CHEMNITZ (dpa-AFX) - "Freie Presse" zu Gedenken in Dresden:

"Was kann, was soll die Erinnerung erreichen? Sie ist und bleibt wichtig. Vergeltung oder Relativierung der deutschen Schuld darf nicht das Ziel sein. Vielmehr sind Versöhnung und die freundschaftliche Begegnung ehemaliger Feinde die Botschaften. Daraus muss aber eine Haltung entstehen: Die Zivilgesellschaft soll sich erinnern - an Dresden, aber auch an Auschwitz und den Krieg generell. Dem Erinnern sollte ein engagiertes Handeln folgen: für eine offene und freie Gesellschaft - ohne Hass und Krieg."/yyzz/DP/he