Kalium gehört neben Phosphat und Stickstoff zu den tragenden Säulen der Düngemittelindustrie. Vor allem bei diesen Rohstoffen gilt es, nahgelegene oder eigene Lagerstätten zu entwickeln.


Zwei Bestätigungsbohrungen hat South Harz Potash Limited (ASX: SHP, FSE: D860) in diesem Jahr auf dem Bergbaugebiet Ohmgebirge in der Nähe von Sondershausen in Thüringen niedergebracht. Ihr Ziel war die Bestätigung der Ergebnisse von zwei historischen Bohrungen, die in den 1980er Jahren auf der Lagerstätte niedergebracht worden waren.

Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) hatte die beiden Anträge im vergangenen Jahr genehmigt. Dies war allerdings zu verschiedenen Zeitpunkten geschehen, sodass South Harz Potash seine Arbeiten auf dem Projekt im Januar mit der Bohrung OHM-02 begann und die OHM-01 genannte Bohrung erst zu einem späteren Zeitpunkt begann.
 

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In der Zwischenzeit konnten beide Bohrungen erfolgreich abgeschlossen werden, denn auch die Bohrung OHM-01 erreichte am 16. Mai 2022 die geplante Zieltiefe in unter 800 Metern Tiefe und konnte abgeschlossen werden. Diese Bohrung war rund 100 Meter nördlich des historischen Bohrlochs angesetzt worden und zielte darauf ab, dessen Ergebnisse zu bestätigen.
 


South Harz Potash's Projekte in Deutschland
 

Erste visuelle Eindrücke deuten auch hier auf eine klare Bestätigung der historischen Daten
Seinerzeit war in einer Tiefe von 784,0 bis 802,4 Meter der bekannte Staßfurter Kalihorizont durchteuft worden. Ein weiterer Kali-Abschnitt war zuvor in einer Tiefe von 775,1 bis 778,8 Meter durchschnitten worden. Er wies einen Kaligehalt von 12,4 Prozent Kaliumoxid (K2O) auf.

Auf diese beiden Abschnitte traf auch die aktuelle Bohrung, sodass allein auf der Basis der visuellen Eindrücke derzeit davon ausgegangen werden kann, dass die zu DDR-Zeiten ermittelten Ergebnisse in vollem Umfang bestätigt werden können. Nun gilt es, die exakten Auswertungen der Bohrkerne und der aus ihnen entnommenen 84 Proben abzuwarten.
 


Bohrgerät auf Kaliprojekt Ohmgebirge
 

Eine aktualisierte Ressourcenschätzung und eine Machbarkeitsstudie sollen schon im Juni und Juli folgen
South Harz Potash erwartet, dass die Auswertungen aus dem Labor recht schnell eintreffen werden und bis etwa Ende Juni in eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die Lagerstätte Ohmgebirge eingearbeitet werden können. Dann sollte es auch möglich sein, einen wesentlichen Teil des der aktuellen abgeleiteten Ressource nach dem australischen JORC-Standard in die angezeigte Kategorie zu überführen.

Sofern sich keine Abweichungen von der Planung ergeben, rechnet South Harz Potash damit, dass der Aktualisierung der Ressource im Juni schon im Juli eine umfassende Scoping-Studie folgen wird. Ihre Aufgabe wird es sein, eine vorläufige technische und wirtschaftliche Bewertung der Lagerstätte Ohmgebirge vorzunehmen.
 


Bohrkern aus aktueller Bestätigungsbohrung
 

Mit dem bisherigen Verlauf des Jahres und den beiden erfolgreich abgeschlossenen Bohrungen können die investierten Anleger zufrieden sein, denn allem Anschein nach traf genau das ein, was auch zu erwarten war: Die in den 1980er Jahren durchgeführten Bohrungen wurden korrekt angesetzt und ausgewertet, sodass eine Aufwertung der Ressource durch South Harz Potash schon in Kürze erfolgen kann.
 


 

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