REGENSBURG (dpa-AFX) - "Mittelbayerische Zeitung" zum Thema Renten:

"Früher oder später wird die Politik gezwungen sein, das Rentensystem umzubauen. Je länger sie damit wartet, umso stärker belastet sie die junge Generation. Ungeschminkt formuliert: Die Alten leben auf Kosten der Jungen. Diese werden immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um das Rentenniveau konstant zu halten. Ebenso gehört zur Wahrheit, dass sich die Beitragszahler auf ein höheres Renteneintrittsalter einstellen müssen. Bei 67 Jahren wird es jedenfalls nicht bleiben. (...) Trotz allem wird es auch weiter Wege geben, früher in Rente zu gehen. (...) Und damit wären wir bei der guten Nachricht. Wie die Jugendstudie zeigt, wächst bei jungen Erwachsenen die Bereitschaft, Geld langfristig am Kapitalmarkt anzulegen, sprich: in Aktien und Fonds."/be/DP/he