Liebe Leser,

die US-Werkstatt- und Fachmarktkette Pep Boys-Manny Moe & Jack kündigte an, die bereits akzeptierte Übernahmeofferte des japanischen Reifenherstellers Bridgestone zurückzuziehen. Grund ist das aufgebesserte Angebot des US-Investors Carl Icahn.

Icahn macht ernst!

Laut dem Pep Boys-Management sei das Gebot von Icahn schlichtweg besser. Das Bridgestone-Management habe man bereits über die Entscheidung informiert. Icahn Enterprises erklärte zuvor, dass es 18,50 Dollar und damit 1,5 Dollar mehr pro Aktie als Bridgestone biete. Damit würde der Konzern mit einer Milliarde Dollar bewertet. Icahn als auch Bridgestone wollten sich zunächst nicht äußern. Der New Yorker Multi Milliardär erwarb sich kürzlich bereits 6,55 Millionen Aktien von Pep Boys, eine Beteiligung von 12,12 Prozent.

Der Großinvestor ist für sein aggressives Auftreten bekannt. Beim Versicherer American International Group AIG.N, bei dem er beteiligt ist, forderte er die Aufspaltung. Und auch beim IT-Giganten Apple drängelte er auf eine Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms.

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Ihr Robert Sasse