemeinsam dazu beitragen, dass diese

neue Branche wächst und sich entwickelt," kommentiert Marcos Raiser do Ó, Head

of DACH and CEE bei Stripe. "Unser Ziel ist es, einen funktionierenden Markt für

die Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu schaffen. Wenn dieses

Projekt erfolgreich ist, wird es die Entwicklung von kostengünstigen,

dauerhaften Technologien zur CO2-Entnahme vorantreiben und uns helfen, die

katastrophalsten Auswirkungen der Klimakrise zu vermeiden."

Stripe ist in den vergangen Monaten stark im Bereich Enterprise-Kunden

gewachsen. Zu den jüngsten Partnerschaften gehören Maersk, Zoom, Salesforce,

AXA, Der Spiegel und Joyn. Ab sofort können alle Nutzer neben Stripes

etablierten Produkten im Bereich Payment sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen

ergreifen.

Über Stripe

Stripe ist eine Technologieplattform, die Entwickler für den Aufbau von

Online-Firmen nutzen. Tausende Unternehmen, von Start-ups bis zu

Fortune-500-Unternehmen, verlassen sich auf Stripes Softwarewerkzeuge, um

Zahlungen zu akzeptieren, international zu expandieren und neue Geschäftsfelder

zu erschließen. Seit seiner Gründung 2010 treibt Stripe aktiv die Entwicklung

des Online-Handels voran, ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle und wickelt

Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen der Welt ab, darunter Share

Now, Axel Springer, Kickstarter, Shopify, Salesforce und Twitter.

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