LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - "Rheinpfalz" zu Astrazeneca:

"Gleichwohl hatten Bund und Länder beim jüngsten Astrazeneca-Beschluss gar keine Wahl. Wenn Institutionen wie die Ständige Impfkommission Empfehlungen aussprechen, wären die Entscheider politisch mit dem Klammerbeutel gepudert, grundsätzlich andere Wege zu gehen. Politiker sind nicht die besseren Wissenschaftler. Schwindendes Vertrauen ist Gift für diese Impfkampagne. Ein Gegenmittel kann Transparenz sein. Immerhin sind - nach allem, was bekannt ist - die schweren Krankheitsfälle nicht unter den Teppich gekehrt worden."/yyzz/DP/he