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Sensationelle Ausgangslage ist ausschlaggebend für Ihre Kursgewinne in der Zukunft!

Liebe Leserinnen und Leser,

Energieinvestoren werden erneut auf die Probe gestellt. Wie ein Uhrwerk ist der Ölpreis, nachdem er die Agonie des Jahres 2020 überstanden und dann endlich mehrere Monate lang verdiente Gewinne genossen hatte, Ende August um 15 Prozent eingebrochen und musste den längsten sequentiellen Rückgang seit 2019 hinnehmen.

Auch Energieaktien sind dabei stark gefallen, manche innerhalb weniger Wochen sogar um bis zu 25 Prozent. Das sind immer wieder Einstiegs-Kurse, welche am Ende die  Outperformance ins Depot bringen!

Es gibt viele Schlagzeilen über eine möglicherweise ins Stocken geratene Ölnachfrage aufgrund eines Anstiegs der Fälle der Delta-Varianten, aber ist die Angst vor einer Zerstörung der Nachfrage wirklich für den Öleinbruch verantwortlich oder spielten andere Faktoren eine Rolle?

Die Erinnerung an 2020 ist in den Köpfen der Anleger noch frisch. Aus dem Nichts tauchte ein Virus auf, das die Ölnachfrage vorübergehend um mehrere Größenordnungen um den größten Betrag in der Geschichte reduzierte!

Die Geschwindigkeit und das Ausmaß des Treffers waren schockierend, ebenso wie der Zusammenbruch der Energieaktien, von denen einige um bis zu 90 Prozent einbrachen, was viele Energieinvestoren und ihren Wunsch, jemals wieder in den Sektor zu investieren, vernichtete.

Jetzt, da die vierte Welle in Kanada und Fälle von Delta-Varianten weltweit zunehmen, ringt der Energiemarkt damit, wie sich die Ölnachfrage diesmal auswirken wird.

Die Marktexperten von Schneider Electric prognostizieren, dass die Rohöl- und Produktlager in vielen Märkten auf niedrigem Niveau verbleiben, was größere Abwärtsbewegungen einbremst und unterbindet.

Ölfördermengen der Opec-Plus

Die Opec-Plus Gruppe hat sich Mitte Juli auf schrittweise stetige Erhöhungen des Ölausstoßes geeinigt. Jeden Monat werde man gemeinsam 400.000 Barrel/Tag mehr auf den Markt bringen, beginnend ab August. Dieses Schema der Mehrförderung könnte bis September 2022 laufen. Dann wären sämtliche zuvor beschlossenen Förder­begren­zungen in Form der Quoten letztlich abgebaut. Das deckt sich mit der Erwartung der OPEC, dass die Weltöl­nachfrage im zweiten Halbjahr 2022 wieder auf das Nachfrage­niveau von vor der Pandemie zurückkehrt.

Auf der Kurzkonferenz am 1. September wurde diese Strategie für den Monat Oktober bestätigt.

Man wird dann also die Rohölproduktion um weitere 400.000 Barrel/T anheben. Die OPEC+ schätzt die Fundamentaldaten des Ölweltmarktes als stabil ein, wobei die Lagerbestände in den OECD-Länder offenbar weiter abnehmen.

Als ein gewisses Risiko wird allerdings die weltweite Ausbreitung der Covid19 Delta-Variante und die damit verbundenen Risiken für die Weltwirtschaft gesehen.

ABER AUFGEPASST: Es gibt echte Öl-Perlen mit gewaltigem Potantial!

Dementsprechend zeigte sich wenig beeindruckt von den Kursturbolenzen rund um den Ölpreis die Aktie des kanadische Ölexplorations- und Förderunternehmen Decklar Resources (WKN: A2QCTP).

Die Kanadier machen weiterhin erhebliche Fortschritte beim Wiedereintritt von Oza-1 und gaben vor kurzem ein Update, welches wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Oza-1-Brunnen-Wiedereintritts- und Test-Update

Die Oza-1-Bohrung wurde erfolgreich wieder aufgenommen, wobei die alten Verrohrungs- und Komplettierungsausrüstungen entfernt, alle Bohrlochwartungen durchgeführt und die tieferen Zonen ab zementiert wurden, um sie von den Ziellagerstätten zu isolieren.

Ein neuer Bohrlochkopf wurde installiert, der Standort vorbereitet und Produktionstestgeräte für die Wiedervervollständigung der Zielzonen in der Oza-1-Bohrung installiert.

Quelle: Unternehmenspräsentation Decklar Resources

  • Die anfänglichen Durchflusstests des L2.6-Sands ergaben eine stabilisierte Durchflussmenge von 2.463 Barrel Öl pro Tag („bopd“).
  • Die Tests der einzelnen Sande, die auf Bohrprotokollen identifiziert wurden, werden für die beiden verbleibenden Zielzonen fortgesetzt, wonach das Bohrloch voraussichtlich mit der Fertigstellung eines Doppelrohrstrangs zur kommerziellen Produktion gebracht wird.

In allen Tests gab es weniger als 0,05% basisches Sediment und Wasser („BS&W“) und keine Gasproduktion.

Die Perforation und Tests der beiden anderen Zielzonen sind im Gange und werden voraussichtlich in den kommenden Wochen abgeschlossen.

Die Oza-1-Bohrung soll dann mit einem Doppelrohr-Kompletierstrang abgeschlossen werden, um aus den besten zwei getesteten Zonen zu produzieren und die kommerzielle Produktion aufzunehmen.

Das Oza-Ölfeld verfügt über eine beträchtliche Export- und Produktionskapazität durch bereits vorhandene und betriebsbereite Verarbeitungsanlagen und Infrastruktur, die voraussichtlich den sofortigen Export und Verkauf von Rohöl aus der Oza-1-Bohrung ermöglichen wird.

Duncan Blount, CEO von Decklar Resources , kommentiert:

 „Wir sind mit diesen ersten Testergebnissen der ersten der drei Zielzonen des Wiedereintritts von Oza-1 sehr zufrieden. Nach solch vielversprechender Lieferfähigkeit und kommerziellen Durchflussraten freuen wir uns nun darauf, die verbleibenden Oza-1-Bohrtestaktivitäten abzuschließen und mit der kommerziellen Produktion zu beginnen.“

Das Oza-Ölfeld – nur noch wenige Wochen bis zur Förderung!?

Das Oza Field ist ein konventionelles Ölfeld an Land, auf trockenem Terrain, im nordwestlichen Teil von Oil Mining Lease (OML) 11, etwa 30 Kilometer südwestlich von Port Harcourt, der Teil des Abia-Staates in Nigeria ist.

Das Feld wurde früher von der Shell Petroleum Development Company of Nigeria Ltd. ("Shell"), der lokalen Tochtergesellschaft der Royal Dutch Shell plc, betrieben.

Die 20 Quadratkilometer große Konzession wurde 2003 im Rahmen des Marginal Field Development Program der Regierung aus OML 11 herausgeschnitten und an Millenium Oil and Gas Company Limited ("Millenium") vergeben, nachdem sie das Angebot während der Marginal Fields Licensing Round 2003 gewonnen hatte

Das Oza Field verfügt über drei Brunnen und einen Seitenweg, der von Shell zwischen 1959 und 1974 gebohrt wurde.

Mehr als eine Million Barrel Öl wurden bereits aus drei Zonen produziert!

Dabei war das Feld bisher nie an eine Exportanlage gebunden, noch wurde es vollständig von Shell entwickelt und in die kommerzielle Produktion gebracht!

Zudem wurden seit der Übernahme des Oza-Feldes durch Millenium rund 50 Millionen US-Dollar in die Infrastruktur investiert!

Das Oza-Ölfeld enthält bis zu 12 Zonen mit konventionellem gestapeltem Sand, was vertikale Bohrungen und konventionelle horizontale Erschließungsbohrungen ermöglicht. Die Nutzung einer exzellenten Infrastruktur in einem produktiven Öl- und Gas-Gebiet bietet hervorragende Produktions- und Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Die Feldstrukturanalyse hat mehrere risikoarme Bewertungs- und Explorationsziele skizziert:

Die 3D Struktur der Oza Feldes

 

Auch der Querschnitt zeigt mehrere Zonen an:

 

Quelle: Unternehmenspräsentation Decklar Resources

Wie Sie wissen, wurden seit der Übernahme des Ölfelds Oza durch Millenium rund 50 Millionen US-Dollar für die Infrastruktur ausgegeben, um die Wiederaufnahme der Produktion zu unterstützen, einschließlich einer Exportpipeline, um die Produktion des Ölfelds Oza an die Trans Niger Pipeline (TNP) zu binden, die an Bonny Export geht Terminal, ein steuerpflichtiges Messsystem für den automatischen eichpflichtigen Transfer (LACT), Infield-Flussleitungen, Verteiler und zugehörige Produktionsanlagen.

Prall gefüllte Kasse: 5 Millionen frisches Kapital aufgenommen

Gerade in der letzten Woche gab Decklar Resources (WKN: A2QCTP) bekannt das man eine Finanzierungsrunde mit einem Gesamtbruttoerlös von ca. 5.000.000 CAD abgeschlossen hat.

Die Finanzierung erfolgte zum Zweck, die Entwicklung der Exploration aus eigener Kraft voranzutreiben.

Unser Fazit: Noch ein echter Geheimtipp mit Vervielfacher-Chance!

Bei Decklar Resources (WKN: A2QCTP) kommt ein explosives Gemisch zusammen, das in den nächsten Monaten erhebliche Kursgewinne ermöglicht.

Sowohl der Rückenwind durch den konsolidierten Ölpreis stimmt wie auch die fundamentale Entwicklung beim Unternehmen selbst!

Diese sensationelle Ausgangslage ist ausschlaggebend für Ihre Kursgewinne in der Zukunft!

Um nicht lange um den heißen Brei zu reden:

Das spekulative Potenzial – noch bevor die richtige Ölförderung begonnen wurde – liegt hier unserer Erwartung nach locker bei bis zu +330%.

Sichern Sie sich ein paar Stücke – am besten gleich in den nächsten Tagen und profitieren Sie vom gewaltigen Potential welches die Aktie von Decklar Resources (WKN: A2QCTP) mitbringt!

Wie wir zudem aus gut informierten Kreisen hören, stehen wohl jede Menge interessanter und vermutlich auch kursrelevanter News an....hier muss man vorab dabei sein!

 

Spekulative Grüße

aus der Hotstock Investor Redaktion       

 

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