Bilanz 2020: WIBank-Neugeschäft steigt um fast 60 Prozent auf 3,2 Mrd.

Euro (FOTO)

Offenbach am Main (ots) -

- Bilanzsumme wächst weiter auf 25,9 Mrd. Euro

- Geschäftszahlen 2020 maßgeblich von Corona-Hilfsmaßnahmen geprägt

- Mehr als 1 Mrd. Euro in Krankenhausförderung investiert

- 161,5 Mio. Euro flossen in den Schulsektor

- Mehr als 852 Mio. Euro für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe

Im Geschäftsjahr 2020 konnte die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

(WIBank) ihr Neugeschäftsvolumen von rund 2,0 Mrd. Euro auf 3,2 Mrd. Euro

deutlich erhöhen. Auch die Bilanzsumme ist um rund 1 Mrd. Euro auf 25,9 Mrd.

Euro gestiegen. "Blicken wir auf das vergangene Jahr zurück, so wird vielleicht

deutlicher denn je, wie erfolgreich sich die WIBank als Förderbank des Landes

mit den Bedürfnissen der Menschen in Hessen auseinandersetzt und gemeinsam mit

der Hessischen Landesregierung bedarfsgerechte Förderkredite anbietet", so

Thomas Groß, Vorstandsvorsitzender der Helaba , anlässlich der digitalen

Bilanzpressekonferenz der WIBank. "In einer Krise wie dieser zeigt sich, dass

eine gut funktionierende Förderbank existenziell für die Zukunftssicherung ist.

Die Menschen in Hessen können sich auf uns verlassen", so Gottfried Milde,

Sprecher der WIBank-Geschäftsleitung .

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ergänzt: "Bund und Land haben seit

Beginn der Corona-Pandemie gut zwei Milliarden Euro an hessische Unternehmen

ausgezahlt, von der ersten Soforthilfe im März 2020 bis zur Überbrückungshilfe

III. Aber wir haben mit Hilfe der WIBank die Hilfsprogramme des Bundes für

Unternehmen um eigene Akzente wie etwa die Mikroliquidität ergänzt, die im

letzten Jahr in Rekordgeschwindigkeit auf den Weg gebracht wurde. Und wir haben

große Summen für Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt.

Damit all das Geld schnell dort ankommt, wo es benötigt wird, braucht man

Partner wie die WIBank."

Die beiden Geschäftsfelder versorgen & modernisieren sowie gründen & wachsen

weisen im Geschäftsjahr 2020 mit einem Plus von rund 123 bzw. 33 Prozent den

größten prozentualen Anstieg beim Neugeschäft auf. Beide Geschäftsfelder waren

sehr stark geprägt von den Förderfinanzierungen zur Bewältigung der

Corona-Folgen. Schwerpunkte bildeten hier die Krankenhausförderung sowie die

Corona-Hilfen für die hessische Wirtschaft. Die Entwicklung in den vier

Geschäftsfeldern der WIBank stellte sich folgendermaßen dar:

versorgen & modernisieren

Auf das Geschäftsfeld versorgen & modernisieren entfällt mit 1.924,2 Mio. Euro

ein Anteil am Neugeschäft von gut 59 Prozent (Vorjahr: 863,5 Mio. Euro). Es

stellt damit unverändert das volumenstärkste Fördersegment der WIBank dar.

"So vielfältig die Infrastrukturförderung normalerweise ist, 2020 lag unser

Fokus ganz klar auf der Bekämpfung der Pandemiefolgen, die vor allem auf eine

optimale Gesundheitsversorgung der Menschen in Hessen abzielte", sagt Gottfried

Milde. So erklärt sich, dass im Rahmen der Krankenhausförderung den hessischen

Kliniken 2020 insgesamt 1.073,7 Mio. Euro, gegenüber 272,5 Mio. Euro im Vorjahr,

ausgezahlt wurden. 769,7 Mio. Euro entfielen dabei auf Ausgleichszahlungen, die

den hessischen Kliniken aufgrund von Sonderbelastungen durch COVID-19 und für

die Einrichtung von zusätzlichen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten

mit maschineller Beatmungsmöglichkeit geleistet wurden. Zudem wurde auch die

pauschale Förderung von Klinikinvestitionen aus Landesmitteln im Vergleich zum

Vorjahr von 213,5 Mio. Euro auf 273,1 Mio. Euro stark erhöht sowie

landesverbürgte Darlehen für Sanierungs-, Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen

in Höhe von 30,9 Mio. Euro bewilligt.

Gleichzeitig betont Gottfried Milde: "Wir haben während der gesamten Krise

größten Wert daraufgelegt, keinen unserer Förderaufträge zu vernachlässigen. Ob

kommunale Infrastruktur, Wohnraumförderung, Landwirtschaft oder europäische

Strukturfonds - wir fühlen uns dem gesamten Spektrum an Hessen-Förderung

verpflichtet und daran halten wir auch in Corona-Zeiten ohne Einschränkung

fest."

Jenseits der Pandemie-bedingten Sondereffekte stellt die Finanzierung von

kommunalen Investitionsvorhaben weiterhin den zentralen Betätigungsbereich im

Geschäftsfeld versorgen & mo-dernisieren dar. Ein besonderer Schwerpunkt lag

hier auch im Jahr 2020 mit Bewilligungen in Höhe von 161,5 Mio. Euro auf der

Schulsektor- Förderung (2019: 42,8 Mio. Euro).

Neben der Förderung der digitalen Lehr- und Lerninfrastrukturen hat sich im

Geschäftsjahr 2020 ebenso die Förderung des Breitbandausbaus mit 36,5 Mio. Euro

stark erhöht (2019: 10,9 Mio. Euro). Auch private Unternehmen und Kommunen

fragen die Förderung von Digitalisierungsvorhaben weiterhin stark nach. So sind

die Bewilligungen für Digitalisierungsprogramme 2020 von gut 7,9 Mio. auf 10,4

Mio. Euro gestiegen.

bauen & wohnen

Das Geschäftsfeld bauen & wohnen hat 2020 rund 13 Prozent des Neugeschäfts auf

sich vereint. Das Neugeschäftsvolumen lag mit 424,4 Mio. Euro leicht unterhalb

des Vorjahreswertes von rund 473,5 Mio. Euro. Auf Grund von erwarteten

Programmverbesserungen haben sich Antragstellungen zeitlich verschoben. Auch das

anhaltende Niedrigzinsumfeld hatte entsprechende Auswirkungen. In den

verschiedenen Förderprogrammen verlief dabei die Entwicklung unterschiedlich:

Im Sozialen Mietwohnungsbau lag die Förderung bei insgesamt 118,2 Mio. Euro

(2019: 162,9 Mio. Euro). Es entfielen 57,1 Mio. Euro auf die allgemeine

Neubauförderung, 2,2 Mio. Euro auf die Modernisierungsförderung, 44,3 Mio. Euro

auf das Studentische Wohnen, 4,9 Mio. Euro auf das Programm KIP-Wohnraum

(einschl. anteiliger Zuschüsse von 0,6 Mio. Euro) und 9,7 Mio. Euro auf den

Ankauf von Belegungsrechten.

In der Wohneigentumsförderung lag das Bewilligungsvolumen (Darlehen) im Jahr

2020 mit 21,9 Mio. Euro für insgesamt 204 Fälle auf dem Niveau des Vorjahres

(21,2 Mio. Euro für 212 Fälle). Bürgschaften des Landes Hessen waren in Höhe von

21,9 Mio. Euro beteiligt (2019: 21,2 Mio. Euro).

Im Förderprogramm zum Behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem

Wohneigentum wurden im Jahr 2020 Zuschüsse in Höhe von 3,4 Mio. Euro für 884

Förderfälle (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro, 779 Fälle) zugesagt. Hier haben sich

Verfahrensvereinfachungen und eine Erhöhung der bereitgestellten Mittel weiter

positiv ausgewirkt.

In der klassischen Städtebauförderung (Bund-Länder-Programme) wurden im Jahr

2020 Zuschüsse in Höhe von 128,4 Mio. Euro für 153 Fördergebiete /

Förderprojekte bewilligt (Vorjahr: 104,7 Mio. Euro für 150 Fördergebiete /

Förderprojekte). Hierzu gehören z.B. die Programme "Lebendige Zentren" oder

"Sozialer Zusammenhalt".

Im Programm für kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen wurden im

Berichtsjahr 66 Fälle mit einem Zuschussvolumen von 5,3 Mio. Euro und damit

deutlich mehr Mittel als im Vorjahr (46 Fälle mit 3,6 Mio. Euro) bewilligt.

gründen & wachsen

Das Geschäftsfeld gründen & wachsen verzeichnete 2020 einen Anstieg des

Neugeschäftsvolumens um rund 33 Prozent von 639,3 Mio. Euro auf 852,1 Mio. Euro

und erwirtschaftete damit einen Neugeschäftsanteil von rund 26 Prozent. Hier

kommen sowohl die klassischen Elemente der Wirtschaftsförderung, wie Darlehen,

Bürgschaften und Beteiligungen als auch die Gewährung bzw. Weiterleitung von

Mitteln u.a. aus den europäischen Fonds zur Wirtschaftsförderung zum Einsatz.

Auch das Darlehens- und Bürgschaftsgeschäft war 2020 fast ausschließlich von den

Auswirkungen und der Bewältigung der Corona-Pandemie geprägt. "Unser primäres

Anliegen war es, den betroffenen hessischen Unternehmen ab Beginn der Krise

schnelle Unterstützung zukommen zu lassen. Dabei haben wir Angebote zur

Verbesserung der Liquiditätssituation der Firmen entwickelt. Die hohe Nachfrage

hat gezeigt, wie groß der Bedarf der Unternehmerinnen und Unternehmer war und

immer noch ist und wie passgenau wir die Programme auf ihre Bedürfnisse

zugeschnitten haben", so Dr. Michael Reckhard, Mitglied der

WIBank-Geschäftsleitung.

Zur sofortigen Unterstützung von Kleinunternehmen wurde innerhalb weniger Wochen

die neue Produktvariante Hessen-Mikroliquidität geschaffen, die auf dem

bestehenden Hessen-Mikrodarlehen beruht. Mit diesem Produkt konnten Unternehmen

mit maximal 50 Mitarbeitenden und Soloselbständige bereits ab dem 3. April 2020

ohne Einbindung einer Hausbank durch die Corona-Krise entstandene Liquiditäts-

bzw. Betriebsmittelbedarfe finanzieren. Die Antragstellung, Bewilligung und

Auszahlung erfolgte in einem vereinfachten digitalen Prozess über ein neu

geschaffenes Online-Portal und mit Unterstützung der bereits etablierten

institutionellen Kooperationspartner (IHKn, Handwerkskammern und regionale

Wirtschaftsförderungsgesellschaften). Bis zum 31.12.2020 wurden 7.562 Anträge

mit einem Volumen von 221,4 Mio. Euro zugesagt. In der gesamten Programmgruppe,

d.h. inklusive des klassischen Hessen-Mikrodarlehens und der Hessen-MikroCrowd,

wurden im Jahr 2020 insgesamt 222,7 Mio. Euro an Zusagen ausgesprochen.

Als weiteres Kriseninterventionsprogramm konnte bereits Ende März 2020 das

Programm Kapital für Kleinunternehmen (KfK) um die Variante " Liquiditätshilfe

für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen" erweitert werden. Hier ist der

Antragstellerkreis von Unternehmen mit maximal 25 Mitarbeitenden auf Unternehmen

der KMU-Definition (bis zu 249 Mitarbeitende) ausgedehnt, der

Darlehenshöchstbetrag im ersten Schritt auf 200.000 Euro erhöht sowie der

Finanzierungsanteil der Hausbanken von 50% auf 20% reduziert worden. Ab dem

01.08.2020 stieg der Darlehenshöchstbetrag auf 500.000 Euro. Die nachrangigen

Liquiditätshilfedarlehen wurden am Markt sehr gut angenommen: 2020 wurden

insgesamt 115 Anträge mit einem Volumen von 15 Mio. Euro zugesagt. In der

gesamten Programmgruppe, d.h. inklusive des klassischen KfK, betrug die Summe

der Zusagen im Jahr 2020 insgesamt 16,1 Mio. Euro.

Im Jahr 2020 hat sich Corona-bedingt ebenfalls die Nachfrage nach vom Land

Hessen gewährten Bürgschaften deutlich erhöht. Auch hier wurden auf Basis des

bestehenden Bürgschaftsproduktes und der beihilferechtlichen Erweiterungen zur

Krisenbewältigung zusätzliche Fördermöglichkeiten geschaffen. So hat das Land

Hessen 2020 im Rahmen von Landesbürgschaften sowie über die WIBank-Bürgschaften

(Covid-19) Unternehmen mit Bürgschaften in Höhe von insgesamt rund 40,4 Mio.

Euro (2019: 25 Mio. Euro) unterstützt. Die WIBank ist als Mandatar des Landes

Ansprechpartner und bearbeitende Stelle für diese Bürgschaften.

Das Beteiligungsgeschäft der WIBank, das von der

Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (BM H) umgesetzt wird,

entwickelte sich 2020 weiter positiv. Insgesamt wurden einschließlich

Mikromezzaninkapital 76 Beteiligungen bewilligt (2019 waren es 67), wobei das

bewilligte Gesamtvolumen um rund 25 Prozent auf insgesamt 28,9 Mio. Euro

gestiegen ist. Das Wachstum ist vollständig auf die im Rahmen der

Corona-Hilfsprogramme eingerichteten Liquiditätsbeteiligungen mit einem Volumen

von 8,6 Mio. Euro zurückzuführen, welche den Rückgang im Normalgeschäft

kompensierten. Besonders zu erwähnen sind hier die neu aufgelegten

Krisenprogramme zur Stabilisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen in

Hessen, die zum Teil in Kooperation mit der KfW über die Hessen Kapital I GmbH

und Hessen Kapital II GmbH abgewickelt werden.

Auch die Landwirtschaftsförderung in Hessen wird von der WIBank umgesetzt. 2020

flossen mehr als 305 Mio. Euro Förderung an hessische Landwirtinnen und

Landwirte (2019: 298,6 Mio. Euro).

bilden & beschäftigen

Im Geschäftsfeld bilden & beschäftigen wurden im Jahr 2020 883 Bewilligungen mit

einem Neugeschäftsvolumen von 42,1 Mio. Euro ausgesprochen (2019: 66,1 Mio.

Euro). Hier werden Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und

Landesmittel eingesetzt. Die Nachfrage nach den ESF-Förderprogrammen blieb damit

auch in 2020 hoch, wobei die Verringerung der Neugeschäftsvolumina auf

Sondereffekte aus mehrjährigen Bewilligungen in 2019 zurückzuführen ist.

2019 wurden Programme zur Bildung und Qualifizierung mit 29,7 Mio. Euro

bezuschusst (2019: 46,4 Mio. Euro). In die Unterstützung der sozialen Inklusion

flossen 12,3 Mio. Euro (2019: 19,7 Mio. Euro).

Die kommenden Monate werden für die europäische Strukturfondsförderung

anspruchsvoll: Während einerseits noch laufende Projekte der zu Ende gehenden

Förderperiode umgesetzt und abgewickelt werden, wird gleichzeitig mit Hochdruck

an den Vorbereitungen für die kommende Förderperiode gearbeitet. Dazu gehören

z.B. der Umbau der IT-Infrastruktur und die Überführung der neuen Verordnungen

in die entsprechenden Verwaltungssysteme.

Ertragslage

Claudia Hillenherms, Mitglied der WIBank-Geschäftsleitung, kommentiert das

WIBank-Ergebnis so: "Mit Blick auf das hohe Fördervolumen aus

Corona-Sonderprogrammen aber auch das stabile klassische Neugeschäft freuen wir

uns sehr, dass wir dieses besondere Jahr so erfolgreich bewältigen konnten.

Unser Dank gilt dabei unseren Mitarbeitenden, die gemeinsam Hervorragendes für

Hessen geleistet haben."

Die wesentlichen Ertragskomponenten der WIBank, bestehend aus Zins- und

Provisionsergebnis, sind im Geschäftsjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 11,1

Mio. Euro auf insgesamt 116,7 Mio. Euro angestiegen.

Das Zinsergebnis der WIBank ist die wichtigste Ertragskomponente. Es beträgt im

Geschäftsjahr 2020 71,0 Mio. Euro und hat sich somit um 5,6 Mio. Euro erneut

erhöht. Wir konnten hier vor allem auf der Refinanzierungsseite weitere

Verbesserungen erreichen.

Auch das Provisionsergebnis als zweite bedeutende Ertragskomponente lag mit 45,7

Mio. Euro spürbar über dem Vorjahreswert von 40,2 Mio. Euro. Es besteht vor

allem aus der Vergütung von erbrachten bzw. erstatteten Dienstleistungen im

Rahmen der Übernahme von hoheitlichen Aufgaben für das Land Hessen sowie aus den

Verwaltungskostenbeiträgen für die Treuhandkredite.

Die Verwaltungsaufwendungen für die WIBank betragen 73,8 Mio. Euro und sind

damit im Vergleich zum Vorjahr trotz der Corona-Sonderprogramme und des damit

insgesamt gestiegenen Geschäfts- und Treuhandvolumens lediglich um 1,4 Mio. Euro

gestiegen. Der Verwaltungsaufwand pro Kopf konnte damit nahezu konstant gehalten

werden. Der Personalbedarf hat sich vor allem infolge der Corona-Sonderprogramme

deutlich erhöht.

Der Jahresüberschuss beträgt nach 14,3 Mio. Euro in 2019 18,6 Mio. Euro in 2020.

"Mit diesem Ergebnis zeigt die WIBank abermals ihre Stärken bei der Gestaltung

und Umsetzung einer erfolgreichen monetären Förderpolitik des Landes Hessen", so

Hillenherms abschließend.

Pressekontakt:

Claudia Ungeheuer

Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: +49 (0)69 9132-3716

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OTS: Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen