Die Probleme mit den Lieferketten gingen mit Corona richtig los und gerade als man den Eindruck gewinnen konnte, die Lage würde sich wieder normalisieren, begann der Ukraine Konflikt. Die Auswirkungen im Supermarkt sehen wir heute schon. Erneut kein Klopapier, und auch bei Speiseöl, Nudeln und Mehl muss man Glück haben. Doch auch die Industrie leidet, hier sind vor allem die Automobil-, Pharma- und Chemiebranche betroffen. Das liegt nicht nur an fehlenden Materialien, sondern auch an längeren Transportwegen, da Russland seinerseits seinen Luftraum für ausländische Maschinen geschlossen hat. Importe aus China haben so einen längeren Weg – die einzige Alternative bleibt die Schifffahrt, die wiederum deutlich langsamer ist.


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Quelle: Inv3st.de