Rohstoffgigant Rio Tinto (WKN 852147) wird sich an der europäischen Batterietechnologiegesellschaft Inobat Auto beteiligen, wurde vor Kurzem mittgeteilt. Damit soll die Fertigstellung von InoBats Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie der Pilot-Produktionslinie für Batterien des Unternehmens in Voderady (Slowakei) unterstützt werden, hieß es.

InoBat verfolgt eigenen Angaben zufolge ehrgeizige Pläne, will gleich eine Reihe von Gigafactories für Batterien errichten, darunter eine Anlage in Serbien. Dort liegt auch Rio Tintos Lithiumprojekt Jadar mit einem Wert von 2,4 Mrd. Dollar eines der größten, neuen Lithiumprojekte, die derzeit weltweit entwickelt werden. Allerdings muss Jadar noch alle relevanten Genehmigungen und Lizenzen einholen, und zwar sowohl von den Kommunen vor Ort als auch der serbischen Regierung.

Das Projekt verfügt über das Potenzial, rund 58.000 Tonnen batteriefähiges Lithiumkarbonat zu produzieren und Rio Tinto zum größten Lithiumlieferanten Europas mindestens für die kommenden 15 Jahre zu machen, erklärte der Konzern. Laut Marnie Finlayson, Leiter der Batteriematerialsparte von Rio Tinto, kann Jadar ausreichend Lithium produzieren, um rund 1 Million Batterien für Elektromobile herzustellen. Und mit der Investition in InoBat hoffe man, einen Teil dieser Batterien lokal produzieren zu können.

 

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