COBURG (dpa-AFX) - "Neue Presse" zur Wirecard-Anklage:

"Die große Unbekannte bleibt allerdings der flüchtige Ex-Vorstand Jan Marsalek, dessen Spur sich in Russland verliert. Auf ihn wollen nach Lage der Dinge Brauns Anwälte den wesentlichen Teil der kriminellen Energie für den Milliardenbetrug bei Wirecard abschieben. Und wenn es jemanden gibt, der noch verdächtiger erscheint als Braun, dann ist es Marsalek, dem intime Kontakte zu Geheimdienstkreisen vor allem in Russland nachgesagt werden. Ob er jemals gefunden wird, ist fraglich. Und damit auch die endgültige Wahrheitsfindung."/yyzz/DP/nas