OSNABRÜCK (dpa-AFX) - "Neue Osnabrücker Zeitung" zu US-Außenminister in Deutschland:

"Offenbar weiß man jenseits des Atlantiks wieder, was man an Deutschland hat. Lieber nach konstruktiven Zugeständnissen suchen als in die Eiszeit zurück. Die USA erinnern sich ihres Talents, Allianzen zum eigenen Wohl zu schmieden und zu pflegen. Nicht umsonst empfängt US-Präsident Joe Biden die Kanzlerin trotz ihrer bald auslaufenden Amtszeit im Juli im Weißen Haus. Ihr Nachfolger soll geordnete Verhältnisse vorfinden. Das ist erfreulich. Die deutsch-amerikanische Freundschaft sollte aber mehr sein als eine funktionale Einheitsfront gegenüber Russland und China."/ra/DP/he