ULM (dpa-AFX) - "Südwest Presse" zu Halle:

"Es gibt zu viele Tage, an denen wir Opfern von abscheulichen Verbrechen gedenken müssen. Halle, Hanau, NSU und der Mord an Walter Lübcke haben sich ins kollektive deutsche Gedächtnis gebrannt: als blutige Linie des Hasses. Der Hass trifft uns alle und geht uns alle an. Um solche schrecklichen Taten zu verhindern, müssen wir auch alle gemeinsam aufmerksam bleiben. Gerade wenn es um Menschen geht, die uns nahestehen. Eine US-Studie zeigt, dass rund zwei Drittel der terroristischen Einzeltäter ihre Taten vorher gegenüber ihren Familien und Freunden angekündigt haben."/yyzz/DP/he