Gold und AMD haben aktuell einiges gemeinsam: Ihre jüngste Performance überzeugt Anleger. Der Chiphersteller AMD verzeichnete im zweiten Quartal einen Gewinn von 157 Millionen US-Dollar, verglichen mit 35 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. „Wir haben im zweiten Quartal starke Ergebnisse erzielt, angeführt von Rekordverkäufen bei Notebooks und Server-Prozessoren, da sich die Umsätze von Ryzen und Epyc gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt haben, sagte Lisa Su, CEO von AMD. „Trotz einiger makroökonomischer Unsicherheiten erhöhen wir unsere Umsatzaussichten für das Gesamtjahr, wenn wir in unsere nächste Wachstumsphase eintreten, die von der Beschleunigung unseres Geschäfts in mehreren Märkten angetrieben wird.“so Su. 

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Der Goldpreis wird ebenfalls von den Investoren kräftig angetrieben und steigt auf ein weiteres Rekordhoch von 1.981 Dollar je Feinunze. Der Kurs ging anschließend wieder leicht zurück, verzeichnete dennoch ein Plus von 0,4 Prozent auf 1.950 Dollar je Feinunze. Der Goldpreis ist allerdings schon gut gelaufen, wie ein Vergleich mit dem 21-Tagesdurchschnitt zeigt: Die Feinunze notierte zuletzt rund sieben Prozent über dem 21-Tage-Durchschnitt (rot), auf ähnliche Extremwerte folgte in den zurückliegenden Jahren immer ein Rücksetzer.

Mittelfristig stimmt das Umfeld für Gold allerdings. Die weitere Verschuldung der Staaten aufgrund der anhaltenden Corona-Krise lässt die Inflationserwartungen steigen, wovon Gold als klassischer Inflationsschutz profitiert. Solange es keinen zuverlässigen Impfstoff gibt, wird der Coronavirus ein Thema an den Märkten bleiben und Gold als sicherer Anlagehafen profitieren. 


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