Auf einem Industrieworkshop mit dem Thema Preis- und Lieferrisiken bei Lithium, der von der Deutschen Rohstoffagentur durchgeführt wurde, wurde schnell klar, dass Lithium vor einem Engpass steht. Die Nachfrage im Jahr 2030 dürfte zwischen 316.000 und 558.000 Tonnen Lithium liegen. Zum Vergleich: 2020 wurden lediglich 82.000 Tonnen produziert. Das Ziel von 15 Mio. Elektroautos auf Deutschlands Straßen ist damit gefährdet. Das Handelsblatt verwies zuletzt auf Berechnungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, die deutlich zeigen, dass nicht genug Lithium vorhanden sein wird. Wir sehen uns daher drei Unternehmen aus dem Lithium-Sektor an, die von der hohen Nachfrage profitieren werden.


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Quelle: Inv3st.de