Die Paragon GmbH &Co KGAA (ISIN: DE0005558696) hatte es sich Anfang März so einfach vorgestellt: Verkauf seiner 60%-Beteiligung an der Tochtergesellschaft Voltabox AG - Teilverkauf bis zu einem Verkauf der gesamten Beteiligung, alles möglich

Sollte Geld freisetzen für das automobile Kerngeschäft. Dann machte Voltabox klar Schiff in seiner Bilanz - Riesenabschreiber, durchschlagend auf paragon, die - so geplant zukünftige Ex- Mutter. Im ersten Quartal 2020 hat der Konzern trotz des flächendeckenden Produktionsstopps der Fahrzeughersteller den Vorjahresumsatz nur knapp verfehlt. Die Geschäftsführung erwartet für das zweite Halbjahr - auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Effekte aus dem Effizienzsteigerungsprogramm - eine deutliche Verbesserung der Umsatz- und Ertragssituation. und auch in 2019 lief es eigentlich im Kerngeschäft "naja" - wie gesagt der Riesenabschreiber bei Voltabox brachte den Konzern noch tiefer in die roten Zahlen (aber zumindest die Abschreibung war nicht liquiditätswirksam):   …

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Quelle: Nebenwerte-Magazin.com