LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - "Rheinpfalz" zur Impfpflicht:

"Als die Impfpflicht Ende vergangenen Jahres beschlossen wurde, verringerten die Vakzine deutlich die Wahrscheinlichkeit, sich Corona überhaupt einzufangen. Doch diesen Zweck erfüllt die Impfung nicht mehr, seit sich die Omikron-Varianten verbreiten. Wer sich die Spritze geben lässt, verringert glücklicherweise weiterhin die Gefahr, schwer zu erkranken, aber einen Schutz vor einer Infektion an sich gibt es kaum noch. Auch Geimpfte können also andere anstecken. Hinzu kommt, dass Angehörige unabhängig von ihrem Impfstatus in Kliniken und Pflegeheime kommen dürfen - und womöglich das Virus mitbringen. Die Impfpflicht ist ein gewaltiger Eingriff in die Rechte der Betroffenen. Die Begründung dafür ist inzwischen weggefallen. Die Impfpflicht ist deshalb nicht mehr zu halten, sie muss abgeschafft werden."/yyzz/DP/he