KASSEL (dpa-AFX) - "Hessische Niedersächsische Allgemeine" zu Virusmutationen:

"Der Druck steigt von Tag zu Tag. Es wird für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Kabinettskollegen ebenso wie für die Vertreter der Landesregierungen immer schwieriger, die harten Anti-Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen. Die Inzidenzwerte gehen seit vielen Tagen nach unten, es wird inzwischen auch geimpft und Schnelltests werden schon bald ein Angebot für jedermann sein. Da sollte doch ein Öffnen von Läden und Museen unter Beachtung von Corona-Bestimmungen möglich sein. Doch die Zurückhaltung der politisch Verantwortlichen hat einen wichtigen Grund: Es droht die dritte Welle auf Deutschland zuzurollen. Treiber ist die aus Großbritannien stammende Virusmutation. Sie macht sich gerade rasant bei uns breit und gilt als merklich ansteckender als die aus China stammende Ursprungsvariante."/al/DP/he